Suchmaschinenmarketing

AdWords startet Offline Conversion Tracking

Eine interessante Neuerung: Jetzt können bei AdWords auch die Offline-Conversions erfasst und analysiert werden.

Viel Bewegung gab es bei Google AdWords in den letzten Tagen. Wir berichteten unter anderem über den Start des Cross-Account Conversion Trackings, der Unternehmen die Analyse erleichtern soll. Jetzt gibt es wieder etwas Neues bei AdWords – nämlich den Startschuss für das Offline Conversion Tracking.

Das Problem für viele Werbetreibende war, dass die Offline-Conversions bislang bei AdWords nicht in die Analyse mit einfließen konnten. Das soll sich jetzt ändern: Mit dem Update soll es Usern möglich sein, Offline-Conversions, die auf Pay-per-Click-Leads basieren, wieder bei AdWords einbinden zu können.

Wie funktioniert das Ganze? Sobald ein User auf eine bestimmte Anzeige klickt, teilt AdWords diesem eine spezielle Click-ID zu. Diese ID wird zusammen mit den erhaltenen Lead-Informationen gespeichert. Wird jetzt eine Offline-Conversion des betreffenden Kunden abgeschlossen, kann die ID zu AdWords hochgeladen werden – inklusive Daten zur Art und zum Datum der Conversion.

Die Grafik zeigt den Ablauf:

CIF1

Im Ergebnis werden alle Conversions (online und offline) in AdWords zusammengefasst.

Bestimmte Kategorien können fortan getrennt untersucht werden

Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, bestimte Typen von Online-Conversions separat zu tracken. Ein Beispiel wären Käufe ausschließlich von neuen Kunden.

Hier gibt es weitere Informationen zur Erweiterung. In einem Video fasst Google das Update noch einmal zusammen. Wem das Video zu langweilig ist, der kann ja mal versuchen, die Perlen in der Kette der Dame zu zählen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.