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Wirkungsvoller werben: 5 entzauberte Facebook Ads Mythen

Facebook Ads sind ein effektives Mittel, um die passende Zielgruppe dort zu erreichen, wo sie sich aufhält. Einige Mythen aber halten sich hartnäckig.

© Flickr / Tim Green, CC BY 2.0

Beim Online Marketing geht es letztendlich immer darum, deine Reichweite zu vergrößern. Das ist notwendig, denn wenn du mehr User erreichst, dann hast du grundsätzlich auch bessere Chancen, dass dein Content konsumiert wird. Entsprechend viele Strategien gibt es – und Facebook Ads gehören dazu. Doch wie das bei den meisten Disziplinen im Online Marketing ist, gibt es auch in Sachen Facebook Ads jede Menge Mythen und Halbwahrheiten, die immer wieder hochkommen und sich hartnäckig halten. Für diesen Artikel habe ich 5 besonders lästige Facebook Ads Mythen unter die Lupe genommen – und sie entzaubert…

#1 Facebook Ads sind immer zu teuer

Dieser Irrglaube ist weitverbreitet. Du kennst das vielleicht, wenn du selbst versuchst, mehr Reichweite für dich und deine Marke aufzubauen. Zahlreiche Experten und auch viele andere Blogger empfehlen Gastartikel. Versteh mich nicht falsch, Gastartikel sind eine tolle Sache zur Verbesserung der eigenen Reichweite und ich selbst setze sie strategisch ein – aber bekommt man damit wirklich günstig neue Fans und Follower?

Die Vermutung drängt sich auf, denn für einen Gastartikel musst du nichts bezahlen. Du suchst Kontakt zum Betreiber eines reichweitenstarken Blogs und fragst, ob du einen Artikel verfassen darfst, der dann veröffentlicht wird. Am Ende erscheint dann deine Autorenbox und wenn dein Artikel gut war, dann klicken die Leser vermutlich dort auf die URL, die zu deiner Website führt. Doch hast du dafür eine Garantie? Natürlich nicht. Außerdem: Selbst wenn du wirklich schnell bist – für einen richtig guten Gastartikel kommen gern mehrere Stunden Arbeitsaufwand zusammen.

Deinen Stundenlohn kenne ich nicht, aber drei, vier oder auch fünf Stunden schreiben sind nicht günstig, selbst wenn du niedrig rechnest. Und wie viele neue Follower erreichst du? Das weißt du nicht, möglicherweise 100. Jetzt stell dir vor, du machst eine gut durchdachte Facebook Ads Kampagne, die klickstark ist und am Ende einen genialen Lead Magnet bietet. Beispiele dafür gibt es genug, wie das von Mary Fernandez. Sie hat in 43 Tagen 532 neue Abonnenten für ihre E-Mail Liste eingesammelt und pro Subscriber umgerechnet nur 0,41 Euro gezahlt.

Mit Facebook Ads lassen sich zum Beispiel günstig neue Leads für dein E-Mail Marketing generieren. © Smartblogger

Mit Facebook Ads lassen sich zum Beispiel günstig neue Leads für dein E-Mail Marketing generieren. © Smartblogger

Selbst wenn du dir nur 50 Euro pro Stunde berechnest und auch in 3 Stunden mit deinem Gastartikel fertig bist, kommst du auf 150 Euro – und sammelst eventuell 100 neue Abonnenten für deine E-Mail Liste ein. Mit einer exzellenten Facebook Ad Kampagne hättest du bei 150 Euro Budget und 0,41 Euro pro Abonnent fast 366 neue Subscriber bekommen. Es kann also gut sein, dass dir persönlich Facebook Ads auf den ersten Blick zu teuer sind – dass sie aber immer zu teuer sind, ist ganz klar ein Mythos, der sich mit Kampagnen wie der von Mary Fernandez leicht entzaubern lässt (und das ist nur ein Beispiel von vielen).

#2 Facebook Ads lohnen sich nur bei einer sehr großen Zielgruppe

Auch mit diesem Mythos werde ich immer wieder konfrontiert – dabei ist er vollkommen aus der Luft gegriffen. Wenn du dich mit dem Thema Facebook Ads intensiver beschäftigst, wirst du sogar feststellen, dass das genaue Gegenteil der Fall ist, denn Facebook Ads lohnen sich für jede Zielgruppe – solange diese Zielgruppe auf Facebook ist! Zum Glück ist das in 99 Prozent der Fall, denn mit über 1,7 Milliarden aktiven Usern sind schon heute sehr viele Menschen auf Facebook zu finden. In Deutschland sind es übrigens um die 30 Millionen Nutzer, die auf Facebook aktiv sind. Für dich bedeutet das: Du wirst deine Zielgruppe höchstwahrscheinlich auf Facebook finden, denn durch die vielen Daten, die Facebook von seinen Usern hat, wird das Targeting sehr leicht.

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Mit einer Lookalike Audience kannst du auf Basis von bestehenden Kunden oder deren Aktionen neue, passgenaue Zielgruppen erstellen. © Facebook

So kannst du schon mit dem herkömmlichen Targeting bei Facebook genau die Personen finden, die sich für dein Produkt oder deine Dienstleistung interessieren und da hört der Spaß noch lange nicht auf. Wenn du zum Beispiel schon eine Kundenliste hast, dann kannst du die dazugehörigen E-Mail Adressen bei Facebook hochladen – Facebook findet die dazu passenden Nutzer auf der Plattform wieder und du kannst diesen Leuten dann deine Werbung zeigen. Noch besser ist aber die Vorgehensweise mit einer Lookalike Audience. Hier kannst du zum Beispiel das Userverhalten auf deiner Website nutzen, um für unterschiedliche Zwecke passgenaue Zielgruppen auf Facebook für deine Zwecke zu schneidern.

Mit einer Lookalike Audience vergrößerst du deine Reichweite extrem, weil Facebook statistische Zwillinge im eigenen System sucht, die deinen optimalen potenziellen Kunden sehr stark ähneln. Auf diese Weise sinken deine Streuverluste und du bist in der Lage, deine Werbung genau den Nutzern zu zeigen, die aufgrund ihres bisherigen Verhaltens nahezu perfekt in deine Zielgruppe passen – und dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine eigentlich kleine Zielgruppe handelt. Wenn die Interessen der User passen und wenn du zum Beispiel mit Kundenlisten und Lookalike Audiences arbeitest, dann sorgt Facebook dafür, dass du für deine Ads die richtigen User findest.

#3 Facebook Ads werden von den Leuten ignoriert, weil Werbung immer nervt

Auch das kann ich so nicht stehen lassen. Facebook bietet im Vergleich zu herkömmlicher Werbung einen großen Vorteil – genau wie der organische Content muss sich die Werbung messen lassen an anderer Werbung. Wenn du schlechte Kampagnen startest, dann steigt der Preis für deine Werbung und wenn du diesen Preis drücken willst, dann muss deine Werbung besser werden. Nur dann steigt die Klickrate deiner Anzeige und auch nur dann steigt dein Relevance Score. Das ist der Wert, mit dem Facebook die qualitative Relevanz deiner Werbeanzeige berechnet – er reicht von 1 bis 10 und wenn dein Relevance Score sich unterhalb eines Werts von 7 befindet, solltest du deine Facebook Ad grundsätzlich abschalten. Eine hohe Klickrate und ein hoher Relevance Score sorgen für günstige Preise.

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Beispielhafte Abbildung für den Relevance Score, der eine Kennzahl für die Qualität deiner Facebook Ads darstellt. © Facebook

Auf der anderen Seite musst du mehr bezahlen, wenn wenig Leute auf deine Facebook Ad klicken und wenn der Relevance Score mies ist. Auf diese Weise sortiert Facebook die Werbung durch – und natürlich darfst du deine minderwertige Kampagne weiter anzeigen, da hat Facebook kein Problem mit. Wenn du aber unverbesserlich bist und nicht in bessere Facebook Ads investieren willst, dann musst du eben mehr zahlen, so einfach ist das. Deine Konkurrenz, die es besser macht, zahlt dann vermutlich weniger – und erreicht so mehr potenzielle Kunden bei gleichzeitig geringeren Ausgaben. Wenn du alles richtig machst, deine Facebook Ads also viel geklickt werden und der Relevance Score hoch ist, dann bist du auf der Gewinnerstraße – und dann nervt deine Werbung 99 Prozent der Empfänger nicht… denn genau das ist ja der Clou von Facebook Ads!

Durch die Einbettung in den News Feed der User merken viele Leute überhaupt nicht, dass sie sich eine Werbeanzeige anschauen – wenn sie gut gemacht ist! Bei schlechten Anzeigen merken die User es dagegen sehr schnell und vergeben negatives Feedback (das drückt den Relevance Score und du musst mehr bezahlen). Die einfache Behauptung, dass Facebook Ads also grundsätzlich immer nerven (so wie das mit Werbung im TV ist, die fast immer komplett am Interesse der Zuschauer vorbeigeht – oder willst du jeden Tag Waschmittel kaufen, dass deine Wäsche immer weißer macht?), ist schlicht und ergreifend nicht richtig und lässt sich auch nicht halten. Ein typischer Facebook Ads Mythos, der sich mit einem kurzen Blick hinter die Kulissen entzaubern lässt.

#4 Facebook Ads klappen nur mit extrem hochwertigen Bildern

Ja, ich gebe zu: Der Verdacht drängt sich auf. Der Grund für diese Annahme ist, dass wir als Konsumenten von der Werbung ein Stück weit darauf getrimmt sind, immer schöne Bilder zu sehen. Denk mal an Werbung von Coca Cola – immer gut gelaunte und gut aussehende Leute. Oder Mode: Die Models, die für die Modelabels arbeiten, sehen auch immer gut aus. Selbst auf Zeitschriften für das TV Programm prangt immer eine gephotoshoppte Schauspielerin (ich erkenne die teilweise gar nicht wieder) und verleiht der ansonsten inhaltlich eher dünnen Publikation (es ist eben nur das TV Programm) einen gewissen Glanz. Da fragst du als Advertiser dich, wo du bitte solche Bilder hernehmen sollst…

Facebook Ads wie diese glänzen nicht mit großartigen Bildern, sondern mit einer klaren Aussage, die das Interesse für das Produkt weckt. © Facebook

Facebook Ads wie diese glänzen nicht mit großartigen Bildern, sondern mit einer klaren Aussage, die das Interesse für das Produkt weckt. © Facebook

Die gute Nachricht: Das musst du nicht – ganz im Gegenteil. Facebook Ads funktionieren in der Tat überwiegend bezogen auf den Inhalt. Das ist der Vorteil des Internets. Trotz aller Fake News, lustigen Videos und sinnlosen Zeitvertreibe haben die meisten von uns das Internet als einen Ort kennengelernt, an dem sich gut recherchieren lässt. Für deine Facebook Ads bedeutet das: Wenn du das Interesse deiner Zielgruppe triffst und wenn deine Werbung inhaltlich ansprechend ist, dann liegt das höchstwahrscheinlich nicht am Bild – sondern eben an dem, was du zu bieten hast, denn die User gucken da schon genauer hin.

Müh dich also nicht mit Bildern, Grafiken und Fotos ab, die eventuell ein echter Hingucker sind – dabei aber überhaupt nicht zu deinem Produkt passen. Erliege nicht der Versuchung der alten Welt und verwende nicht auf Krampf ein extrem professionelles Hochglanzfoto, das besonders attraktive Menschen zeigt. Menschen sehen gern Menschen, das ist schon korrekt – aber der Kontext muss stimmen. Und solange du nicht Dessous oder Bademode auf Facebook bewerben willst, solltest einfach pragmatisch vorgehen und Werbemittel nutzen, die in erster Linie dafür sorgen, dass sich die Leute für die Inhalte interessieren und nicht für die Verpackung.

#5 Facebook Ads funktionieren für mein Business grundsätzlich nicht

Auch ein sehr hartnäckiger Mythos, den ich immer wieder höre. Allein schon das Wort „grundsätzlich“ ist hier fehl am Platz, sagt es doch aus, dass sich jemand, der an diesen Mythos glaubt, mit dem Thema überhaupt nicht ernsthaft beschäftigt hat. In der Regel wird dieser Mythos von Leuten angeführt, die auch keine Lust haben, sich mit dem Thema zu befassen – denn dann müsste man ja etwas Neues lernen und das stresst natürlich. Die zweite Gruppe, die diesen Mythos gern weiterträgt: Leute, die in der Regel einen einzigen Versuch mit Facebook Ads gemacht haben – der dann kläglich gescheitert ist. Es ist ein Fehler, so schnell aufzugeben… natürlich ist es frustrierend, wenn die ersten Versuche nicht funktionieren, aber es ist kein Grund, das Prinzip an sich sofort zu verdammen.

Weitere beliebte Ausreden: „Facebook Ads eignen sich nur für B2C, aber nicht für B2B“, „Nur lustige Inhalte werden auf Facebook verbreitet“, „Facebook Ads taugen nur für mehr Likes und sonst für nichts“, „Auf Facebook lassen sich nur digitale Produkte verkaufen und mein Produkt ist nicht digital“ und so weiter… das war eine kleine Auswahl, aber ich könnte noch viel mehr solche Ausreden nennen. Fakt ist, dass hinter fast jedem Facebook Account eine echte Person steht, die sich für diverse Dinge interessiert. Es gibt einen geringen Prozentsatz von Fake Accounts bei Facebook – im Vergleich zu den realen Usern ist dieser Prozentsatz aber sehr gering.

„30 Millionen aktive User in Deutschland“ bedeutet, dass sich diese 30 Millionen User in einem Zeitraum von 28 Kalendertagen mindestens ein Mal bei Facebook eingeloggt haben, um dort „aktiv“ zu werden – mit einem Posting, einem Kommentar, einem Like, einem Share… du siehst, die Personen, die Facebook nur konsumieren und mitlesen, selbst aber nie einen Finger rühren und sich nicht aktiv beteiligen – diese Leute tauchen in der Statistik gar nicht erst auf. Und unter 30 Millionen Usern ist ganz sicher für fast jede Branche die passende Zielgruppe dabei, das muss schon rein statistisch so sein. Wenn du also etwas Nützliches für deine Zielgruppe anzubieten hast, dann kann Facebook dir ebenfalls etwas sehr Nützliches bieten, nämlich die erfolgreiche Verbreitung deiner Werbeanzeigen beim passenden Publikum – und das bringt dir neue Leads und Sales!

Über Björn Tantau

https://bjoerntantau.com/

Björn Tantau blickt auf 20 Jahre Erfahrung im Online Marketing zurück und ist unter anderem als Blogger, Keynote Speaker und Podcaster bekannt. Seine Website gilt als einer der renommiertesten Online Marketing Blogs in Deutschland, in sozialen Netwerken folgen ihm mehr als 55.000 User. Er hat zahlreiche Bücher und Buchbeiträge geschrieben und wurde mehrfach im TV interviewt, unter anderem vom ZDF, von RTL, von RTL 2, der Deutschen Welle sowie der 20 Uhr Ausgabe der Tagesschau in der ARD. Als Autor schreibt er regelmäßig für große deutsche Websites, Blogs und Magazine und spricht regelmäßig auf nationalen und internationalen Konferenz, Messen und Events.

7 Gedanken zu „Wirkungsvoller werben: 5 entzauberte Facebook Ads Mythen

  1. NLP

    Ich muss ehrlich sagen, ich sehe das nicht ganz so eng wie meine Vor-Kommentatoren (sagt man das so?)

    Für mich ist Facebook ein wichtiger Teil meines Marketingmixes. Dennoch muss ich sagen, dass meiner Erfahrung nach nicht jede Zielgruppe gerne über Facebook Dinge, wie etwa Seminare und Coachings erwirbt. Hier habe ich persönlich eine viel größere Interessensrate bei Blogartikeln und durch Weiterempfehlung.

    Woran liegt das glaubst du, Björn?

    LG
    Johannes

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  2. Klaus Werry

    Ich hätte bei 5 entzauberten Facebook Ads Mythen ehrlich gesagt ein Gemisch aus positiven und negativen “Mythen” erwartet.
    Gelesen habe ich nur die “Entzauberung” negativer Mythen. Das ist eine reine Werbeveranstaltung für Facebook Ads und damit für mich vollkommen unglaubwürdig.

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  3. B.W.

    Es ist wahr, dass Facebook erlaubt, Kundenlisten hochzuladen. In Deutschland ist dies jedoch gegen das Gesetz und kann somit geahndet werden. Vielleicht sollte man das bei so einem “Fachartikel” auch erwähnen…

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  4. Jonathan Falk

    Facebook besteht mittlerweile hauptsächlich aus Werbung und Verkaufsgruppen und ist damit ein mMn digitaler Zombie geworden. Man sieht das an den beworbenen Produkten von Facebook. Deswegen kaufte Facebook Instagram. 5 Promille Conversion, 90% unintended, mehr braucht man nicht zu sagen. Ich empfehle klassische Werbemittel oder kreatives Marketing.

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  5. Sabine

    Alle Leute die ich kenne, ignorieren Facebookwerbung. Ich auch, bekomme auf dem Handy gar keine, da ich immer: will ich nicht sehen, nervt … gedrückt habe, bei Interessen alles gelöscht habe … Machen viele so.

    Wir (andere haben gleiches berichtet) mit der Firma mal FB-Werbung geschaltet. 0 Umsatz, aber ganz viel Likes!!!!! Wir haben Follover gesucht, geschaltet, in 3 Tagen über 300 erreicht. Super!? Schau mal die Profile an, alles Rentner, superjunge Leute vom Balkan. Und die, schaut man das an, Luken täglich mehr als 500 Seiten! Opa, Familientyp, Bergwanderer, interessiert sich für div. Nagelstudios, Friseure, Bars, Modehäuser, Kosmerik, Fitnessstudios, Autohäuser in der gesamten Schweiz???? Der setzt als Hobby den ganzen Tag Likes? Ganz einfach: Das sind Fakes!
    Fakes liken gegen Kohle. Das ist alles Versrschung mehr nicht!

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  6. Jan Richter

    Was hier bei der der Beschreibung Lookalike Audience und Hochladen der E-Mail-Adressen verschwiegen wird, sind Rechtliche Hürden beim Datenschutz. Das Facebook Pixel wurde in seiner Form mehrfach als bedenklich oder sogar widerrechtlich eingestuft. Dass die eigene E-Mail-Adresse bei Facebook hochgeladen wird, haben die meisten beim (hoffentlich erfolgten Double-Opt-In) auch nicht bei vielen eingewilligt. Aber das scheint viele “Berater” nicht zu interessieren und klären gar nicht auf und wälzen das Risiko auf den werbenden Kunden ab. Oder hat der Autor des brilliant verfassten Artikels hier ein Antwort drauf?

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    1. Björn Tantau

      Hallo Jan,

      der von dir angesprochene Punkt wird nicht verschwiegen – um die rechtlichen Fragen zu Lookalike Audiences ging es hier auch gar nicht.

      Selbstverständlich sollte man darauf hinweisen, wenn das das Thema eines Artikels ist… war es hier aber nicht.

      Grundsätzlich rate ich immer, beim Einsatz von Facebook Pixel und anderen Maßnahmen vorab juristische Beratung einzuholen.

      Ich selbst bin kein Jurist, kenne mich zwar mit Facebook Ads aus, kann aber keine juristische Beratung machen – aus diesem Grund findest du dazu auch entsprechend hier nichts.

      Es sollte primär darum gehen, ein paar weitverbreitete Irrtümer aufzudecken und zu zeigen, WARUM es sich um Irrtümer handelt.

      Gruß
      Björn

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