Mobile Marketing

4 Ratschläge für deine Mobile Commerce Seite

4 Tipps, die ihr bei der Erstellung einer mobilen E-Commerce Seite beachten solltet, um auch auf Smartphones und Tablets erfolgreich zu sein.

E-commerce

© Rexhep-bunjaku / Wikipedia

Bei der stetig steigenden Anzahl von Smartphones und Tablets ist in der E-Commerce Branche eine vernünftige Mobilesite längst Pflicht. Wir haben für euch vier Tipps, die ihr bei der Erstellung dieser Seite unbedingt einhalten solltet.

1. Mobile First

Das Design für eine E-Commerce Seite sollte nach dem folgenden Prinzip gehen: Erst die Mobile-Variante erstellen und optimieren, dann Schritt für Schritt den Screen vergrößern und neue Elemente hinzufügen. Es mag einfach sein, eine Desktop-Version zu verkleinern, doch es verleitet oft dazu, bereits fertig designte Elemente zu verwenden, die zwar passen, aber nicht optimal sind. Um zu garantieren, dass die Seite schnell lädt und die Navigation bestmöglich ist, bietet sich die Mobile First-Strategie an.

2. Suchmaschinen nicht vergessen

Fehlerhafte Weiterleitungen und Desktop-only Content, der mobil nicht zu erreichen ist und zu 404-Pages oder der Startseite führt, sind nicht nur ärgerlich, sondern auch unnötig und schlecht fürs Geschäft. Diese oftmals vom fehlerhaften Zusammenarbeiten zwischen Suchmaschine und Website verursachten Probleme solltest du immer im Hinterkopf behalten. Außerdem lassen sich die “Smartphone-only errors” weitestgehend vermeiden.

3. Geschwindigkeit maximieren

Wie bei jeder anderen E-Commerce Seite auch gilt: Je schneller, desto besser. Die Bilder und Grafiken müssen ebenso angepasst werden wie Skripte und alles weitere. Nichts schreckt  mobile User so sehr ab, wie lange Wartezeiten.

4. Formulare anpassen

Das Ausfüllen von Kontaktinformationen kann auf einem Smartphone zur Qual werden, ist aber für das Shopping leider unumgänglich (zumindest bei Erstkäufen). Unübersichtliche Felder machen selbst die Angabe von E-Mail-Adresse schwieriger, als es sein sollte. Achte darauf, dass die Überschriften in einer vernünftigen Schriftgröße verfasst sind und über den Feldern stehen, sodass der Kunde eingetippte Informationen komplett überschauen kann. Automatische Groß- und Kleinschreibung sollte bei der E-Mail Angabe deaktiviert und das Formular generell für Toucheingabe optimiert sein.

Quelle: Get Elastic

2 Gedanken zu „4 Ratschläge für deine Mobile Commerce Seite

  1. Bodo Kaiser

    Ich denke, dass sich in diesem Bereich eine kleine Revolution vollziehen wird. Heutige ecommerce Lösungen sind für die Anforderungen des mobilen Bereichs nicht vorbereitet, leider kommt man daher an einer massgeschneiderten Lösung nicht vorbei. Ich habe für meinen Socken Shop (http://www.satisfeet.me) glücklicherweise auf meine Programmierkenntnisse mit node.js zurückgreifen können. Durch die Verwendung von JavaScript auf dem Server und auf dem Klienten ließen sich viele Module, wie beispielsweise die Templates beidseitig verwenden. Im großen und ganzen würde ich sagen, dass ich ganz gut die hier genannten Anforderungen erfüllen konnte, allerdings noch weit entfernt von einer Lösung bin, die sich universell einsetzten lässt.

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