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Kurz erwähnt: Maskenpflicht in Hamburg

Kurz erwähnt: Maskenpflicht in Hamburg

Tracy Pitschi | 27.04.20

Ab heute gilt in allen Bundesländern die Maskenpflicht. Denn in manchen Alltagssituation kann der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden. Durch das Tragen der Maske soll gesichert werden, dass die Ausbreitung des Coronavirus trotz der Lockerung weiterhin überschaubar bleibt. Die Maske muss in fast allen Bereichen des öffentlichen Lebens getragen werden – in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Einzelhandel oder auf den Wochenmärkten. Auch in einigen Berufen, wie zum Beispiel in Alten- und Pflegeheimen, sind die Masken nun Pflicht. Nun ist die Frage: Wo bekomme ich eine solche Maske her? Die einfachen Mund-Nase-Schutzmasken bekommt man in Apotheken oder Baumärkten. Aber auch Schneidereien, Textilhersteller und Online Shops bieten neben ihrem normalen Produktsortiment mittlerweile wiederverwendbare Stoffmasken an. Zurzeit nähen sich viele die Mundschutzmasken auch selbst. Im Internet gibt es zahlreiche Anleitungen, wie man sich eine Maske selber nähen kann. Die selbstgenähten Masken müssen den Mund und die Nase bedecken.  Wer keine Maske tragen möchte, kann auch ein Schal oder Tuch nehmen. Tipps für die Nutzung der Masken: Wasche vor dem Tragen der Maske deine Hände gründlich mit Seife Berühre die Außenseite der Maske nicht, während du sie trägst Die Maske solltest du am besten an den Schnüren abnehmen Die Maske muss Mund und Nase bedecken, am besten eng an den Wangen anliegen Wechsle deine Maske, sobald sie feucht ist Nach dem Tragen einer Stoffmaske, solltest du sie bei 60 bis 90 Grad Celsius in der Waschmaschinen waschen Wasche deine Hände nach dem Abnehmen der Maske Trotzdem gilt weiterhin: Abstand halten! Denn das ist immer noch die sicherste Methode.

Ab heute gilt in allen Bundesländern die Maskenpflicht. Denn in manchen Alltagssituation kann der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden. Durch das Tragen der Maske soll gesichert werden, dass die Ausbreitung des Coronavirus trotz der Lockerung weiterhin überschaubar bleibt. Die Maske muss in fast allen Bereichen des öffentlichen Lebens getragen werden – in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Einzelhandel oder auf den Wochenmärkten. Auch in einigen Berufen, wie zum Beispiel in Alten- und Pflegeheimen, sind die Masken nun Pflicht.

Nun ist die Frage: Wo bekomme ich eine solche Maske her? Die einfachen Mund-Nase-Schutzmasken bekommt man in Apotheken oder Baumärkten. Aber auch Schneidereien, Textilhersteller und Online Shops bieten neben ihrem normalen Produktsortiment mittlerweile wiederverwendbare Stoffmasken an. Zurzeit nähen sich viele die Mundschutzmasken auch selbst. Im Internet gibt es zahlreiche Anleitungen, wie man sich eine Maske selber nähen kann. Die selbstgenähten Masken müssen den Mund und die Nase bedecken.  Wer keine Maske tragen möchte, kann auch ein Schal oder Tuch nehmen.

Tipps für die Nutzung der Masken:

  1. Wasche vor dem Tragen der Maske deine Hände gründlich mit Seife
  2. Berühre die Außenseite der Maske nicht, während du sie trägst
  3. Die Maske solltest du am besten an den Schnüren abnehmen
  4. Die Maske muss Mund und Nase bedecken, am besten eng an den Wangen anliegen
  5. Wechsle deine Maske, sobald sie feucht ist
  6. Nach dem Tragen einer Stoffmaske, solltest du sie bei 60 bis 90 Grad Celsius in der Waschmaschinen waschen
  7. Wasche deine Hände nach dem Abnehmen der Maske

Trotzdem gilt weiterhin: Abstand halten! Denn das ist immer noch die sicherste Methode.