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Kurz erwähnt: Lagerkoller im Homeoffice

Kurz erwähnt: Lagerkoller im Homeoffice

Johann Peters | 30.03.20

Die Tage vergehen, ich habe bereits erste Anzeichen einer Aphasie, ich habe gestern zwei Pizzen und eine halbe Packung Eis gegessen, die Wände fangen an mit mir zu reden und die Umarmung des Bettes morgens ist stärker denn je… Obwohl mein Arbeitsplatz nur nen guten Meter von meinem Bett entfernt steht.

Lagerkoller. Nach etlichen Tagen im Homeoffice kann ich es kaum erwarten, wieder ins Büro zu dürfen. Obwohl man das Gefühl hat nichts mehr tun zu können, bin ich so produktiv wie nie zuvor. Ich habe meine Pflanzen umgetopft, die Fenster gewaschen, meine Steuererklärung vorbereitet und mehr, wozu ich mich immer überreden wollte. Dann aber schönere Alternativen gefunden habe.

Damit euch keine Langeweile erscheint, eine kleine Liste an möglichen Aktivitäten. Die ihr sicherlich schon auf 20 anderen Webseiten gefunden habt:

  • Gartenarbeit (Wenn es nicht gerade schneien würde, zumindest in Hamburg
  • Frühjahrsputz
  • Sport machen
  • Mit Freunden telefonieren
  • Ein Buch lesen
  • Den nächsten Urlaub planen – man kann ja noch träumen
  • Ein Instrument lernen – solange es nicht Saxophon in einer Mietwohnung ist
  • Fotoalben anlegen
  • Ausgedehnt kochen – denn seien wir mal ehrlich, die Ausrede keine Zeit zu haben zieht nicht
    • oder alternativ: Lieferdienste anrufen. Die haben es gerade wirtschaftlich schwer, bestellt doch mal vom Lieblingsitaliener, um ihn zu unterstützen

Was fällt euch noch ein? Was habt ihr bereits getan? Schreibt es in die Kommentare.

Claudia am 31.03.2020 um 09:24 Uhr

Einen Netflix-Serienmarathon kann ich empfehlen und ausgiebige Spaziergänge mit dem Hund – natürlich allein / zu zweit

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