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Kurz erwähnt: Juneteenth: Das wahre Ende der Sklaverei

Kurz erwähnt: Juneteenth: Das wahre Ende der Sklaverei

Paul Lahrmann | 19.06.20

Das heutige Google Video Doodle, das vom in Los Angeles lebenden Gastkünstler Loveis Wise illustriert und vom Schauspieler und Aktivisten LeVar Burton erzählt wird, feiert den 155. Jahrestag des Juneteenth. Die Abkürzung für „Neunzehnter Juni“ markiert das wahre Ende der Sklaverei in den Vereinigten Staaten. Diese wurde nämlich erst 1865 beendet, zweieinhalb Jahre nach Abraham Lincolns Emanzipationserklärung. Insbesondere markiert dies den Tag, an dem versklavte schwarze Menschen in Galveston, Texas (einem der westlichsten Punkte im Süden der damaligen Konföderierten Staaten), endlich die Nachricht von ihrer Befreiung durch den Generalmajor der Union, Gordon Granger, erhielten. Er traf mit 1.800 Bundestruppen ein, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten. Mehrere Südstaaten weigerten sich noch Jahre danach, dem Auftrag der Exekutivverordnung Folge zu leisten.

Zum Doodle und weiteren Hintergründen