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Kurz erwähnt: Internationaler Tag des Bieres

Kurz erwähnt: Internationaler Tag des Bieres

Max Blömer | 07.08.20

Am 23. April wird von vielen Brauereien der „Tag des deutschen Bieres“ zelebriert, heute ist allerdings der „Internationale Tag des Bieres.“ Eine der drei Zielsetzungen des heutigen Tages ist es, „gemeinsam die Biere aller Nationen und Kulturen zu feiern und damit die Welt zu vereinen.“ Vereint sind viele Biere vor allem mit Blick auf Großkonzerne: Vier davon beherrschen den weltweiten Markt deutlich mit über 50% Marktanteil, wobei Anheuser-Busch InBev mit 29,8% der größte Konzern ist (vor Heineken mit 12,3%). Dabei macht Anheuser-Busch InBev weltweit deutlich mehr Umsatz als zum Beispiel Coca-Cola (55 Milliarden Dollar vs. 35 Milliarden). Besonders aber Heineken will mit Afrika aufholen: der Konzern ist laut Olivier van Beemen dort mit seiner Tochterfirma für etwa ein Drittel des burundischen Steueraufkommens verantwortlich und pflegt enge Verbindungen in die Politik. Ich möchte euch den Biergenuss am heutigen Tag gar nicht verderben, aber ist ja nicht verkehrt zu wissen. Immerhin: Deutschland hat noch einen relativ abwechslungsreichen Markt, den wir hoffentlich so erhalten können. Mehr zum deutschen Biermarkt dann gerne am 23. April. Prost!…

Am 23. April wird von vielen Brauereien der „Tag des deutschen Bieres“ zelebriert, heute ist allerdings der „Internationale Tag des Bieres.“ Eine der drei Zielsetzungen des heutigen Tages ist es, „gemeinsam die Biere aller Nationen und Kulturen zu feiern und damit die Welt zu vereinen.“ Vereint sind viele Biere vor allem mit Blick auf Großkonzerne: Vier davon beherrschen den weltweiten Markt deutlich mit über 50% Marktanteil, wobei Anheuser-Busch InBev mit 29,8% der größte Konzern ist (vor Heineken mit 12,3%). Dabei macht Anheuser-Busch InBev weltweit deutlich mehr Umsatz als zum Beispiel Coca-Cola (55 Milliarden Dollar vs. 35 Milliarden). Besonders aber Heineken will mit Afrika aufholen: der Konzern ist laut Olivier van Beemen dort mit seiner Tochterfirma für etwa ein Drittel des burundischen Steueraufkommens verantwortlich und pflegt enge Verbindungen in die Politik. Ich möchte euch den Biergenuss am heutigen Tag gar nicht verderben, aber ist ja nicht verkehrt zu wissen. Immerhin: Deutschland hat noch einen relativ abwechslungsreichen Markt, den wir hoffentlich so erhalten können. Mehr zum deutschen Biermarkt dann gerne am 23. April. Prost!