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Kurz erwähnt: Heute ist internationaler Tag der Pflege
© Ani Kolleshi - Unsplash

Kurz erwähnt: Heute ist internationaler Tag der Pflege

Nadine von Piechowski | 12.05.20

Der 12. Mai sollte in diesem Jahr in all unseren Kalendern dick mit rotem Stift markiert sein. Denn heute ist internationaler Tag der Pflege. Die Coronapandemie belastet vor allen Dingen Pflegekräfte. Dass wir einen Aktionstag haben, der an die Relevanz von Pflegepersonal erinnern soll und auch das allabendliche Klatschen, das in einigen Regionen als Dank für den momentanen Einsatz aller Menschen im Gesundheitswesen von den Balkonien schallt, ändert leider nichts daran, dass die meisten Pflegekräfte unterbezahlt sind und auch nicht genügend Wertschätzung erfahren. Ich stelle mir oft vor, wie es wäre, wenn es nur Menschen wie mich auf der Welt geben würde, die beim kleinsten Tröpfchen Blut kreidebleich werden oder schlichtweg einfach nicht in der Lage sind, Menschen zu versorgen, die schwer krank sind. Und wenn ich mir dann noch vorstelle, dass Menschen, die das alles können, nur den Bruchteil dessen verdienen, was ihnen eigentlich zukommen müsste, wird mir schwindelig. Deswegen hoffe ich, dass die momentane Pandemie auch etwas Positives hervorbringt. Nämlich, dass sich die bisherige Lage aller Pflegekräfte nachhaltig verbessert und sie nach Wochen des Ausnahmezustands mit mehr dastehen als einem Dankeschön. Übrigens: Der 12. Mai erinnert an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Krankenpflege Florence Nightingale.

Der 12. Mai sollte in diesem Jahr in all unseren Kalendern dick mit rotem Stift markiert sein. Denn heute ist internationaler Tag der Pflege. Die Coronapandemie belastet vor allen Dingen Pflegekräfte. Dass wir einen Aktionstag haben, der an die Relevanz von Pflegepersonal erinnern soll und auch das allabendliche Klatschen, das in einigen Regionen als Dank für den momentanen Einsatz aller Menschen im Gesundheitswesen von den Balkonien schallt, ändert leider nichts daran, dass die meisten Pflegekräfte unterbezahlt sind und auch nicht genügend Wertschätzung erfahren. Ich stelle mir oft vor, wie es wäre, wenn es nur Menschen wie mich auf der Welt geben würde, die beim kleinsten Tröpfchen Blut kreidebleich werden oder schlichtweg einfach nicht in der Lage sind, Menschen zu versorgen, die schwer krank sind. Und wenn ich mir dann noch vorstelle, dass Menschen, die das alles können, nur den Bruchteil dessen verdienen, was ihnen eigentlich zukommen müsste, wird mir schwindelig. Deswegen hoffe ich, dass die momentane Pandemie auch etwas Positives hervorbringt. Nämlich, dass sich die bisherige Lage aller Pflegekräfte nachhaltig verbessert und sie nach Wochen des Ausnahmezustands mit mehr dastehen als einem Dankeschön.

Übrigens: Der 12. Mai erinnert an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Krankenpflege Florence Nightingale.

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