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Kurz erwähnt: Es gibt eine Zeit nach Corona
©Neha Deshmukh - Unsplash

Kurz erwähnt: Es gibt eine Zeit nach Corona

Nadine von Piechowski | 08.04.20

Ich will ehrlich sein, mir fällt im Home Office langsam die Decke auf den Kopf. Das geht wahrscheinlich vielen Menschen so, die zu Hause am Schreibtisch sitzen. Wenn es ganz schlimm wird, stelle ich mich ans Fenster, esse ein Eis und denke darüber nach, dass ich es doch ziemlich gut getroffen habe. Ich habe eine schöne Wohnung, kann rausgehen, einkaufen und habe meinen Job noch. Das Einzige, das bei mir langsam knapp wird, ist tatsächlich Klopapier. Im Vergleich ist das aber nur ein winziges, lächerliches Problem. In Indien beispielsweise teilen sich durchschnittlich sechs Menschen einen zwölf Quadratmeter großen Raum wegen der Coronakrise. In den USA gibt es jetzt 6,65 Millionen neue Arbeitslose und in Deutschland mussten die Tafeln schließen, was für viele Menschen eine Katastrophe bedeutet. Da komme ich mir mit meinem Gejammer darüber, dass ich meine Freunde nicht so sehen kann wie ich möchte schon ziemlich einfältig vor. Deswegen habe ich mich dazu entschlossen, nicht mehr das zu bedauern, was ich gerade nicht machen kann. Ich schmiede jetzt Pläne für die Zeit nach Corona. Schwimmen, Kaffee mit Freunden trinken, picknicken, tanzen, im Stadtpark grillen und ein Theater-Besuch steht schon auf meiner Liste. Das wird eine gute Zeit. Hast du auch etwas, worauf du dich schon freust? Dann teile es gerne mit uns in den Kommentaren.

Ich will ehrlich sein, mir fällt im Home Office langsam die Decke auf den Kopf. Das geht wahrscheinlich vielen Menschen so, die zu Hause am Schreibtisch sitzen. Wenn es ganz schlimm wird, stelle ich mich ans Fenster, esse ein Eis und denke darüber nach, dass ich es doch ziemlich gut getroffen habe. Ich habe eine schöne Wohnung, kann rausgehen, einkaufen und habe meinen Job noch. Das Einzige, das bei mir langsam knapp wird, ist tatsächlich Klopapier. Im Vergleich ist das aber nur ein winziges, lächerliches Problem. In Indien beispielsweise teilen sich durchschnittlich sechs Menschen einen zwölf Quadratmeter großen Raum wegen der Coronakrise. In den USA gibt es jetzt 6,65 Millionen neue Arbeitslose und in Deutschland mussten die Tafeln schließen, was für viele Menschen eine Katastrophe bedeutet. Da komme ich mir mit meinem Gejammer darüber, dass ich meine Freunde nicht so sehen kann wie ich möchte schon ziemlich einfältig vor. Deswegen habe ich mich dazu entschlossen, nicht mehr das zu bedauern, was ich gerade nicht machen kann. Ich schmiede jetzt Pläne für die Zeit nach Corona. Schwimmen, Kaffee mit Freunden trinken, picknicken, tanzen, im Stadtpark grillen und ein Theater-Besuch steht schon auf meiner Liste. Das wird eine gute Zeit. Hast du auch etwas, worauf du dich schon freust? Dann teile es gerne mit uns in den Kommentaren.

Carrie am 08.04.2020 um 15:51 Uhr

Ich freu mich auf den nächsten Pizza-Trashhorrorfilme-Abend :-)

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