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Kurz erwähnt: Aller guten Dinge sind drei

Kurz erwähnt: Aller guten Dinge sind drei

Natascha Ehlers | 12.08.20

Aller guten Dinge sind drei.. Jeder kennt diese Redewendung, doch woher kommt sie eigentlich? Diese Redewendung geht auf die alten Germanen und genau genommen auf die Rechtssprache zurück. Unter einem „Ding“ verstand man damals keine Sache, sondern eine Gerichtsverhandlung. Wer zu Gericht vorgeladen wurde und dreimal nacheinander nicht zum Termin erschien, konnte auch in Abwesenheit verurteilt werden. Der Kläger gewann dann automatisch, deshalb sind und waren „aller guten Dinge drei“.

Aller guten Dinge sind drei.. Jeder kennt diese Redewendung, doch woher kommt sie eigentlich?

Diese Redewendung geht auf die alten Germanen und genau genommen auf die Rechtssprache zurück. Unter einem „Ding“ verstand man damals keine Sache, sondern eine Gerichtsverhandlung. Wer zu Gericht vorgeladen wurde und dreimal nacheinander nicht zum Termin erschien, konnte auch in Abwesenheit verurteilt werden. Der Kläger gewann dann automatisch, deshalb sind und waren „aller guten Dinge drei“.

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