Wie funktioniert eigentlich Facebooks EdgeRank?

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Viele Marketer zerbrechen sich den Kopf: Wann erscheinen welche Posts in den Newsfeeds der Facebook-User? Eine Infografik liefert Antworten.

„Och nö!!! Warum?“ – Wieder einmal ist ein Marketer frustriert. Und warum? Weil wieder einmal einer seiner Posts nicht den Weg in den Newsfeed bestimmter Facebook-User geschafft hat. Ärgerlich! Das Problem ist Facebooks EdgeRank – der Algorithmus, der bestimmt, welcher Post im Newsfeed eines Users erscheint.

Viele Marketer stellen sich die bekannten Fragen dazu: Was für Posts schaffen es in den Newsfeed? Haben Posts mit Fotos eine bessere Chance als solche ohne Foto? Sind Links in Posts hilfreich? Oder sind reine Text-Posts die beste Wahl?

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Eine Infografik von PostRocket, die wir bei allfacebook gefunden haben, soll Marketern helfen, den EdgeRank zu verstehen. Wir fassen zusammen:

Zwei Faktoren sind für Facebook ausschlaggebend: persönliche Interaktion und die Network-Reaktion. Unter der persönlichen Interaktion versteht man die individuelle Interaktion eines Users mit verschiedenen Facebook-Posts. Das heißt: Je häufiger ein User mit einem Freund oder einer Page interagiert, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein betreffender Post auch in seinem Newsfeed erscheint. Findet diese Interaktion zudem mit speziellen Posts statt (also z. B. solchen, die einen Link enthalten), dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er vor allem derartige Posts zu Gesicht bekommt.

Unter der Network-Reaktion versteht man die allgemeine Reaktion von mehreren Facebook-Nutzern auf einen bestimmten Post. Je häufiger Facebook-User mit einem Post interagieren, desto wahrscheinlicher ist es, dass dieser im Newsfeed eines Users auftaucht. Bekommt ein Post viel negatives Feedback, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Post im Newsfeed eines Users auftaucht, geringer.

Alle Klarheiten beseitigt? Falls ja – die Infografik und Batman sollten weiterhelfen.

How_Facebook_EdgeRank_Works_Infographic