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Spread The Word: Drei Tools, mit denen du deine Social Shares ankurbeln kannst

Die Verbreitung von Content auf sozialen Netzwerken ist für Publisher eine wichtige Trafficquelle. Mit diesen Tools kannst du deine Social Shares steigern.

© Rawpixel | Fotolia.com

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Viele Wege führen nach Rom. So gibt es neben unzähligen Techniken die Social Shares zu erhöhen, auch einige kostenlose Tools die du nutzen kannst, um deinen Shares einen Boost zu verpassen. Dabei gilt es, dem User das Teilen so einfach wie möglich zu gestalten und sich dabei an gewisse Rahmenbedingungen zu halten.

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Meta Daten optimieren

Blogbeiträge sollten über ausreichend Metadaten verfügen, so dass sie beim Teilen auf Social Media-Kanälen optimal dargestellt werden können. Zum Überprüfen eignet sich beispielsweise Know.em, mit dem man die Optimierung für einzelne Kanäle testen kann:

knowem

Überdies lassen sich mit dem Tool auch die SEO- sowie die Local-Optimierung prüfen und gegebenenfalls anpassen.

Share Buttons auf Bilddateien einfügen

Diverse Plug-ins sozialer Netzwerke ermöglichen ein direktes Sharen von Bildern, wenn der User mit dem Mauszeiger über diese fährt. Mit der App von SumoMe zum Teilen von Bildern erscheinen die relevanten Share-Buttons beim drüberfahren direkt auf dem Bild, so dass die User diese nur noch anklicken müssen, um den Beitrag zu teilen. Der Anbieter ermöglicht darüber hinaus die Einbindung einer Share-Leiste für Mobile. Diese wird auf mobilen Geräten prominent eingeblendet, um das Teilen des Contents zu erleichtern. Der Image Sharer von Sumome ist ebenfalls als WordPress-Plugin verfügbar.

Mehrfach Sharen

Da nicht alle User deiner Zielgruppe gleichzeitig online sind und die optimale Zeit zum Posten von mehreren Faktoren abhängt, empfiehlt es sich, Beiträge zeitlich versetzt mehrfach zu sharen. Mit Buffer etwa lässt sich sehr einfach ein Zeitplan zum automatisierten Teilen des Contents erstellen.

buffer

© bufferapp.com

Auf diese Weise wird der Content mit hoher Wahrscheinlichkeit ein breiteres Publikum erreichen, als würde der Inhalt nur ein Mal geteilt. Wir widmeten uns bereits vor einiger Zeit einer detaillierten Vorstellung dieses Tools: Das mächtige Tool Buffer und 9 Tipps für Social Media und Content Marketing direkt dazu. Anhand von Trial and Error und dem Einsatz von Buffer lässt sich herausfinden, wann die Zielgruppe auf welchem sozialen Netzwerk am ehesten online ist (Buffer liefert auch Analytics zu Reichweiten et cetera).

Für Facebook wird dies auf einer Infografik aufgeführt, die teils überraschende Ergebnisse liefert. Hier ist es allerdings ratsam, auch mal den gesunden Menschenverstand walten zu lassen: Halten sich alle Publisher an diese Untersuchung, wird zu gewissen Zeiten ein Leerlauf generiert, in dem den Usern überhaupt keine neuen Inhalte ausgespielt werden. Andersherum würden Ballungszeiten sehr wahrscheinlich zu Reizüberflutung führen, was die Filterbereitschaft immens erhöht. Es gilt ein gesundes Mittelmaß zu finden und die Onlinezeiten der User zumindest im Hinterkopf zu behalten. Die Insights auf Facebook verschaffen einen guten Überblick über Themen, den zeitlichen Rahmen und die Reichweite, während SocialBro die Onlinezeiten von Twitter Usern analysiert.

Quelle: Social Media Examiner

Über Tina Bauer

Tina Bauer

Studierte Sozialwissenschaftlerin mit Hang zu Online und Marketing. Seit Ende 2014 als Redakteurin & Content Managerin bei OnlineMarketing.de.

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