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Mehr Social Engagement mit diesen sechs Tipps

Möchtest du mehr Social Engagement auf deiner Website und damit größere Beachtung deiner Social-Media-Seite? Wir haben sechs hilfreiche Tipps.

© Trueffelpix / Fotolia.com

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Nichts verbreitet sich schneller als Content über die sozialen Netzwerke. Videos erlangen durch das Liken, das Teilen und die Kommentare Kultstatus – auch durch YouTube werden Stars geboren. Um etwas von dem Social-Media-Kuchen abzubekommen, solltest du einige grundlegende Hinweise beachten. Wir haben sechs Tipps, wie du das Social Engagement auf deiner Website steigerst.

Social Buttons

Du findest sie nahezu auf jeder namhaften Seite im Internet – die Social Buttons. Diese findest du entweder am Rand oder direkt unter dem Content einer Website. Sie bieten die Möglichkeit, Inhalte unkompliziert und schnell über einen Mausklick zu teilen beziehungsweise zu liken. Je einfacher die User eine Seite liken können, desto mehr User wirst du für deine Seite begeistern können.

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Es gibt drei wesentliche Optionen, Social Buttons einzufügen:

  • Benutze Pfeile und CTAs, um die Aufmerksamkeit auf die Buttons zu lenken.
  • Finde die optimale Anzahl an Social Buttons heraus – zu viele können abschrecken.
  • Nutze für den Anfang kostenlose Share Buttons wie die von AddThis oder AddToAny.

Blogging

Wenn du eine Business-Seite führst, ist es naheliegend auch einen entsprechenden Blog zu verfassen. Dieser hat den Vorteil, dass du dort direkt auf deine Zielgruppe eingehen kannst. Schreibe über Themen, die aktuell sind und dein Klientel ansprechen. Wichtig: Nutze hierfür kurze, prägnante Sätze. Kein Internet-User wird sich die Zeit nehmen, ein enorm langes Pamphlet zu lesen.

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Füge auch soziale Elemente ein wie Share Buttons und die Kommentar-Funktion. Zudem sollte dein Blog nicht starr sein, stelle Fragen und reagiere auf Kommentare. Auch ein bewährtes Mittel: Lade andere Persönlichkeiten aus deiner Branche ein, um Gastbeiträge zu verfassen.

Wettbewerbe – motiviere die User aktiv zu werden

Du musst deine Fans aktiv werden lassen. Nur so werden sie deine Marke auch nach außen hin tragen, sodass du neue Anhänger akquirierst. Ein Beispiel: Fordere deine User zu einem Foto-Wettbewerb heraus. In diesem könnten die Menschen Fotos, die im direkten Zusammenhang mit deiner Marke stehen, posten und teilen. Als Belohnung erhalten die Gewinner Gutscheine oder ähnliche Anreize.

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Als soziale Komponente kannst du natürlich die Teilnehmer selbst abstimmen lassen. Viele werden dann für ihr eigenen Fotos Werbung machen und entsprechend Inhalte von deiner Website teilen.

Stelle eine Verbindung her

Sorge dafür, dass die Menschen, die deine Seite besuchen, auch von deiner Fan-Page auf den sozialen Netzwerken erfahren. Vor allem solltest du darauf achten, das Netzwerk an deine Zielgruppe anzupassen. Ein Beispiel: Gibst du Webinars, solltest du den entsprechenden Verlauf auf Twitter und über deine Webseite streamen. Natürlich kannst du auf alle sozialen Netzwerke verweisen – achte dabei aber darauf, dass du deine Zielgruppe nie aus den Augen verlierst.

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Die Website Georgi&Willow zum Beispiel streamt ihren Pinterest-Feed. Dort fordern sie ihre Fans auf, ihre eigenen Fotos zu posten – dadurch gewinnst du wieder an der sozialen Komponente. Leite deine User direkt auf deine Seite im jeweiligen sozialen Netzwerk.

Social Sign-In

Am direktesten bringst du die Besucher deiner Seite auf deine Social-Fan-Page, indem du ein Social-Sign-In anbietest. So verbinden sie sich automatisch mit beiden Seiten. Außerdem können die User dadurch die Inhalte deiner Seite schneller und unkomplizierter teilen.

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Sorge also dafür, dass der Zugang einfach gestaltet ist. Hier reicht der Connect-Button – ohne zusätzliche Passwörter. Biete deinen Besuchern an, über welche Plattform sie sich anmelden wollen.

Crowdsourcing

Crowdsourcing hat sich über die vergangenen Jahre stark entwickelt – und ist überaus medienwirksam geworden. Du kannst diese Methode auch für deine Social-Media-Aktivitäten nutzen. Wenn du den Menschen anbietest, dass sie dir bei einer Entscheidung helfen können, werden sie in den meisten Fällen aktiv – sie fühlen sich verantwortungsvoll und gebraucht.

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So kannst du zum Beispiel die Besucher deiner Seite fragen, welches das Buchcover für die nächste Publikation werden soll. Das Abstimmungsverfahren verbindest du selbsterklärend mit einer App beziehungsweise mit den Social-Buttons. Dieses Crowdsourcing passt in vielen Fällen perfekt in eine Marketingstrategie – tritt mit deinen Fans in Kontakt und lasse sie Teil deiner Kampagne werden.

Quelle: Social Media Examiner

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