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Die Kommunikation der Zukunft: 5 Messenger Trends direkt von Facebook

Was erwartet uns zukünftig im Facebook Messenger? Nicht nur der Ausbau der künstlichen Intelligenz steht hier auf dem Programm.

© Flickr / Kārlis Dambrāns, CC BY 2.0

© Flickr / Kārlis Dambrāns, CC BY 2.0

Die Nachrichtenplattform von Facebook kann inzwischen viel mehr als nur Nachrichten verschicken. Die Verantwortlichen gewähren einen Einblick in das, was für das frisch eingeläutete Jahr geplant ist. Die Trends umfassen insgesamt fünf Punkte.

5 Trends, auf die sich 800 Millionen monatliche Nutzer einstellen können

Der Facebook Messenger ist für viele Menschen zu einem Alltagsgegenstand geworden, um sich auszutauschen und in Kontakt zu bleiben. Die Plattform entwickelt sich seit der Ausgliederung aus dem sozialen Netzwerk kontinuierlich weiter und ist eines der wirklich großen Projekte von Mark Zuckerberg. David Marcus, VP of Messaging Products, verfasste im Facebook Newsroom einen Beitrag, in dem er ein Resümee zieht und einen Blick in die Zukunft wirft.

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Mittlerweile kann der Nachrichtendienst auf 800 Millionen User monatlich blicken, die damit nicht nur chatten, sondern auch Videotelefonie betreiben, Geld verschicken oder Uber bestellen. Unternehmen arbeiten momentan an eigenen Chatbots, um ihr Geschäft mit dem Messenger zu unterstützen und BILD präsentierte hierzulande gerade erst den „Transferticker“, der sich die Technologie zunutze macht. Die folgende Infografik stellt die neuen Funktionen vor, die 2015 zum Messenger hinzugekommen sind, und weist gleichzeitig auf fünf Trends hin.

Infografik: Facebook Messenger 2016, © Facebook

Infografik: Facebook Messenger 2016, © Facebook

Der Messenger-Verantwortliche aus dem Hause Zuckerberg erläutert darüber hinaus im Detail, was für 2016 auf dem Programm steht.

1. Telefonnummer wird überflüssig

Die Zeiten haben sich geändert – die Smartphones von heute basieren auf dem Internet und sind vielmehr leistungsfähige Computer in unserer Tasche als mobile Telefone. Mit dem Wandel der Nutzung geht auch der Bedeutungsverlust der Telefonnummer einher. Der Messenger ist ohne Facebook Account zugänglich und bietet eine plattformübergreifende User Experience. Dies wird bald ohne Rufnummer möglich sein.

2. Eine All-in-One-App

Facebook strebt an, mit dem Messenger ein einheitliches Werkzeug für eine ganze Bandbreite an Kommunikation zwischen Kunde und Unternehmen zu werden. Ob Shopping, Ticketbuchungen oder Kundenservice – ohne Login und Sprung zwischen anderen Apps soll der Messenger in Zukunft ein zentraler Knotenpunkt sein.

3. Die Sozialkomponente

Der Facebook Messenger als Bindeglied zwischen Familie, Arbeit oder Freunden – jeder sozialen Beziehung wird hier Raum für Kommunikation gegeben. Dabei steht die Personalisierung der Konversationen im Vordergrund, die weiterhin ausgebaut wird.

4. Innovationen

Als Beispiel für Innovationen nennt Marcus die künstliche Intelligenz M, die Punkt 2 erst möglich macht. Auch im Jahr 2016 können sich die User auf bahnbrechende Neuerungen in dem Tool einstellen. Genaueres verrät er leider nicht.

5. Die Freude 

Abschließend weist Marcus darauf hin, dass für Facebook der Spaß stets im Mittelpunkt steht. Die Entwickler möchten zwar auch „reale Probleme“ lösen, dennoch dafür sorgen, dass sich Nutzer gegenseitig ein Lächeln ins Gesicht zaubern können.

Quelle: Facebook Newsroom

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