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	<title>Online Marketing News &#187; Webanalyse &amp; BI</title>
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	<description>Täglich frische Nachrichten, Meinungen, Tipps und Tricks aus der Welt des Online Marketing.</description>
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		<title>Neu bei Google Analytics: der RealTime-Conversions-Report</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 07:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversionoptimierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Google setzt auf RealTime: Bei den Analytics gibt es jetzt einen neuen Report zum Conversion-Tracking.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/conversions.png" alt="Neu bei Google Analytics: der RealTime-Conversions-Report" /><br/><i>Google setzt auf RealTime: Bei den Analytics gibt es jetzt einen neuen Report zum Conversion-Tracking.</i><br/><p>Mario Hillmers hat sich für den <a href="http://ganalyticsblog.de/analytics-features/update-der-realtime-reports-realtime-conversions/" target="_blank">ganalyticsblog</a> einmal den neuen Report zum RealTime-Conversion-Tracking vorgenommen und damit ein wenig herumexperimentiert. Wir fassen zusammen:</p>
<p>Der neue Report kann über die linke Navigationsleiste angewählt werden. Dort ist er bei den Echtzeit-Reports zu finden. Achtung: Der Zusatz BETA zeigt an, in welcher Phase sich der neue Report befindet. Hier ein Screenshot.</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/der-realtime-conversion-report-im-menue.png" rel="lightbox[29893]"><img class="alignnone size-full wp-image-29894" alt="Der-Realtime-Conversion-Report-im-Menü" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/der-realtime-conversion-report-im-menue.png" width="234" height="206" /></a></p>
<p>Wählt der Nutzer den neuen Report aus, so erhält er Informationen zu den Conversions der letzten 30 Minuten. Diese werden im oberen Bereich des Reports dargestellt. Darüber hinaus aber gibt es &#8211; quasi als Bonus &#8211; die Infos zu den Conversions der letzten 60 Sekunden. RealTime-Info, wie man sie sich wünscht. Dargestellt werden diese rechts neben den anderen Informationen. Außerem gibt es noch eine Tabelle mit weiteren Informationen, also: Nummer und Name des eingerichteten Conversion-Ziels, Anzahl der erreichten Conversions und Anteil der Zielerreichungen an den gesamten Conversions.</p>
<p>Das sieht schon ganz gut aus und überzeugt auf den ersten Blick. Was aber fehlt? Wie Hillmers anmerkt, werden aktuell nur die Conversions angezeigt, die als URL-Ziel eingerichtet wurden. Unter den Tisch fallen demnach zum Beispiel all die Conversions, die über die E-Commerce-Erweiterung des Analytics-Codes getrackt wurden. Von anderen Conversions ganz zu schweigen.</p>
<p>Insofern lässt sich das Update noch nicht so richtig beurteilen. Auf der einen Seite ist das sicher eine sinnvolle Erweiterung. Doch wenn viele Conversions-Typen fehlen, macht das Ganze weniger Spaß. Hillmers zumindest mutmaßt, dass Google hier in den nächsten Wochen nachbessern wird. Hoffentlich bleibt das nicht nur ein frommer Wunsch.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=29893" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/neu-bei-google-analytics-der-realtime-conversions-report">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Mobile für viele Unternehmen kein Thema</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/mobile-fuer-viele-unternehmen-kein-thema</link>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 14:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversionoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wichtigsten Ergebnisse der Adobe 2013 Digital Marketing Optimization Survey.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/adobereport2.jpg" alt="Mobile für viele Unternehmen kein Thema" /><br/><i>Die wichtigsten Ergebnisse der Adobe 2013 Digital Marketing Optimization Survey.</i><br/><p>Für die <a href="http://success.adobe.com/en/na/programs/products/digitalmarketing/offers/apr/1304-32060-2013-optimization-survey-results.html?s_cid=701a0000000mfdDAAQ&amp;s_iid=701a0000000lxCrAAI" target="_blank">Adobe 2013 Digital Marketing Optimization Survey</a> wurden mehr als 1800 Online Marketer aus Nordamerika, Europa und Asien befragt. Die Ergebnisse decken verschiedene Herangehensweisen und das allgemeine Engagement der Marketer in der Conversionoptimierung sowie die Einstellung von Unternehmen zu mobilen Angeboten ab.</p>
<h2><strong>Conversionoptimierung: Nur geringe Investitionen</strong></h2>
<p>Noch immer investieren die meisten Unternehmen nur geringe Summen in die Conversionoptimierung: Bei 86% aller befragten Unternehmen sind es 15% des Marketingbudgets oder weniger. Der Anteil derer, die weniger als 5% ihres Marketingbudgets in die Optimierung stecken, ist sogar noch höher als im Vorjahr und liegt bei 53%.</p>
<p>Die durchschnittliche Konversionsrate liegt für 35% der Unternehmen unter 1%. Im Verhältnis gesehen lohnt es sich durchaus, mehr in die Conversionoptimierung zu investieren: 39% der Unternehmen, die einen Anteil von mehr als 25% ihrer Marketingbudgets in die Optimierung stecken, werden mit Konversionsraten von über 5% belohnt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-29859" alt="adobeconversionsj" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/adobeconversionsj.jpg" width="577" height="462" /></p>
<h2><strong>Optimierung durch Tests herausfordernd</strong></h2>
<p>Tests sind ein zentraler Teil jedes Optimierungsprogramms. Dabei bescheinigten die befragten Marketer dem Testen verschiedener Methoden eine geringe Priorität. Zur Frage, welchen Ansatz ihre Unternehmen beim Testen verfolgen, antworteten nur 11%, dass Tests der unternehmensweiten Entscheidungsfindung dienen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-29860" alt="adobetestsj" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/adobetestsj.jpg" width="580" height="494" /></p>
<p>Obwohl sich eine verstärkte Test-Aktivität auch in den Konversionsraten niederschlägt, fällt sie vielen Unternehmen schwer. Die größten Herausforderungen sind laut der Umfrage das Budget für Testvorgänge sowie die technischen und personellen Anforderungen. Diese Bereiche stellen nur für 14 bzw. 13% der Befragten keine Herausforderung dar. Auch die Planung effektiver Tests und deren Auswertung stellen Unternehmen vor einige Probleme.</p>
<h2><strong>Targeting und automatisierte Empfehlungen</strong></h2>
<p>65% der Marketer gaben an, dass weniger als ein Fünftel aller Besucher mit personalisiertem Content konfrontiert werden und nur 9% sprachen von mehr als zwei Dritteln aller Visitors. Hier gibt es also noch eine Menge Nachholbedarf, vor allem im mobilen Bereich. Personalisierung ist auf Smartphones wegen begrenzten Displays und kurzen Aufmerksamkeitsspannen besonders wichtig und gewinnt durch die Lokalisierung einen weiteren mächtigen Faktor.</p>
<p>Positiv fällt die Reaktion der Besucher auf personalisierten Content aus: 57% empfinden die Bestrebungen der Unternehmen in diesem Bereich als zumindest geringfügig positiv, nur 3% als negativ.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-29863" alt="adobereactionj" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/adobereactionj.jpg" width="575" height="443" /></p>
<p>Automatisierte Empfehlungen scheinen noch hauptsächlich im E-Commerce Anwendung zu finden. 19,1% der E-Commerce-Unternehmen arbeiten bereits mit automatisierten Empfehlungen und 20,4% planen, solche einzuführen. 17,4% der Medienprojekte abseits des E-Commerce planen zwar zu 17,4% die Einführung, nutzen das System bisher jedoch nur vereinzelt.</p>
<p>Auf die Frage, nach welchen Kriterien die Empfehlungen zusammengestellt, antworteten je 35% mit Aktualität und Popularität. Dadurch werden besonders nachgefragte Produkte und neu erschienener Content durch eine Empfehlung noch mehr Aufmerksamkeit zuteil. Targeting wird eher klein geschrieben: Nur 18% der Unternehmen richten ihre Empfehlungen nach dem Nutzer.</p>
<h2><strong>Mobile für viele kein Thema</strong></h2>
<p>Nur 55% der befragten Unternehmen unterhalten mobile Anwendungen. Eine für Mobile optimierte Website macht es dabei drei Mal so wahrscheinlich, mobile Konversionsraten von mehr als 5% zu erzielen. Von den Auswirkungen mobiler Angebote sind auch Marketer überzeugt: 30% halten diese für ein sehr effektives Mittel zur Steigerung der Konversionsraten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-29864" alt="adobemobilej" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/adobemobilej.jpg" width="559" height="441" /></p>
<p>Weitere Ergebnisse der Umfrage decken die Messung der Customer Experience, die Effektivität verschiedener Faktoren bei der Conversionoptimierung und der Rolle von Social Media ab.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=29858" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/mobile-fuer-viele-unternehmen-kein-thema">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Lange Ladezeiten nerven &#8211; und führen zu Umsatzeinbußen</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/ladezeiten-nerven-und-fuehren-zu-umsatzeinbussen</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Koch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Je länger der Seitenaufbau dauert, desto mehr Besucher springen ab. Höchste Zeit, die eigene Website zu optimieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/schnecke_skal-550x423.jpg" alt="Lange Ladezeiten nerven &#8211; und führen zu Umsatzeinbußen" /><br/><i>Je länger der Seitenaufbau dauert, desto mehr Besucher springen ab. Höchste Zeit, die eigene Website zu optimieren.</i><br/><p>Lange Ladezeiten sind für viele Website-Besucher ein entscheidender Grund für den Absprung. Mit jeder Sekunde wächst die Gefahr, dass ein Nutzer die Seite wieder verlässt &#8211; dem durchschnittlichen User fehlt schlichtweg die Geduld dafür. Die Akzeptanz für Seiten mit einer schlechten Performance und dadurch quälend langsamen Aufrufzeiten sinkt mit leistungsfähigeren Internetverbindungen und ist auch auf Smartphones nicht wesentlich höher als auf Desktop-PCs.</p>
<p>In Zahlen ausgedrückt sinkt mit jeder Sekunde Verzögerung bei einem Seitenaufruf die Kundenzufriedenheit um 16%. Fast 50% der Konsumenten erwarten von einer Seite Ladezeiten von maximal 2 Sekunden und 40% der Besucher verlassen die Website bei einer Dauer von mehr als 3 Sekunden. Zusammengerechnet reduziert jede Sekunde die Anzahl der Konversionen um 7% &#8211; eine beachtliche Zahl. Am Beispiel Amazon.de: Bei einem <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article113404439/Riesige-Amazon-Umsaetze-ueberraschen-Analysten.html" target="_blank">Jahresumsatz in Deutschland</a> von rund 8,7 Milliarden Dollar bedeutet eine Verzögerung von 1 Sekunde potentielle Umsatzeinbußen in Höhe von mehr als 600 Millionen Dollar! Hier eine Infografik von <a href="http://blog.kissmetrics.com/" target="_blank">KISSmetrics</a>:</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/loading-time-lrg.jpg" target="_blank" rel="lightbox[29546]"><img class="aligncenter size-full wp-image-29547" alt="loadingtimeskal" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/loadingtimeskal.jpg" width="580" height="1585" /></a></p>
<p>Die Bedeutung der Performanceoptimierung liegt auf der Hand. Über Maßnahmen berichtet <a href="http://searchengineland.com/how-to-lose-wait-on-your-website-by-increasing-page-load-speeds-156205" target="_blank">Search Engine Land</a>. Die aufgeführten Punkte sind dabei keine hoch-technischen Anleitungen, eher praktische Tipps:</p>
<h2><strong>Suche dir einen schnelleren Webserver</strong></h2>
<p>Ein langsamer Webserver drosselt die Geschwindigkeit der Website, was die Performanceoptimierung der Website ab einem gewissen Punkt vergeblich macht. Zu Zeitperioden, in denen ein großer Andrang herrscht, könnte die Website sogar abstürzen und unerreichbar werden &#8211; eine Katastrophe. Eine Erhöhung der maximalen Bandbreite parallel zum Traffic ist daher extrem wichtig, wenn auch kostspielig.</p>
<h2><strong>Optimiere deinen Code</strong></h2>
<p>Ein sauberer, minimalistischer Quelltext ist das A und O. Für das selbe Ergebnis beim Seitenbesucher gibt es in den meisten Fällen mehrere Wege, die sich in der Dateigröße der Webpages auch unterschiedlich niederschlagen:</p>
<p><strong>Bilder</strong></p>
<p>Mit Bildern überfrachtete Websites laden deutlich langsamer. Die Dateigröße spielt vor allem bei hochauflösenden Grafiken eine Rolle. Wenn möglich, sollten Bilder schon vor dem Upload auf die gewünschte Größe skaliert werden, um das Datenvolumen klein zu halten. In einer hohen Auflösung vorliegende und erst per HTML-Befehl in der Anzeige verkleinerte Bilder erzielen den gleichen Effekt wie zuvor skalierte, sind aber deutlich größer. Wichtig ist auch das richtige Dateiformat: JPEG-Dateien sind durch ihre Größe in der Regel die beste Wahl, verlieren bei einer Bearbeitung aber merklich an Qualität. <span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"><br />
</span></p>
<p><strong>CSS und JavaScript</strong></p>
<p>Die Auslagerung von Stylesheets und Scripts gehört zur &#8220;sauberen&#8221; Websiteerstellung. Praktisch dabei ist, dass die entsprechenden Dateien nur einmal beim Websiteaufruf heruntergeladen werden und nicht für jede Webpage einzeln.</p>
<h2><strong>Benutze Optimierungstools</strong></h2>
<p>Ein schönes Beispiel ist <a href="https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights" target="_blank">PageSpeed Insights</a> von Google. Die Analyse einer Website läuft sehr schnell ab und bietet Optimierungsvorschläge, geordnet nach ihrem Nutzen. Der PageSpeed Score beeinflusst in geringem Maße auch das Suchmaschinenranking, was eine Optimierung noch attraktiver macht.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=29546" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/ladezeiten-nerven-und-fuehren-zu-umsatzeinbussen">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ressourcen-Optimierung vor Multichannel-Optimierung &#8211; Damit die Customer Journey Analyse nicht zum Blindflug wird</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/ressourcen-optimierung-vor-multichannel-optimierung-damit-die-customer-journey-analyse-nicht-zum-blindflug-wird</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webanalyse & BI]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[controlling]]></category>
		<category><![CDATA[customer journey]]></category>
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		<category><![CDATA[Tracking]]></category>

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		<description><![CDATA[Multichannel-Tracking ist kein Alleingänger. Haben Sie nicht genügend Manpower, dann sollte es Ihr Dienstleister haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/ressourcenoptimierung.jpg" alt="Ressourcen-Optimierung vor Multichannel-Optimierung &#8211; Damit die Customer Journey Analyse nicht zum Blindflug wird" /><br/><i>Multichannel-Tracking ist kein Alleingänger. Haben Sie nicht genügend Manpower, dann sollte es Ihr Dienstleister haben.</i><br/><p>Werbetreibende, die sich für die Integration einer Customer Journey Lösung in ihr Marketingcontrolling entschieden haben, sehen sich früher oder später mit der Frage konfrontiert: „<i>Tracking eingerichtet und wie weiter?</i>“</p>
<p>Während die erste Zeit eines initiierten Multichannel-Tracking Prozess auf die Abstimmung zwischen Werbetreibenden und Dienstleistern, dem Briefing aller beteiligten Agenturen und dem Sichten, Klassifizieren und Verpixeln der einzelnen Kampagnen entfällt, folgt hiernach eine Zeit des Testens und Justierens. Jeder Werbetreibende, jede Branche hat seine eigenen Gesetzmäßigkeiten und die gilt es in dieser Phase optimal im Tracking- und Reporting-System widerzuspiegeln.</p>
<p>Ist dieser Basisprozess eines Projektes beendet, können sich Kunde und Dienstleister endlich dem spannenden Teil einer Multichannel-Analyse zuwenden. Die Interpretation des gewählten Attributionsmodells ist hierbei nur ein kleiner Mosaik des Gesamtkonstrukts Customer Journey. Denn es gilt dieses Modell mit Leben zu füllen und die zur Verfügung stehenden Reports in ein handlungsrelevantes Instrument umzuwandeln.</p>
<p>Die Akteure werden nun konfrontiert mit positiven Wechselwirkungen, Spillover- und Uplift-Effekten, Aktivierungsleistungen und Erwartungshaltungen, Brutto- und Netto-Reichweiten sowie Sättigungs- und Trägheitsphänomenen. Neben der intensiven Auseinandersetzung mit den neuen Kennzahlen und dahinterstehenden Phänomenen, gilt es auch, die Ergebnisse in einem internen Prozess in die verschiedenen Abteilungen und Entscheidungsebenen weiterzugeben. Dabei gilt es auch die Ergebnisse im Reporting-Tool, gegebenenfalls über eine externe Schnittstelle, den Bedürfnissen des Adressaten entsprechend aufzubereiten.</p>
<p>Umso empfehlenswerter ist es, dass bereits im Entscheidungsprozess für eine Customer Journey Lösung dieser Punkt Berücksichtigung findet. Die Ressourcen, die sowohl im Unternehmen wie beim Dienstleister zur Verfügung stehen, sollten optimal aufeinander abgestimmt werden. Je weniger ein Werbetreibender an eigenen Ressourcen für die Pflege und Weiterentwicklung des Trackings und Reportings zur Verfügung stellen kann, desto wichtiger ist die Möglichkeit, zusätzliche Leistungen über seinen Tracking-Anbieter abwickeln zu lassen.</p>
<p>Wird ein Projekt weitestgehend inhouse betreut, ist es wichtig, die richtigen Personen für den Prozess auszuwählen. Genau wie beim Dienstleister ist es wichtig, dass neben einem technischen Verständnis für Tracking-Lösungen, Kenntnisse über sämtliche Kanäle des Media-Mix und ein solides Wissen der Werbewirkungsforschung bestehen. Neben einer komplexen Technologie ist Customer Journey Analyse insbesondere ein insights-getriebenes Geschäft mit hohem Anspruch an ein abstraktes Denken zum Ermitteln der relevanten Kennzahlen.</p>
<p>Nur mit den richtigen Ressourcen, ob inhouse oder beim Dienstleister, lässt sich aus einem technologischen Ansatz das gewinnen, was man „<i>Actionable Insights</i>“ nennt. Gleichzeitig lassen sich in diesem Prozess schon die ersten Optimierungsgewinne erzielen, durch eine gesteigerte Ablauf-Performance.</p>
<p>Ein Pitch im Bereich Customer Journey Tracking kann hier ein erster Schritt sein, den für sich passenden Anbieter zu finden. Denn bereits in der vorgelagerten Anforderungsformulierung zeigt sich, welche Ressourcen beim Werbetreibenden zur Verfügung stehen und wo diese zielführend eingesetzt werden können.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=29162" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/ressourcen-optimierung-vor-multichannel-optimierung-damit-die-customer-journey-analyse-nicht-zum-blindflug-wird">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Google Analytics: Vier neue Real-Time-Widgets</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/google-analytics-vier-neue-real-time-widgets</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 13:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webanalyse & BI]]></category>
		<category><![CDATA[Echtzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Real Time]]></category>
		<category><![CDATA[Widgets]]></category>

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		<description><![CDATA[Google macht in Sachen Real-Time Dampf. Im Analytics-Dashboard tauchen jetzt diesbezüglich vier neue Widgets auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/01/google-analytics-logo.png" alt="Google Analytics: Vier neue Real-Time-Widgets" /><br/><i>Google macht in Sachen Real-Time Dampf. Im Analytics-Dashboard tauchen jetzt diesbezüglich vier neue Widgets auf.</i><br/><p>Tusch! Zum ersten Mal besteht jetzt die Möglichkeit, bei Google Analytics Real-Time-Daten in einem Dashboard-Widget darstellen zu lassen. Das geht aus einem <a href="http://analytics.blogspot.de/2013/04/real-time-widgets-now-available-in.html" target="_blank">Blog-Eintrag</a> hervor. Insgesamt vier neue Real-Time-Widgets können demnach in das Dashboard implementiert werden. Dabei ist es ganz egal, ob es sich um ein neues oder ein bereits bestehendes Dashboard handelt</p>
<p>User sollen die Möglichkeit haben, die Widgets mit verschiedenen Filtern kombinieren zu können. Natürlich bleibt die Möglichkeit bestehen, neben den Real-Time-Widgets auch andere Widgets innerhalb des gleichen Dashboards zu nutzen.</p>
<p>Was ist zu tun? Wer also ein oder mehrere Real-Time-Widgets nutzen möchte, sollte zunächst innerhalb des Dashboard-Menüs auf &#8220;+Add Widget&#8221; klicken.</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/real-time-1.png" rel="lightbox[29115]"><img class="alignnone size-full wp-image-29116" alt="real-time-1" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/real-time-1.png" width="478" height="176" /></a></p>
<p>Aus dem Real-Time-Bereich kann der User dann die Segmente Counter, Timeline, Geomap oder Table dem Widget zuordnen. Je nach Lust und Laune können die Einstellungen der verschiedenen Bereiche den Wünchen des Nutzers angepasst werden. Im Beispiel hat der User ein Widget erstellt, das die aktiven Besucher aus Kanada, aufgesplittet in die verschiedenen Traffic-Typen, anzeigt.</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/real-time-2.png" rel="lightbox[29115]"><img class="alignnone size-full wp-image-29119" alt="real-time-2" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/real-time-2.png" width="491" height="225" /></a></p>
<p>Welche Einstellungen dafür vorgenommen werden mussten, lässt sich hier erkennen.</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/real-time-3.png" rel="lightbox[29115]"><img class="alignnone size-full wp-image-29120" alt="real-time-3" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/real-time-3.png" width="516" height="343" /></a></p>
<p>Danach heißt es nur noch: Einstellungen speichern &#8211; und schon kann sich der User innerhalb des Dashboards über die gewünschten Real-Time-Daten informieren.</p>
<p>Na, dann: Viel Spaß mit den neuen Widget-Möglichkeiten! Werdet ihr diese nutzen? Was haltet ihr von den Änderungen?</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=29115" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/google-analytics-vier-neue-real-time-widgets">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Navigation im E-Commerce: Nur ein Bruchteil nutzt die Suchfunktion</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/navigation-im-e-commerce-nur-ein-bruchteil-nutzt-die-suchfunktion</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 09:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Koch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Such- und Filterfunktionen steigern die Konversionsrate enorm, werden aber kaum benutzt. Eine Statistik zu Nischen-Retailern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/03/lupes.jpg" alt="Navigation im E-Commerce: Nur ein Bruchteil nutzt die Suchfunktion" /><br/><i>Such- und Filterfunktionen steigern die Konversionsrate enorm, werden aber kaum benutzt. Eine Statistik zu Nischen-Retailern.</i><br/><p><a href="http://econsultancy.com/de/blog/62401-is-site-search-less-important-for-niche-retailers" target="_blank">eConsultancy</a> hat Daten von 21 E-Commerce Websites mit Google Analytics ausgewertet, die meisten davon kleine Retailer mit mehreren Hundert Produkten und vorwiegend eigenen, unbekannten Marken. Untersuchungsgegenstand waren die seiten-internen Navigationsfunktionen des Shop-Systems Magento, also standardmäßige Filter und Suchleisten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-27817" alt="sufu" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/03/sufu.jpg" width="364" height="67" /></p>
<p>Den Statistiken zufolge haben durchschnittlich nur 5,75% der Besucher die Suchfunktion überhaupt benutzt. Bei diesen stiegen jedoch die Konversionsraten um fast das Doppelte, wodurch die interne Suche 13,8% der Gesamteinnahmen generiert. Höhere Nutzungszahlen (bis zu 18%) stammen von Kleidungsretailern, bei denen etwa Größe, Farbe und Form der Produkte eine große Rolle spielen. Folgende Grafik zeigt den Anteil der Benutzer der Suchfunktionen in Zusammenhang mit dem beeinflussten Umsatz.</p>
<p><img class="aligncenter size-max-article-width wp-image-27822" alt="search" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/03/search-530x319.jpg" width="530" height="319" /></p>
<p>Interessante Ergebnisse gibt es zum Verhalten der Besucher nach der Nutzung der Suchfunktion: 20% haben ihre Anfrage mit einer weiteren spezifiziert, 21% die Website direkt wieder verlassen. Begründet werden können beide Ergebnisse mit einer mangelhaften Optimierung des Produktkatalogs und der Suchfunktion selbst.</p>
<p><img class="size-full wp-image-27819 alignright" alt="kategorien2" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/03/kategorien2.jpg" width="268" height="333" /></p>
<p>Die Filterfunktionen nach Produktattributen und -kategorien als zweiter Untersuchungsgegenstand wurden von durchschnittlich 6,6% der Besucher genutzt. Bei 10 der untersuchten Seiten waren es weniger als 3%, was auf die Bevorzugung anderer Navigationsformen hinweist. Etwa die Hauptnavigationsleiste oder seitenexterne Formen wie Marketingbotschaften in E-Mails und Links von anderen Seiten und Suchmaschinen.</p>
<p>Durch den wenig umfangreichen Produktkatalog und die geringen Nutzungszahlen der Such- und Filterfunktionen lohnt es sich für kleine Shops weniger, ihre Navigation durch kostspielige Drittsoftware ausbauen. Vielmehr sollten Nischen-Retailer versuchen, die bereits vorhandenen Funktionen zu optimieren. Das Nutzungsverhalten nach der Suchergebnisanzeige lässt sich durch eine verbesserte Ergebnisseite und die Zuordnung von treffenderen Keywords und Attributen zu den einzelnen Produkten positiv beeinflussen. Auch eine Analyse der Suchanfragen lohnt sich, um beispielsweise populäre Suchanfragen schon im Voraus mit seiten-internen Anzeigen und Links zu beantworten.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=27815" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/navigation-im-e-commerce-nur-ein-bruchteil-nutzt-die-suchfunktion">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>SimilarWeb: Der Alexa-Killer geht um</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/similarweb-der-alexa-killer-geht-um</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 15:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturen & Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalyse & BI]]></category>
		<category><![CDATA[Alexa]]></category>
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		<category><![CDATA[Infos]]></category>
		<category><![CDATA[ranking]]></category>
		<category><![CDATA[SimilarWeb]]></category>
		<category><![CDATA[Unternhemen]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Angst: Der Alexa-Killer ist kein Mörder, der nachts durch die Straßen zieht. Es handelt sich vielmehr um ein Online-Marketing-Tool.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/03/similar_web.jpg" alt="SimilarWeb: Der Alexa-Killer geht um" /><br/><i>Keine Angst: Der Alexa-Killer ist kein Mörder, der nachts durch die Straßen zieht. Es handelt sich vielmehr um ein Online-Marketing-Tool.</i><br/><p>Eigentlich ist Alexa ja als DAS Universal-Werkzeug im Bereich Webseiten-Ranking bekannt. Um seinen Traffic mit dem der Konkurrenz zu vergleichen, schien es lange Zeit keine ernsthafte Alternative zu geben:. Compete und Quantcast haben nicht den Umfang, den bislang Alexa bot.</p>
<p>Jetzt scheint ein ernstzunehmender Konkurrent auf dem Markt zu sein. <a href="http://www.similarweb.com/" target="_blank">SimilarWeb</a> bietet laut eigener Mitteilung Informationen über jede mögliche Website und soll Unternehmen wie privaten Nutzern dabei helfen, Wachstumspotenziale auszuschöpfen. Gegründet wurde die SimilarGroup vor fünf Jahren. Und seitdem sollen mehrere Millionen User die Tools des Unternehmens genutzt haben.</p>
<p>Für SimilarWeb sicherten sich die Verantwortlichen kürzlich eine Investitionssumme in Höhe von mehr als 2,5 Millionen US-Dollar. Zu den Investoren zählt auch Dr. Yossi Vardi, der u. a. einer der ersten Finanzierer von ICQ war.</p>
<h3>Top Sites: Die hundert besten Seiten</h3>
<p>Wie funktioniert nun SimilarWeb? Auf einer Seite werden sämtliche Informationen von Ranking über Reichweite, Ursprungsseiten, Zielseiten, Schlüsselsuchbegriffe und Benutzerinteressen dargestellt. Unter „Top Sites“ liefert SimilarWeb zudem eine Übersicht über die hundert besten Seiten für Länder und Kategorien nach Wahl.</p>
<div id="attachment_27453" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/03/ebay.de-web-traffic-intelligence.png" rel="lightbox[27424]"><img class="size-max-article-width wp-image-27453" alt="ebay.de im Check" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/03/ebay.de-web-traffic-intelligence-530x386.png" width="530" height="386" /></a><p class="wp-caption-text">ebay.de im Check</p></div>
<p>An die Daten kommen die Verantwortlichen mithilfe von Internet-Usern in mehr als 50 Ländern auf fünf Kontinenten. Die Sammlung soll statistisch repräsentativ für alle Arten von Benutzertypen sein. Geplant ist neben der kostenlosen Variante auch eine Pro-Version.</p>
<p>Eine Sache sollten User, die SimilarWeb oder auch Alexa nutzen wollen, bedenken: Zu 100 Prozent verlässlich können diese Daten nicht sein. Tendenzen lassen sich aber durchaus erkennen, sodass man die Ergebnisse schon einigermaßen richtig einordnen kann.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=27424" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/similarweb-der-alexa-killer-geht-um">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Google AdWords launcht Erweiterte Kampagnen</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/google-adwords-launcht-erweiterte-kampagnen</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 08:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversionoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[Erweiterte Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat seine "Erweiterten Kampagnen" vorgestellt. Wir fassen die wichtigsten Komponenten zusammen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/02/adwords_1.jpg" alt="Google AdWords launcht Erweiterte Kampagnen" /><br/><i>Google hat seine "Erweiterten Kampagnen" vorgestellt. Wir fassen die wichtigsten Komponenten zusammen.</i><br/><p>Sridhar Ramaswamy, Senior Vice President Engineering bei Google, hat bei <a href="http://adwords-de.blogspot.de/2013/02/neu-bei-adwords-erweiterte-kampagnen.html">Inside AdWords</a> die neue und vorerst optionale Funktion &#8220;Erweiterte Kampagnen&#8221; vorgestellt. Diese soll in den nächsten Wochen weltweit freigeschaltet werden.  Auf den ersten Blick lässt sich erkennen: Es geht in erster Linie um Vereinfachungen. Simon Stich von <a href="http://seo.at/2013/02/erweiterte-kampagnen-bei-adwords">seo.at</a> hat die wichtigsten Änderungen zusammengefasst.</p>
<p><strong>Verschmelzung von mobilen und Desktop-Kampagnen</strong></p>
<p>Das AdWords-System entscheidet in Zukunft, ob einem User mobile oder Desktop-Anzeigen präsentiert werden. Damit gibt es keine Aufteilung in mehrere Kampagnen mehr. Nicht mehr möglich ist es zudem, Anzeigen nur bei einem bestimmten Mobiltyp darstellen zu lassen. Wie es scheint, sind aber Gebotsanpassungen nach Endgerät weiterhin möglich.</p>
<p>Ein Video zeigt mehr:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/yV9rzYo4Jrk?feature=player_embedded" height="360" width="540" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>(Eine Anmerkung zum Video: Jetzt haben die beiden zwei Pizzas, obwohl eine gereicht hätte. Hätte die Dame ihren Liebsten angerufen anstatt im Netz zu surfen, hätte man ein paar Dollar sparen können. Nur mal so.)</p>
<p><strong>Gebotsanpassungen für Regionen</strong></p>
<p>AdWords-Kunden können jetzt Gebote nach Nutzerstandort innerhalb einer erweiterten Kampagne anpassen. Befinden sich beispielsweise potenzielle Kunden in der Nähe eines Geschäfts, können die Unternehmen ein höheres Gebot festlegen &#8211; bzw. ein niedrigeres, wenn die Kunden vom Geschäft weiter entfernt sind.</p>
<p><strong>Zeitlich geplante Anzeigenerweiterungen</strong></p>
<p>Künftig lassen sich Funktionen wie Click-to-Call zeitlich begrenzen. Die Verwaltung von Anzeigenerweiterungen wird außerdem auch für einzelne Anzeigengruppen möglich sein.</p>
<p><strong>Neue Konversionstypen</strong></p>
<p>In den Berichten werden demnächst auch Downloads von Applikationen über AdWords-Anzeigen sowie erweiterte Click-to-Call-Metriken angezeigt. So können beispielsweise Anrufe, die mehr als 60 Sekunden dauern, als Conversion gesehen und somit auch besser verglichen werden.</p>
<p>Die sogenannten “Erweiterten Kampagnen” werden zunächst nur als optionales Feature eingeführt. Aber bereits Mitte 2013 soll das dann Standard sein.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=24562" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/google-adwords-launcht-erweiterte-kampagnen">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AdWords für Video wird sinnvoll erweitert</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/adwords-fuer-video-wird-sinnvoll-erweitert</link>
		<comments>http://onlinemarketing.de/news/adwords-fuer-video-wird-sinnvoll-erweitert#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 08:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalyse & BI]]></category>
		<category><![CDATA[Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Metriken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erweiterungen sollen Marketern dabei helfen, die Ergebnisse ihrer Kampagnen besser überprüfen zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/02/adwords_1.jpg" alt="AdWords für Video wird sinnvoll erweitert" /><br/><i>Die Erweiterungen sollen Marketern dabei helfen, die Ergebnisse ihrer Kampagnen besser überprüfen zu können.</i><br/><p>Google hat ein paar Erweiterungen am AdWords-for-Video-Interface vorgenommen. Diese stellte das Unternehmen in einem <a href="http://adwords.blogspot.de/2013/01/adwords-for-video-makes-reporting-more.html">Blog-Post </a>vor. Die Erweiterungen sollen in erster Linie dazu dienen, die Daten mehr auf die Ziele der Kampagnen abzustimmen und gleichzeitig die Performance der Kampagnen über verschiedene Plattformen und Medien zu vergleichen.</p>
<p><strong>Reichweite und Frequenz<br />
</strong></p>
<p>Zum Interface wurden Reichweite- und Frequenzmetriken zugefügt. Mit dabei sind jetzt u. a. die &#8220;Average Impression Frequency&#8221; und die &#8220;Average View Frequency&#8221;. Damit können Marketer leichter erkennen, wie viele Unique Viewers die Anzeige gesehen haben und auch wie oft sie im Schnitt angesehen wurde. Es ist für Marketer nun leichter zu sehen, ob die Anzeige die richtige Anzahl an Impressions bekommt.</p>
<p>Um diese Metriken für eine Kampagne anzusehen, klickt der User einfach auf Columns und dann auf Customize Columns, um sich dann die Daten in der Performance-Sektion anzeigen zu lassen. Der Screenshot, den wir bei <a href="http://searchengineland.com/adwords-for-video-gets-reporting-enhancements-146981?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed-main">searchengineland</a> gefunden haben, zeigt alle Metriken im Reporting-Interface.</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/02/adwords-youtube-video-performance-metrics.gif" rel="lightbox[24109]"><img class="alignnone size-full wp-image-24117" alt="adwords-youtube-video-performance-metrics" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/02/adwords-youtube-video-performance-metrics.gif" width="536" height="383" /></a></p>
<p>Bei den Colums Sets finden sich jetzt Metriken, die nach Marketing-Zielen geordnet sind</p>
<ul>
<li><b><b>Views:</b> </b>Zeigt an, ob User nach dem Anschauen der Video-Anzeige weitere Videos angeschaut haben. Die Metriken beinhalten Folow-on-Views und Unique Viewers.</li>
<li><b>Audience Development:</b> Zeigt an, inwiefern die Video-Anzeigen die User zu mehr Engagement in Bezug auf den Content der Brand animiert haben. Die Metriken beinhalten Abonnenten und Follow-On-Views.</li>
<li><b>Brand Awareness:</b> Metriken beinhalten Unique Viewers, Average View Frequency und Average Impression Frequency.</li>
<li><b>Traffic &amp; Conversions: </b>Zeigt an, wie die Video-Anzeigen die User zu Aktionen animiert haben. Metriken beinhalten Website-Traffic, die Zahl der Conversions, Cost-per-Conversion und die Conversion-Rate.</li>
</ul>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/02/vid2.png" rel="lightbox[24109]"><img class="alignnone size-full wp-image-24118" alt="Vid2" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/02/vid2.png" width="543" height="369" /></a></p>
<div><strong> </strong></div>
<div>Außerdem ist es möglich, Statistiken anhand von geografischen Komponenten anzuzeigen. Im Kampagnen-Tab muss der User hierfür den Map-View-Button anklicken.</div>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=24109" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/adwords-fuer-video-wird-sinnvoll-erweitert">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook stellt neues Conversion-Tool vor</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/facebook-stellt-neues-conversion-tool-vor</link>
		<comments>http://onlinemarketing.de/news/facebook-stellt-neues-conversion-tool-vor#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 10:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversionoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Social Ads]]></category>
		<category><![CDATA[Conversions]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbetreibende erhalten mit diesem Tool die Möglichkeit, mehr Informationen über den ROI von Kampagnen zu bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/01/facebook.jpg" alt="Facebook stellt neues Conversion-Tool vor" /><br/><i>Werbetreibende erhalten mit diesem Tool die Möglichkeit, mehr Informationen über den ROI von Kampagnen zu bekommen.</i><br/><p>Eine interessante Nachricht für viele Werbetreibende: Facebook hat <a href="http://www.facebook-studio.com/news/item/conversion-measurement-a-win-for-direct-response-marketers">bekannt gegeben</a>, dass das Social Network ein neues Tool zur Conversion-Messung einführt. Dieses richtet sich in erster Linie an Direct-Response-Marketer. Angekündigt war das Tool bereits im November, jetzt ist es für alle User nutzbar und kann für alle Facebook-Anzeigen und Sponsored Stories eingesetzt werden.</p>
<p>Interessant ist dabei auch, wie das Cross-Platform-Marketing einbezogen wird. Mithilfe des Tools können User jetzt z. B. erkennen, dass ein User eine Anzeige auf einer bestimmten Plattform angesehen hat, die Conversion aber auf einer anderen stattgefunden hat. Laut Facebook ist dieses Tool das bisher einzige, das dazu in der Lage ist.</p>
<p>Für Facebook ist das natürlich eine Entwicklung, die sich gleich doppelt positiv auszahlen kann. Zum einen kann das Social Network Marketern zeigen, dass diese mit der Verwendung dieses Tools auch Geld sparen können, zum anderen könnte das zur Folge haben, dass die Werbetreibenden mehr Geld investieren, um auf Facebook zu werben.</p>
<p>Mithilfe des Tools können Werbetreibende erkennen, welche Aktionen des Kunden sich direkt auf eine Facebook-Anzeige zurückführen lassen. Wichtig für Marketer, denn so können sie ihre Kampagnen optimieren.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-23588" title="toool" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/01/toool.png" alt="" width="503" height="251" /></p>
<p>Werbetreibende können ein Code-Element erstellen, das auf jeder Webseite eingebaut werden kann. Werden diese Seiten von Usern geöffnet, die zuvor auf eine Facebook-Anzeige geklickt oder sich diese angesehen haben,  wird ein Signal an Facebook gesendet. Werbetreibende können dann erkennen, wie viele Menschen ihre Werbeanzeigen angeklickt oder gesehen bzw. die gewünschte Aktion ausgeführt haben.</p>
<p>Laut Facebook können Marketer aktuell via Power Editor, Ads Manager und über die Advertising-API darauf zugreifen.</p>
<p>&nbsp;</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=23573" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/facebook-stellt-neues-conversion-tool-vor">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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