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	<title>Online Marketing News &#187; Conversionoptimierung</title>
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	<description>Täglich frische Nachrichten, Meinungen, Tipps und Tricks aus der Welt des Online Marketing.</description>
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		<title>Neu bei Google Analytics: der RealTime-Conversions-Report</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 07:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversionoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Google setzt auf RealTime: Bei den Analytics gibt es jetzt einen neuen Report zum Conversion-Tracking.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/conversions.png" alt="Neu bei Google Analytics: der RealTime-Conversions-Report" /><br/><i>Google setzt auf RealTime: Bei den Analytics gibt es jetzt einen neuen Report zum Conversion-Tracking.</i><br/><p>Mario Hillmers hat sich für den <a href="http://ganalyticsblog.de/analytics-features/update-der-realtime-reports-realtime-conversions/" target="_blank">ganalyticsblog</a> einmal den neuen Report zum RealTime-Conversion-Tracking vorgenommen und damit ein wenig herumexperimentiert. Wir fassen zusammen:</p>
<p>Der neue Report kann über die linke Navigationsleiste angewählt werden. Dort ist er bei den Echtzeit-Reports zu finden. Achtung: Der Zusatz BETA zeigt an, in welcher Phase sich der neue Report befindet. Hier ein Screenshot.</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/der-realtime-conversion-report-im-menue.png" rel="lightbox[29893]"><img class="alignnone size-full wp-image-29894" alt="Der-Realtime-Conversion-Report-im-Menü" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/der-realtime-conversion-report-im-menue.png" width="234" height="206" /></a></p>
<p>Wählt der Nutzer den neuen Report aus, so erhält er Informationen zu den Conversions der letzten 30 Minuten. Diese werden im oberen Bereich des Reports dargestellt. Darüber hinaus aber gibt es &#8211; quasi als Bonus &#8211; die Infos zu den Conversions der letzten 60 Sekunden. RealTime-Info, wie man sie sich wünscht. Dargestellt werden diese rechts neben den anderen Informationen. Außerem gibt es noch eine Tabelle mit weiteren Informationen, also: Nummer und Name des eingerichteten Conversion-Ziels, Anzahl der erreichten Conversions und Anteil der Zielerreichungen an den gesamten Conversions.</p>
<p>Das sieht schon ganz gut aus und überzeugt auf den ersten Blick. Was aber fehlt? Wie Hillmers anmerkt, werden aktuell nur die Conversions angezeigt, die als URL-Ziel eingerichtet wurden. Unter den Tisch fallen demnach zum Beispiel all die Conversions, die über die E-Commerce-Erweiterung des Analytics-Codes getrackt wurden. Von anderen Conversions ganz zu schweigen.</p>
<p>Insofern lässt sich das Update noch nicht so richtig beurteilen. Auf der einen Seite ist das sicher eine sinnvolle Erweiterung. Doch wenn viele Conversions-Typen fehlen, macht das Ganze weniger Spaß. Hillmers zumindest mutmaßt, dass Google hier in den nächsten Wochen nachbessern wird. Hoffentlich bleibt das nicht nur ein frommer Wunsch.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=29893" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/neu-bei-google-analytics-der-realtime-conversions-report">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Mobile für viele Unternehmen kein Thema</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 14:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversionoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
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		<category><![CDATA[konversionsraten]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wichtigsten Ergebnisse der Adobe 2013 Digital Marketing Optimization Survey.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/adobereport2.jpg" alt="Mobile für viele Unternehmen kein Thema" /><br/><i>Die wichtigsten Ergebnisse der Adobe 2013 Digital Marketing Optimization Survey.</i><br/><p>Für die <a href="http://success.adobe.com/en/na/programs/products/digitalmarketing/offers/apr/1304-32060-2013-optimization-survey-results.html?s_cid=701a0000000mfdDAAQ&amp;s_iid=701a0000000lxCrAAI" target="_blank">Adobe 2013 Digital Marketing Optimization Survey</a> wurden mehr als 1800 Online Marketer aus Nordamerika, Europa und Asien befragt. Die Ergebnisse decken verschiedene Herangehensweisen und das allgemeine Engagement der Marketer in der Conversionoptimierung sowie die Einstellung von Unternehmen zu mobilen Angeboten ab.</p>
<h2><strong>Conversionoptimierung: Nur geringe Investitionen</strong></h2>
<p>Noch immer investieren die meisten Unternehmen nur geringe Summen in die Conversionoptimierung: Bei 86% aller befragten Unternehmen sind es 15% des Marketingbudgets oder weniger. Der Anteil derer, die weniger als 5% ihres Marketingbudgets in die Optimierung stecken, ist sogar noch höher als im Vorjahr und liegt bei 53%.</p>
<p>Die durchschnittliche Konversionsrate liegt für 35% der Unternehmen unter 1%. Im Verhältnis gesehen lohnt es sich durchaus, mehr in die Conversionoptimierung zu investieren: 39% der Unternehmen, die einen Anteil von mehr als 25% ihrer Marketingbudgets in die Optimierung stecken, werden mit Konversionsraten von über 5% belohnt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-29859" alt="adobeconversionsj" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/adobeconversionsj.jpg" width="577" height="462" /></p>
<h2><strong>Optimierung durch Tests herausfordernd</strong></h2>
<p>Tests sind ein zentraler Teil jedes Optimierungsprogramms. Dabei bescheinigten die befragten Marketer dem Testen verschiedener Methoden eine geringe Priorität. Zur Frage, welchen Ansatz ihre Unternehmen beim Testen verfolgen, antworteten nur 11%, dass Tests der unternehmensweiten Entscheidungsfindung dienen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-29860" alt="adobetestsj" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/adobetestsj.jpg" width="580" height="494" /></p>
<p>Obwohl sich eine verstärkte Test-Aktivität auch in den Konversionsraten niederschlägt, fällt sie vielen Unternehmen schwer. Die größten Herausforderungen sind laut der Umfrage das Budget für Testvorgänge sowie die technischen und personellen Anforderungen. Diese Bereiche stellen nur für 14 bzw. 13% der Befragten keine Herausforderung dar. Auch die Planung effektiver Tests und deren Auswertung stellen Unternehmen vor einige Probleme.</p>
<h2><strong>Targeting und automatisierte Empfehlungen</strong></h2>
<p>65% der Marketer gaben an, dass weniger als ein Fünftel aller Besucher mit personalisiertem Content konfrontiert werden und nur 9% sprachen von mehr als zwei Dritteln aller Visitors. Hier gibt es also noch eine Menge Nachholbedarf, vor allem im mobilen Bereich. Personalisierung ist auf Smartphones wegen begrenzten Displays und kurzen Aufmerksamkeitsspannen besonders wichtig und gewinnt durch die Lokalisierung einen weiteren mächtigen Faktor.</p>
<p>Positiv fällt die Reaktion der Besucher auf personalisierten Content aus: 57% empfinden die Bestrebungen der Unternehmen in diesem Bereich als zumindest geringfügig positiv, nur 3% als negativ.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-29863" alt="adobereactionj" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/adobereactionj.jpg" width="575" height="443" /></p>
<p>Automatisierte Empfehlungen scheinen noch hauptsächlich im E-Commerce Anwendung zu finden. 19,1% der E-Commerce-Unternehmen arbeiten bereits mit automatisierten Empfehlungen und 20,4% planen, solche einzuführen. 17,4% der Medienprojekte abseits des E-Commerce planen zwar zu 17,4% die Einführung, nutzen das System bisher jedoch nur vereinzelt.</p>
<p>Auf die Frage, nach welchen Kriterien die Empfehlungen zusammengestellt, antworteten je 35% mit Aktualität und Popularität. Dadurch werden besonders nachgefragte Produkte und neu erschienener Content durch eine Empfehlung noch mehr Aufmerksamkeit zuteil. Targeting wird eher klein geschrieben: Nur 18% der Unternehmen richten ihre Empfehlungen nach dem Nutzer.</p>
<h2><strong>Mobile für viele kein Thema</strong></h2>
<p>Nur 55% der befragten Unternehmen unterhalten mobile Anwendungen. Eine für Mobile optimierte Website macht es dabei drei Mal so wahrscheinlich, mobile Konversionsraten von mehr als 5% zu erzielen. Von den Auswirkungen mobiler Angebote sind auch Marketer überzeugt: 30% halten diese für ein sehr effektives Mittel zur Steigerung der Konversionsraten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-29864" alt="adobemobilej" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/adobemobilej.jpg" width="559" height="441" /></p>
<p>Weitere Ergebnisse der Umfrage decken die Messung der Customer Experience, die Effektivität verschiedener Faktoren bei der Conversionoptimierung und der Rolle von Social Media ab.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=29858" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/mobile-fuer-viele-unternehmen-kein-thema">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Lange Ladezeiten nerven &#8211; und führen zu Umsatzeinbußen</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/ladezeiten-nerven-und-fuehren-zu-umsatzeinbussen</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversionoptimierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Je länger der Seitenaufbau dauert, desto mehr Besucher springen ab. Höchste Zeit, die eigene Website zu optimieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/schnecke_skal-550x423.jpg" alt="Lange Ladezeiten nerven &#8211; und führen zu Umsatzeinbußen" /><br/><i>Je länger der Seitenaufbau dauert, desto mehr Besucher springen ab. Höchste Zeit, die eigene Website zu optimieren.</i><br/><p>Lange Ladezeiten sind für viele Website-Besucher ein entscheidender Grund für den Absprung. Mit jeder Sekunde wächst die Gefahr, dass ein Nutzer die Seite wieder verlässt &#8211; dem durchschnittlichen User fehlt schlichtweg die Geduld dafür. Die Akzeptanz für Seiten mit einer schlechten Performance und dadurch quälend langsamen Aufrufzeiten sinkt mit leistungsfähigeren Internetverbindungen und ist auch auf Smartphones nicht wesentlich höher als auf Desktop-PCs.</p>
<p>In Zahlen ausgedrückt sinkt mit jeder Sekunde Verzögerung bei einem Seitenaufruf die Kundenzufriedenheit um 16%. Fast 50% der Konsumenten erwarten von einer Seite Ladezeiten von maximal 2 Sekunden und 40% der Besucher verlassen die Website bei einer Dauer von mehr als 3 Sekunden. Zusammengerechnet reduziert jede Sekunde die Anzahl der Konversionen um 7% &#8211; eine beachtliche Zahl. Am Beispiel Amazon.de: Bei einem <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article113404439/Riesige-Amazon-Umsaetze-ueberraschen-Analysten.html" target="_blank">Jahresumsatz in Deutschland</a> von rund 8,7 Milliarden Dollar bedeutet eine Verzögerung von 1 Sekunde potentielle Umsatzeinbußen in Höhe von mehr als 600 Millionen Dollar! Hier eine Infografik von <a href="http://blog.kissmetrics.com/" target="_blank">KISSmetrics</a>:</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/loading-time-lrg.jpg" target="_blank" rel="lightbox[29546]"><img class="aligncenter size-full wp-image-29547" alt="loadingtimeskal" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/loadingtimeskal.jpg" width="580" height="1585" /></a></p>
<p>Die Bedeutung der Performanceoptimierung liegt auf der Hand. Über Maßnahmen berichtet <a href="http://searchengineland.com/how-to-lose-wait-on-your-website-by-increasing-page-load-speeds-156205" target="_blank">Search Engine Land</a>. Die aufgeführten Punkte sind dabei keine hoch-technischen Anleitungen, eher praktische Tipps:</p>
<h2><strong>Suche dir einen schnelleren Webserver</strong></h2>
<p>Ein langsamer Webserver drosselt die Geschwindigkeit der Website, was die Performanceoptimierung der Website ab einem gewissen Punkt vergeblich macht. Zu Zeitperioden, in denen ein großer Andrang herrscht, könnte die Website sogar abstürzen und unerreichbar werden &#8211; eine Katastrophe. Eine Erhöhung der maximalen Bandbreite parallel zum Traffic ist daher extrem wichtig, wenn auch kostspielig.</p>
<h2><strong>Optimiere deinen Code</strong></h2>
<p>Ein sauberer, minimalistischer Quelltext ist das A und O. Für das selbe Ergebnis beim Seitenbesucher gibt es in den meisten Fällen mehrere Wege, die sich in der Dateigröße der Webpages auch unterschiedlich niederschlagen:</p>
<p><strong>Bilder</strong></p>
<p>Mit Bildern überfrachtete Websites laden deutlich langsamer. Die Dateigröße spielt vor allem bei hochauflösenden Grafiken eine Rolle. Wenn möglich, sollten Bilder schon vor dem Upload auf die gewünschte Größe skaliert werden, um das Datenvolumen klein zu halten. In einer hohen Auflösung vorliegende und erst per HTML-Befehl in der Anzeige verkleinerte Bilder erzielen den gleichen Effekt wie zuvor skalierte, sind aber deutlich größer. Wichtig ist auch das richtige Dateiformat: JPEG-Dateien sind durch ihre Größe in der Regel die beste Wahl, verlieren bei einer Bearbeitung aber merklich an Qualität. <span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"><br />
</span></p>
<p><strong>CSS und JavaScript</strong></p>
<p>Die Auslagerung von Stylesheets und Scripts gehört zur &#8220;sauberen&#8221; Websiteerstellung. Praktisch dabei ist, dass die entsprechenden Dateien nur einmal beim Websiteaufruf heruntergeladen werden und nicht für jede Webpage einzeln.</p>
<h2><strong>Benutze Optimierungstools</strong></h2>
<p>Ein schönes Beispiel ist <a href="https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights" target="_blank">PageSpeed Insights</a> von Google. Die Analyse einer Website läuft sehr schnell ab und bietet Optimierungsvorschläge, geordnet nach ihrem Nutzen. Der PageSpeed Score beeinflusst in geringem Maße auch das Suchmaschinenranking, was eine Optimierung noch attraktiver macht.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=29546" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/ladezeiten-nerven-und-fuehren-zu-umsatzeinbussen">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Navigation im E-Commerce: Nur ein Bruchteil nutzt die Suchfunktion</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/navigation-im-e-commerce-nur-ein-bruchteil-nutzt-die-suchfunktion</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 09:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Koch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[magento]]></category>
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		<description><![CDATA[Such- und Filterfunktionen steigern die Konversionsrate enorm, werden aber kaum benutzt. Eine Statistik zu Nischen-Retailern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/03/lupes.jpg" alt="Navigation im E-Commerce: Nur ein Bruchteil nutzt die Suchfunktion" /><br/><i>Such- und Filterfunktionen steigern die Konversionsrate enorm, werden aber kaum benutzt. Eine Statistik zu Nischen-Retailern.</i><br/><p><a href="http://econsultancy.com/de/blog/62401-is-site-search-less-important-for-niche-retailers" target="_blank">eConsultancy</a> hat Daten von 21 E-Commerce Websites mit Google Analytics ausgewertet, die meisten davon kleine Retailer mit mehreren Hundert Produkten und vorwiegend eigenen, unbekannten Marken. Untersuchungsgegenstand waren die seiten-internen Navigationsfunktionen des Shop-Systems Magento, also standardmäßige Filter und Suchleisten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-27817" alt="sufu" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/03/sufu.jpg" width="364" height="67" /></p>
<p>Den Statistiken zufolge haben durchschnittlich nur 5,75% der Besucher die Suchfunktion überhaupt benutzt. Bei diesen stiegen jedoch die Konversionsraten um fast das Doppelte, wodurch die interne Suche 13,8% der Gesamteinnahmen generiert. Höhere Nutzungszahlen (bis zu 18%) stammen von Kleidungsretailern, bei denen etwa Größe, Farbe und Form der Produkte eine große Rolle spielen. Folgende Grafik zeigt den Anteil der Benutzer der Suchfunktionen in Zusammenhang mit dem beeinflussten Umsatz.</p>
<p><img class="aligncenter size-max-article-width wp-image-27822" alt="search" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/03/search-530x319.jpg" width="530" height="319" /></p>
<p>Interessante Ergebnisse gibt es zum Verhalten der Besucher nach der Nutzung der Suchfunktion: 20% haben ihre Anfrage mit einer weiteren spezifiziert, 21% die Website direkt wieder verlassen. Begründet werden können beide Ergebnisse mit einer mangelhaften Optimierung des Produktkatalogs und der Suchfunktion selbst.</p>
<p><img class="size-full wp-image-27819 alignright" alt="kategorien2" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/03/kategorien2.jpg" width="268" height="333" /></p>
<p>Die Filterfunktionen nach Produktattributen und -kategorien als zweiter Untersuchungsgegenstand wurden von durchschnittlich 6,6% der Besucher genutzt. Bei 10 der untersuchten Seiten waren es weniger als 3%, was auf die Bevorzugung anderer Navigationsformen hinweist. Etwa die Hauptnavigationsleiste oder seitenexterne Formen wie Marketingbotschaften in E-Mails und Links von anderen Seiten und Suchmaschinen.</p>
<p>Durch den wenig umfangreichen Produktkatalog und die geringen Nutzungszahlen der Such- und Filterfunktionen lohnt es sich für kleine Shops weniger, ihre Navigation durch kostspielige Drittsoftware ausbauen. Vielmehr sollten Nischen-Retailer versuchen, die bereits vorhandenen Funktionen zu optimieren. Das Nutzungsverhalten nach der Suchergebnisanzeige lässt sich durch eine verbesserte Ergebnisseite und die Zuordnung von treffenderen Keywords und Attributen zu den einzelnen Produkten positiv beeinflussen. Auch eine Analyse der Suchanfragen lohnt sich, um beispielsweise populäre Suchanfragen schon im Voraus mit seiten-internen Anzeigen und Links zu beantworten.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=27815" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/navigation-im-e-commerce-nur-ein-bruchteil-nutzt-die-suchfunktion">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google AdWords launcht Erweiterte Kampagnen</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/google-adwords-launcht-erweiterte-kampagnen</link>
		<comments>http://onlinemarketing.de/news/google-adwords-launcht-erweiterte-kampagnen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 08:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversionoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[Erweiterte Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat seine "Erweiterten Kampagnen" vorgestellt. Wir fassen die wichtigsten Komponenten zusammen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/02/adwords_1.jpg" alt="Google AdWords launcht Erweiterte Kampagnen" /><br/><i>Google hat seine "Erweiterten Kampagnen" vorgestellt. Wir fassen die wichtigsten Komponenten zusammen.</i><br/><p>Sridhar Ramaswamy, Senior Vice President Engineering bei Google, hat bei <a href="http://adwords-de.blogspot.de/2013/02/neu-bei-adwords-erweiterte-kampagnen.html">Inside AdWords</a> die neue und vorerst optionale Funktion &#8220;Erweiterte Kampagnen&#8221; vorgestellt. Diese soll in den nächsten Wochen weltweit freigeschaltet werden.  Auf den ersten Blick lässt sich erkennen: Es geht in erster Linie um Vereinfachungen. Simon Stich von <a href="http://seo.at/2013/02/erweiterte-kampagnen-bei-adwords">seo.at</a> hat die wichtigsten Änderungen zusammengefasst.</p>
<p><strong>Verschmelzung von mobilen und Desktop-Kampagnen</strong></p>
<p>Das AdWords-System entscheidet in Zukunft, ob einem User mobile oder Desktop-Anzeigen präsentiert werden. Damit gibt es keine Aufteilung in mehrere Kampagnen mehr. Nicht mehr möglich ist es zudem, Anzeigen nur bei einem bestimmten Mobiltyp darstellen zu lassen. Wie es scheint, sind aber Gebotsanpassungen nach Endgerät weiterhin möglich.</p>
<p>Ein Video zeigt mehr:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/yV9rzYo4Jrk?feature=player_embedded" height="360" width="540" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>(Eine Anmerkung zum Video: Jetzt haben die beiden zwei Pizzas, obwohl eine gereicht hätte. Hätte die Dame ihren Liebsten angerufen anstatt im Netz zu surfen, hätte man ein paar Dollar sparen können. Nur mal so.)</p>
<p><strong>Gebotsanpassungen für Regionen</strong></p>
<p>AdWords-Kunden können jetzt Gebote nach Nutzerstandort innerhalb einer erweiterten Kampagne anpassen. Befinden sich beispielsweise potenzielle Kunden in der Nähe eines Geschäfts, können die Unternehmen ein höheres Gebot festlegen &#8211; bzw. ein niedrigeres, wenn die Kunden vom Geschäft weiter entfernt sind.</p>
<p><strong>Zeitlich geplante Anzeigenerweiterungen</strong></p>
<p>Künftig lassen sich Funktionen wie Click-to-Call zeitlich begrenzen. Die Verwaltung von Anzeigenerweiterungen wird außerdem auch für einzelne Anzeigengruppen möglich sein.</p>
<p><strong>Neue Konversionstypen</strong></p>
<p>In den Berichten werden demnächst auch Downloads von Applikationen über AdWords-Anzeigen sowie erweiterte Click-to-Call-Metriken angezeigt. So können beispielsweise Anrufe, die mehr als 60 Sekunden dauern, als Conversion gesehen und somit auch besser verglichen werden.</p>
<p>Die sogenannten “Erweiterten Kampagnen” werden zunächst nur als optionales Feature eingeführt. Aber bereits Mitte 2013 soll das dann Standard sein.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=24562" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/google-adwords-launcht-erweiterte-kampagnen">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Facebook stellt neues Conversion-Tool vor</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/facebook-stellt-neues-conversion-tool-vor</link>
		<comments>http://onlinemarketing.de/news/facebook-stellt-neues-conversion-tool-vor#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 10:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werbetreibende erhalten mit diesem Tool die Möglichkeit, mehr Informationen über den ROI von Kampagnen zu bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/01/facebook.jpg" alt="Facebook stellt neues Conversion-Tool vor" /><br/><i>Werbetreibende erhalten mit diesem Tool die Möglichkeit, mehr Informationen über den ROI von Kampagnen zu bekommen.</i><br/><p>Eine interessante Nachricht für viele Werbetreibende: Facebook hat <a href="http://www.facebook-studio.com/news/item/conversion-measurement-a-win-for-direct-response-marketers">bekannt gegeben</a>, dass das Social Network ein neues Tool zur Conversion-Messung einführt. Dieses richtet sich in erster Linie an Direct-Response-Marketer. Angekündigt war das Tool bereits im November, jetzt ist es für alle User nutzbar und kann für alle Facebook-Anzeigen und Sponsored Stories eingesetzt werden.</p>
<p>Interessant ist dabei auch, wie das Cross-Platform-Marketing einbezogen wird. Mithilfe des Tools können User jetzt z. B. erkennen, dass ein User eine Anzeige auf einer bestimmten Plattform angesehen hat, die Conversion aber auf einer anderen stattgefunden hat. Laut Facebook ist dieses Tool das bisher einzige, das dazu in der Lage ist.</p>
<p>Für Facebook ist das natürlich eine Entwicklung, die sich gleich doppelt positiv auszahlen kann. Zum einen kann das Social Network Marketern zeigen, dass diese mit der Verwendung dieses Tools auch Geld sparen können, zum anderen könnte das zur Folge haben, dass die Werbetreibenden mehr Geld investieren, um auf Facebook zu werben.</p>
<p>Mithilfe des Tools können Werbetreibende erkennen, welche Aktionen des Kunden sich direkt auf eine Facebook-Anzeige zurückführen lassen. Wichtig für Marketer, denn so können sie ihre Kampagnen optimieren.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-23588" title="toool" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/01/toool.png" alt="" width="503" height="251" /></p>
<p>Werbetreibende können ein Code-Element erstellen, das auf jeder Webseite eingebaut werden kann. Werden diese Seiten von Usern geöffnet, die zuvor auf eine Facebook-Anzeige geklickt oder sich diese angesehen haben,  wird ein Signal an Facebook gesendet. Werbetreibende können dann erkennen, wie viele Menschen ihre Werbeanzeigen angeklickt oder gesehen bzw. die gewünschte Aktion ausgeführt haben.</p>
<p>Laut Facebook können Marketer aktuell via Power Editor, Ads Manager und über die Advertising-API darauf zugreifen.</p>
<p>&nbsp;</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=23573" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/facebook-stellt-neues-conversion-tool-vor">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hinweis: Umfrage zur Optimierung von digitalem Marketing 2013</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/hinweis-umfrage-zur-optimierung-von-digitalem-marketing-2013</link>
		<comments>http://onlinemarketing.de/news/hinweis-umfrage-zur-optimierung-von-digitalem-marketing-2013#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 15:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Stahlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversionoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[conversion]]></category>

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		<description><![CDATA[Online Marketeers aufgepasst, euer Erfahrungsschatz und euer Einschätzungspotential ist gefragt. An der Umfrage teilnehmen, um ausgefeilte Analysen zu erhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/01/umfrage.jpg" alt="Hinweis: Umfrage zur Optimierung von digitalem Marketing 2013" /><br/><i>Online Marketeers aufgepasst, euer Erfahrungsschatz und euer Einschätzungspotential ist gefragt. An der Umfrage teilnehmen, um ausgefeilte Analysen zu erhalten.</i><br/><p>Auch in diesem Jahr führt Adobe in Kooperation mit Econsultancy wieder eine Umfrage zur Optimierung von digitalem Marketing durch. Alle Online Marketeer sind aufgerufen daran teilzunehmen um aussagekräftige Erkenntnisse und Optimierungen aus der Umfrage ziehen zu können. Bereits in den letzten Jahren konnte diese Umfrage hilfreiche Tipps generieren und aktuelle Situationen abbilden.</p>
<h3><strong>Conversionoptimierung, Mobile Marketing, Optimierungen</strong></h3>
<p>Jeder Teilnehmer erhält ein Exemplar der Auswertung bzw. der Analyse. Es sollen vor allem Optimierungsmaßnahmen zur Konversionsoptimierung generiert werden. Nicht nur am Desktop PC, sondern auch über mobile Endgeräte. Laut <a href="http://onlinemarketing.de/news/mobile-apps-werden-immer-rentabler" target="_blank">einer aktuellen Studie</a>, werden zukünftig immer mehr Konversionen über Smartphones und Tablets stattfinden. Eine spannende Entwicklung, die sich alle Marketeer bewusst sein sollten. Es soll herausgefunden werden, über welche Kanäle, in welchem Land, bei welcher Zielgruppe etc. sich die größten Erfolge verbuchen lassen können und welche Methoden/Maßnahmen heutzutage nicht mehr greifen. So können alle Parteien voneinander lernen, also fleißig teilnehmen.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="jobOutlink" href="http://survey.omniture.com/d1/hosted/8bf1d18a37" target="_blank">Hier geht es zur Umfrage</a></p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=23486" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/hinweis-umfrage-zur-optimierung-von-digitalem-marketing-2013">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Conversions &#8211; die große Herausforderung</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/conversions-die-grosse-herausforderung</link>
		<comments>http://onlinemarketing.de/news/conversions-die-grosse-herausforderung#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 09:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversionoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Conversions]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele E-Commerce-Unternehmen sind Conversions die größte Herausforderung. Das zeigt auch eine aktuelle Studie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/12/commerce-550x364.jpg" alt="Conversions &#8211; die große Herausforderung" /><br/><i>Für viele E-Commerce-Unternehmen sind Conversions die größte Herausforderung. Das zeigt auch eine aktuelle Studie.</i><br/><p>Laut der Studie von <a href="http://www.sli-systems.co.uk/">SLI Systems</a>, die <a href="http://econsultancy.com/uk/blog/11326-63-of-websites-say-improving-conversions-is-the-biggest-challenge?utm_medium=feeds&amp;utm_source=blog">econsultancy</a> zusammengefasst hat, gaben 63 Prozent der Studienteilnehmer an, dass Conversions die größte Herausforderung für sie seien. Auf Platz zwei: mehr Besucher locken (62 Prozent).</p>
<p>Für die befragten E-Commerce-Unternehmen liegt die Verbesserung der Logistik auf Rang drei (22 Prozent), gefolgt von der internationalen Expansion (16 Prozent).</p>
<p>Ein Hinweis ist an dieser Stelle wichtig: Es gab bei dieser Studie nur fünf mögliche Antworten. Nichtsdestotrotz macht das Ergebnis der Studie deutlich, dass die Conversions-Rate bei den E-Commerce-Unternehmen eine wichtige Rolle spielt.</p>
<p>Aktuell scheinen viele Unternehmen noch mehr Wert darauf zu legen, Traffic zu generieren als sich um Conversions zu kümmern. Econsultancy verweist in diesem Zusammenhang auf eigene Daten, nach denen für jede 92 Dollar, die in das Anlocken von Website-Besuchern investiert wird, nur ein Dollar investiert wird, um diese auch zu „konvertieren“.</p>
<p>SLI befasste sich in der Studie auch mit der Frage, was 2013 in der Prioritätenliste ganz oben steht. Häufigste Antwort: die Verbesserung der E-Commerce-Plattform (18,4 Prozent).</p>
<p><strong>Social Media hat keine Priorität</strong></p>
<p>Auf die Plätze kamen Site Search (17,9 Prozent) und SEO (17,5 Prozent). Mobile kam immerhin noch auf 14 Prozent.</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/12/graph_1-blog-full.jpg" rel="lightbox[20394]"><img class="alignnone size-max-article-width wp-image-20395" title="graph_1-blog-full" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/12/graph_1-blog-full-530x326.jpg" alt="" width="530" height="326" /></a></p>
<p>Der Bereich Social Media hingegen findet nicht den Weg zu den Top-Prioritäten. Mit 6,3 Prozent landet dieses Segment nur im Mittelfeld. Eigentlich ein erstaunliches Ergebnis, sollte man meinen.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=20394" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/conversions-die-grosse-herausforderung">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Tracking-Tool für E-Retailer</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/facebook-tracking-tool-fuer-e-retailer</link>
		<comments>http://onlinemarketing.de/news/facebook-tracking-tool-fuer-e-retailer#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 11:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturen & Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Conversionoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Social Ads]]></category>
		<category><![CDATA[conversion]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Konversionsrate]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Werbetreibenden die Platzierung von Anzeigen bei Facebook noch schmackhafter zu machen, bietet das Social Network ein neues Tool an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/11/facebookagain.jpg" alt="Facebook: Tracking-Tool für E-Retailer" /><br/><i>Um Werbetreibenden die Platzierung von Anzeigen bei Facebook noch schmackhafter zu machen, bietet das Social Network ein neues Tool an.</i><br/><p>Wie die Nachrichtenagentur <a href="http://www.reuters.com/article/2012/11/16/us-facebook-ads-idUSBRE8AF0WC20121116?irpc=932" target="_blank">Reuters</a> berichtet, wird Facebook in wenigen Tagen die Testphase für ein Tracking-Tool starten. Das neue Werkzeug soll in erster Linie Unternehmen davon überzeugen, dass Facebook-Anzeigen eine Erfolg versprechende Angelegenheit sind.</p>
<p>Das Social Network wendet sich mit diesem Tool in erster Linie an sogenannte Direct-Response-Marketer, also solche, die weniger an lang anhaltender Kundenbindung interessiert sind, sondern eher daran, kurzfristig Produkte zu verkaufen. Diesen Marketern soll die Konversionskraft der Anzeigenformate demonstriert werden und zeigen, dass viele Käufe direkt auf Werbeanzeigen bei Facebook basieren.</p>
<div>
<p>Wie David Baser, Produktmanager bei Facebook, erklärt, ist die Messung von Anzeigen und deren Resultaten essenziell. Ein Tool, das die Konversion messen kann, wurde vonseiten der Kunden gewünscht. Das Tracking-Tool solle ausschließlich anonymisierte Daten übermitteln. Man könne zwar erkennen, wie viele Kunden ein Produkt gekauft hätten, die Käufer könnten aber nicht identifiziert werden.</p>
<p>Laut der eMarketer-Analystin Debra Williamson können Werbetreibende mithilfe des Tools Käufe auch noch nach einigen Tagen auf eine bestimmte Facebook-Anzeige zurückführen. Sogar eine Woche nach der Transaktion sei dies möglich. Zudem soll es möglich sein, die gesammelten Daten für weitere Anzeigen zu nutzen.</p>
<p>Der Online-Shop <a href="http://eu.fab.com/">Fab.com</a> durfte das Tracking-Tool bereits im Vorfeld der Testphase nutzen. Ein Ergebnis dieser Pre-Testphase: Die Akquisekosten für jeden gewonnenen Kunden wurden um 39 Prozent gesenkt.</p>
</div>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=18801" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/facebook-tracking-tool-fuer-e-retailer">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Leitfaden zu Service-Standards im E-Commerce</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/leitfaden-zu-service-standards-im-e-commerce</link>
		<comments>http://onlinemarketing.de/news/leitfaden-zu-service-standards-im-e-commerce#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 11:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Franck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conversionoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie erreiche ich die meisten Conversions beim Online Shopping? Unser Leitfaden gibt hilfreiche Tipps um Kunden dauerhaft zu binden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/11/artikelfoto-gerd-altmann-pixelio.de_.jpg" alt="Leitfaden zu Service-Standards im E-Commerce" /><br/><i>Wie erreiche ich die meisten Conversions beim Online Shopping? Unser Leitfaden gibt hilfreiche Tipps um Kunden dauerhaft zu binden.</i><br/><p>Wer Online einkauft erwartet, wie im realen Leben, gewisse Standards und Vorzüge. So ist der Aufbau einer Supermarktkette von Laden zu Laden meist identisch. Online Händler versuchen ihre angebotenen Waren ebenfalls gut platziert und logisch sortiert zu verkaufen. Usability ist hier das Stichwort. Neben der benutzerfreundlichen Navigation in Shops ist allerdings noch ein weiterer Faktor ausschlaggebend: Der Service.<br />
Dieser wird in Deutschland vom deutschen Institut für Servicequalität (DISQ) unter die Lupe genommen, mit teilweise erstaunlichen Ergebnissen.<br />
In ihrer <a title="Studie von DISQ zum Onlineshopping" href="http://disq.de/november3-2012.php" target="_blank">aktuellen Studie attestiert der DISQ</a> den Onlinehändlern von Unterhaltselektronik einiges an Aufholbedarf. Mängel treten vor allem bei den Bezahlverfahren und den Retourenprozessen auf.</p>
<h3>Usability und der schnelle Kauf von Produkten</h3>
<p>Aus der Studie geht hervor, welche Standards sich Kunden in Onlineshops wünschen:<br />
An erster Stelle steht nach wie vor die Usability eines Shops. Der mit dem Usability Award 2012 ausgezeichnete Brillen Onlineshop „Mister Spex“ gilt hier als Musterbeispiel. Wer sich in einem Shop nicht zurecht findet, weil das Layout unübersichtlich ist, die Kategorien verschachtelt sind oder die Artikel unlogisch sortiert wurden, wird keinen Kauf tätigen können / wollen. Dazu zählen neben der übersichtlichen Shopgestaltung auch ansprechende Produktabbildungen und ausführliche Produktinformationen. Nicht zu verachten ist die Suchfunktion eines Shops, denn der Online Handel geht Hand in Hand mit dem rasanten Zeitwandel. Verbraucher wollen ihr Produkt schnell, einfach und zu fairen Konditionen kaufen.</p>
<h3>Kundenbindung durch Vertrauen</h3>
<p>Gütesiegel und Shopbewertungen anderer User schaffen das größte Vertrauen, wenn es um die Kundenbindung geht. Dies geht zumindest aus einer aktuellen Studie von TNS Infratest hervor:</p>
<div id="attachment_18434" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/11/wichtigkeiten-beim-online-kauf-tns-infratest.jpg" rel="lightbox[18432]"><img class="size-max-article-width wp-image-18434" title="Wichtigkeiten beim Online-Kauf © TNS Infratest" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/11/wichtigkeiten-beim-online-kauf-tns-infratest-530x204.jpg" alt="Wichtigkeiten beim Online-Kauf © TNS Infratest" width="530" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Wichtigkeiten beim Online-Kauf © TNS Infratest</p></div>
<h3>Zahlungsmethoden – Die Masse machts</h3>
<p>Bezahlmethoden wie die Vorauskasse kommen immer mehr aus der Mode und werden vom User als kaum Vertrauensvoll angesehen. Lediglich 8% sind bereit ihre Waren per Vorkasse zu zahlen. Dies ergab eine Befragung des E-Commerce Leitfadens. Die beliebtesten Bezahlmethoden sind demnach der Kauf auf Rechnung und die Abwicklung des Geschäfts über elektronische Bestellverfahren wie bspw. PayPal, Sofortüberweisung und andere Drittanbieter.</p>
<div id="attachment_18435" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/11/bezahlverfahren-im-ueberblick-bvh-creditreform.jpg" rel="lightbox[18432]"><img class="size-max-article-width wp-image-18435" title="Bezahlverfahren im Überblick © bvh/Creditreform" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/11/bezahlverfahren-im-ueberblick-bvh-creditreform-530x289.jpg" alt="Bezahlverfahren im Überblick © bvh/Creditreform" width="530" height="289" /></a><p class="wp-caption-text">Bezahlverfahren im Überblick © bvh/Creditreform</p></div>
<p>Fazit:<br />
Wer Kunden dauerhaft binden möchte, sollte diesen im wahrsten Sinne Honig um den Mund schmieren. Denn wie heißt es so schön: „Der Kunde ist König“. Dies gilt auch für den Onlineversandhandel. Es sei denn, man hat das große A oder das Z im Namen.<br />
Für alle anderen Onlineshops gilt: Usability, Usability, Usability, möglichst viele Zahlmethoden anbieten und Shopbewertungen einbinden, denn dann kommen die Conversions von ganz allein und die Stammkundschaft wächst.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=18432" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/leitfaden-zu-service-standards-im-e-commerce">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://onlinemarketing.de/news/leitfaden-zu-service-standards-im-e-commerce/feed</wfw:commentRss>
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