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	<title>Online Marketing News &#187; Marketingstrategie</title>
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	<description>Täglich frische Nachrichten, Meinungen, Tipps und Tricks aus der Welt des Online Marketing.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 May 2013 09:30:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>7 Trends, die jeder Online-Marketer kennen sollte</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/7-trends-die-jeder-online-marketer-kennen-sollte</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Stahlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Smartphones, Cross-Channel, Big Data, Social Media - alles hat sich verändert und bietet gigantische Chancen für Werbungstreibende.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/7trends.png" alt="7 Trends, die jeder Online-Marketer kennen sollte" /><br/><i>Smartphones, Cross-Channel, Big Data, Social Media - alles hat sich verändert und bietet gigantische Chancen für Werbungstreibende.</i><br/><p>Jedes Jahr erscheint der <a href="http://www.experian.com/marketing-services/2013-digital-marketer-report.html?intcmp=emsblog" target="_blank">Digital Marketer Report</a>, ein Whitepaper von Experian. In diesem Report sind verschiedenste Analysen, Daten, Fakten und Folgerungen aus den unterschiedlichsten Online-Marketing Bereichen zu finden, wie z.Bsp. E-Mail Marketing, Display Advertising, Mobile Marketing, Suchmaschinenmarketing und Social Media Marketing.</p>
<h2>7 Trends:</h2>
<p>Der Report gibt, durch die gesammelten Daten, <a href="http://www.experian.com/blogs/marketing-forward/2013/05/15/top-7-trends-for-marketers-to-focus-on-this-year/" target="_blank">7 Top-Trends</a> für das Jahr 2013 aus, auf diese Online-Marketer sich konzentrieren sollten und ihre Strategien daraufhin anpassen.</p>
<h2>1. Cross-Channel</h2>
<p>Der Fokus liegt auf Cross-Channel Marketing. Absolute Wichtigkeit, die eigenen Kampagnen geräte- und formatübergreifend auszuspielen. Erfolgskontrolle und stetige Optimierung ist auch nicht zu vernachlässigen.</p>
<h2>2. Mehr Geräte</h2>
<p>Präsent auf allen Geräten sein. 26% der Onliner schreiben von drei oder mehr Geräten E-Mails pro Woche. 49% besuchen soziale Netzwerke regelmäßig mit mind. 2 Geräten. Marken Auftritt auf allen Geräten gleichermaßen vorantreiben.</p>
<h2>3. Mobile Payment</h2>
<p>Es hat sich zwar noch keine endgültige Lösung herauskristallisiert. Klar ist jedoch, dass hier die Zukunft im Payment Bereich liegt. Verschiedene Umsetzungen mit zügiger Auswertung ist hier der Schlüssel.</p>
<h2>4. E-Mail Marketing</h2>
<p>Das normale E-Mail Marketing ist überholt. Format, Inhalte und Cross-Channel Integration sind die zu optimierenden Metriken.</p>
<h2>5. Der Social-Media-Kunde</h2>
<p>Kunden, die auch über die sozialen Kanäle interagieren sind wertvoller als Andere. Schaffe Anreize und technische Umgebungen, um größtmögliche Interaktion zu erreichen.</p>
<h2>6. Big Data</h2>
<p>Daten sind der Schlüssel zu erfolgreichen Online-Marketing Kampagnen. Sammle Daten, ziehe die richtigen Schlüsse und profitiere.</p>
<h2>7. Suchmaschinenmarketing verstehen</h2>
<p>Stelle dir die Frage: &#8220;Was ist die Intention des Suchenden?&#8221;. Optimiere deinen Auftritt dementsprechend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Trends sind natürlich nicht das Ende der Fahnenstange, in Kombination mit weiteren Trends und Entwicklungen jedoch wichtig im Hinterkopf zu behalten. Was ist euer Trend 2013?</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=30438" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/7-trends-die-jeder-online-marketer-kennen-sollte">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Im Kollektiv gegen den AdBlocker &#8211; Verlage mucken auf</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/im-kollektiv-gegen-den-adblocker-verlage-mucken-auf</link>
		<comments>http://onlinemarketing.de/news/im-kollektiv-gegen-den-adblocker-verlage-mucken-auf#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 16:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Stahlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Display Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[AdBlock]]></category>
		<category><![CDATA[Ads]]></category>

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		<description><![CDATA[ "AdBlocker bedeuten, dass wir kein Geld bekommen." Über eine große, gemeinsame Aktion verschiedener Online-Portale gegen AdBlocker.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/adblocker.png" alt="Im Kollektiv gegen den AdBlocker &#8211; Verlage mucken auf" /><br/><i> "AdBlocker bedeuten, dass wir kein Geld bekommen." Über eine große, gemeinsame Aktion verschiedener Online-Portale gegen AdBlocker.</i><br/><p>Große deutsche Online-Portale verschiedener Verlage, wie z.Bsp. Spiegel Online, Zeit Online, FAZ, schalteten heute morgen ab 10 Uhr eine groß angelegte, gemeinsame Aktion gegen den AdBlocker. Mit nicht zu übersehenden, textlichen Tafeln werden User eines AdBlockers darum gebeten, diesen abzuschalten.</p>
<h3><strong>Überall Werbung, Werbung, Werbung</strong></h3>
<p>Werbung im Internet ist allgegenwärtig, nervig und stört. Diese Meinung vertreten viele User eines AdBlockers. Wenn man sich anschaut, wie stark manche Seiten von Ads zugepflastert sind und der eigentliche Content nur noch einen Bruchteil der Seite ausmacht. Dann ist es durchaus verständlich, dass Gebrauch gemacht und die Werbung einfach geblockt wird. Es wird einem ja auch leicht gemacht.</p>
<p>Auf der anderen Seite stehen die Online Medien, die häufig ausschließlich durch Werbung finanziert sind. Wenn diese keine Werbung ausliefern können, verdienen sie logischerweise auch kein Geld.</p>
<h3><strong>Klar, dass AdBlocker schon lange ein Dorn im Auge der werbefinanzierten Publisher sind</strong></h3>
<p>Die große Aktion der Verlage gegen den AdBlocker läuft und der Motto:</p>
<blockquote><p><strong>Adblocker</strong> bedeuten für uns, dass wir für unsere Arbeit kein Geld bekommen. Wir bitten Sie deshalb, auf Adblocker zu verzichten.</p></blockquote>
<p>Bei der Aktion machten folgende Seiten mit: Spiegel Online, Sueddeutsche.de, FAZ.net, Zeit Online, Golem.de &amp; RP Online), hier ein paar Beispiele der Meldung:</p>
<div id="attachment_30349" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/spegel.png" rel="lightbox[30332]"><img class="size-max-article-width wp-image-30349" alt="Spiegel Online" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/spegel-530x203.png" width="530" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Spiegel Online</p></div>
<div id="attachment_30346" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/faz.png" rel="lightbox[30332]"><img class="size-max-article-width wp-image-30346 " alt="FAZ Online" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/faz-530x100.png" width="530" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">FAZ Online</p></div>
<div id="attachment_30347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/golem.png" rel="lightbox[30332]"><img class="size-max-article-width wp-image-30347 " alt="golem.de" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/golem-530x210.png" width="530" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">golem.de</p></div>
<p>Spiegel Online und die FAZ Online bitten den AdBlock-User um eine Ausnahmeregelung. Golem.de möchte, dass der User den AdBlocker am liebsten komplett deaktiviert.</p>
<p>Wie groß der Erfolg dieser gemeinsamen Aktion sein wird bleibt abzuwarten, jedoch haben sich bereits die Macher von <a href="http://adblockplus.org/blog/our-thoughts-on-the-unity-of-german-newspapers-against-ad-blockers" target="_blank">AdBlock Plus zu Wort gemeldet</a>. Sie sagen ganz klar:</p>
<h3><strong>&#8220;Wir sind Teil der Lösung, nicht das Problem&#8221;</strong></h3>
<p>Die hohen Downloadzahlen von Adblockern, in Deutschland anscheinend fast 10 Millionen aktive Nutzer, sprechen Bände. Das Bedürfnis auf Nutzerseite nach werbefreien Seiten scheint riesig zu sein. Es geht nur nach den Bedürfnissen der Nutzer. Die Verantwortlichen von Adblock Plus machen die Verlage und Online-Portale dafür verantwortlich, sie hätten das Internet nicht verstanden und versuchen einfach das Konzept der TV-Werbung, maximale Reichweite, zu kopieren. Zu hohe Aufdringlichkeit wird als Hauptargument genannt. Gleichzeitig ist sich AdBlock Plus allerdings bewusst, dass &#8220;Qualitätsjournalismus durch Werbung finanziert wird.&#8221;</p>
<p>Auch viele User äußern sich, wie z.Bsp. garalor bei Spiegel Online:</p>
<blockquote><p>wenn die werbung die Spiegel Online schaltet, nicht so mega aufdringlich wäre. würde ich ja darüber nachdenke. aber fast 40% des Bildschirms sind mit werbekram bedeckt. das ist einfach zu viel des guten! dazu bunt, flackernt, flimmernt, störend.</p></blockquote>
<h3><strong>Ausgang offen</strong></h3>
<p>Es ist und bleibt eine spannende Diskussion. Wären die User bereit zu zahlen, dass sie keine Werbung mehr ertragen müssten? Müssen die Werbeformen innovativer werden? Muss das Werbeniveau heruntergefahren werden und somit ruhiger? Ist Flash schuld, dass so manchen PC und Browser ausreizt? Auf der einen Seite eine nachvollziehbare Aktion der Verlage, auf der anderen Seite wirken diese riesigen Anzeigen auch etwas ungalant.</p>
<p>Wie denkt ihr? Wer nutzt einen AdBlocker? Hat jemand nach diesen Hinweisen seinen AdBlocker ausgeschaltet?</p>
<p><strong>Update 15.05.2013: </strong><a href="http://onlinemarketing.de/news/anti-adblocker-kampagne-der-verlage-geht-nach-hinten-los" target="_blank">Anti-AdBlocker Kampagne der Verlage geht nach hinten los</a></p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=30332" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/im-kollektiv-gegen-den-adblocker-verlage-mucken-auf">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Mountain Dew: Sag auf Twitter leise „Sorry“</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/mountain-dew-sag-auf-twitter-leise-sorry</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Social Ads]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Mountain Dew]]></category>
		<category><![CDATA[Promoted Tweet]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Brand Mountain Dew hat sich via Twitter-Anzeige für ein unpassendes Video bei Usern entschuldigt. Aber: Ist das nur ein Marketing-Trick?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/mountaindew.jpg" alt="Mountain Dew: Sag auf Twitter leise „Sorry“" /><br/><i>Die Brand Mountain Dew hat sich via Twitter-Anzeige für ein unpassendes Video bei Usern entschuldigt. Aber: Ist das nur ein Marketing-Trick?</i><br/><div>Ein Werbevideo der Brand Mountain Dew schlug in den letzten Tagen hohe Wellen. Das Video wurde von vielen US-Amerikanern als rassistisch und/oder frauenfeindlich kritisiert. Das Video wurde inzwischen zurückgezogen; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=MdFRWf-CNC8" target="_blank">hier</a> ist ein Beitrag darüber von ABC News zu sehen.</div>
<p>Wir wollen an dieser Stelle gar nicht auf das Video an sich eingehen, sondern eher auf die Reaktion von Mountain Dew. Die Verantwortlichen wollten nämlich nicht nur das Video zurückziehen, sondern gleichzeitig auch noch eine Entschuldigung veröffentlichen &#8211; und zwar mit einem Promoted Tweet auf Twitter. Darüber berichtet <a href="http://www.adweek.com/news/technology/mountain-dew-uses-twitter-ads-promote-apology-149116" target="_blank">AdWeek</a>. (Es geht um den obersten Tweet auf dem Screenshot.)</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/mountain-dew-promoted-hed-2013.jpg" rel="lightbox[29981]"><img class="alignnone size-max-article-width wp-image-29982" alt="mountain-dew-promoted-hed-2013" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/mountain-dew-promoted-hed-2013-530x298.jpg" width="530" height="298" /></a></p>
<p>Ist das jetzt eine ernstzunehmende Entschuldigung? Oder einfach nur ein cleverer Schachzug? AdWeek hat dazu einige Marketing-Verantwortliche befragt. Sabrina Horn, CEO der PR-Agentur Horn, erklärte zum Beispiel, mithilfe des Tweets würde Mountain Dew zeigen, dass das Unternehmen die Situation ernst nehmen würde. Der Fehler würde zugegeben und das sei das Wichtigste. Langes Zögern oder ein fehlendes Schuldeingeständnis wären in diesem Fall viel schlimmer.</p>
<p>Jason Stein von der Social-Media-Agentur Laundry Service sieht das ähnlich. Er sagte, dass die Aktion zeige, dass die Brand den Fehler eingestehe. Und dass sie im wahrsten Sinne des Wortes dafür bezahle.</p>
<p>Yuriy Boykiv, CEO von Gravity Media, kommt zu einem anderen Schluss. Er stellt die Frage, warum das Unternehmen Geld in etwas steckt, das dem Video und dem Drumherum noch mehr Aufmerksamkeit schenken wird. Also alles nur ein Marketing-Gag, um im Gespräch zu bleiben?</p>
<p>Die Frage, die sich meiner Ansicht nach stellt, ist, wo denn eine passende Entschuldigung angebracht wäre. Sicher auf der Homepage des Unternehmens, oder? Die Tatsache, dass sich Mountain Dew für einen Sponsored Tweet entschieden hat, mag befremdlich erscheinen. Nichtsdestotrotz kann dem Unternehmen hier oberflächlich niemand etwas vorwerfen: Es ist eine öffentliche Entschuldigung, die sogar etwas gekostet hat. Dass das Unternehmen mit der Aktion im Gespräch bleibt, ist sicherlich ein Nebeneffekt, der gern in Kauf genommen wird. Ob geplant oder nicht &#8211; darüber können wir nur spekulieren.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=29981" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/mountain-dew-sag-auf-twitter-leise-sorry">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Tippfehlern werben? Snickers macht&#8217;s vor</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/mit-tippfehlern-werben-snickers-machts-vor</link>
		<comments>http://onlinemarketing.de/news/mit-tippfehlern-werben-snickers-machts-vor#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 09:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[SEA - Suchmaschinenwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[keywords]]></category>
		<category><![CDATA[Snicker]]></category>
		<category><![CDATA[Tippfehler]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sind Tippfehler in Werbebotschaften zu vermeiden. Bei Snickers aber gilt das nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/snickers_1.jpg" alt="Mit Tippfehlern werben? Snickers macht&#8217;s vor" /><br/><i>Eigentlich sind Tippfehler in Werbebotschaften zu vermeiden. Bei Snickers aber gilt das nicht.</i><br/><p>Es ist wirklich eine amüsante Idee, die sich die Verantwortlichen für den Schokoriegel Snickers überlegt haben. Dabei spielen Tippfehler eine bestimmte Rolle.</p>
<p>Worum geht es? Wie <a href="http://creativity-online.com/work/snickers-google/31454" target="_blank">creativity-online</a> berichtet, hat Snickers vor Kurzem eine SEA-Kampagne gestartet. Diese wurde auf User ausgerichtet, die bei Google-Suchen Wörter falsch schreiben. Und zwar nicht deswegen, weil sie das Wort nicht kennen, sondern weil sie &#8211; wie es wohl allen manchmal geht &#8211; versehentlich einen oder mehrere Tippfehler einbauten. Wer also eine solche fehlerhafte Suchanfrage eingab, wurde mit speziellen Anzeigen „belohnt“.</p>
<p>„Grab yourself a Snikkers“ hieß es dann zum Beispiel in einer dieser Anzeigen. Oder: „Yu cant spel properlie wen hungrie.“ Hintergrund der Werbekampagne: Die Snickers-Verantwortlichen versuchten mithilfe der Kampagne zu vermitteln, dass bei wachsendem Hunger die Wahrscheinlichkeit für Tippfehler steige. Wer auf eine solche Anzeige klickte, wurde auf die Seite <a href="http://yourenotyouwhenyourehungry.com/" target="_blank">youcantspellwhenyourehungry.<wbr />com</a> weitergeleitet. Für die Kampagne sicherten sich die Snickers-Verantwortlichen rund 25.000 Suchbegriffe &#8211; alle mit typischen Tippfehlern.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/64554235" height="300" width="400" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<div>Laut den Beteiligten ist das Ergebnis der Anzeigenkampagne mehr als zufriedenstellend. Snickers und die britische Agentur AMV BBDO teilten mit, dass sie innerhalb von zwei Tagen nach dem Launch bereits 500.000 User errreicht hätten. Wobei man im Hinterkopf behalten muss, dass nicht alle, die erreicht wurden, auch wirklich Hunger hatten. Da waren sicherlich auch einige dabei, die einfach nur Probleme mit der Rechtschreibung hatten.</div>
<div></div>
<p>&nbsp;</p>
<div>Wie gut, dass unser Scheffredaktör uns regelmäßich mit guhtn Schohkorigln fersorkt. Oda?</div>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=29899" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/mit-tippfehlern-werben-snickers-machts-vor">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbeausgaben im Internet werden 2015 erstmals Print überholen</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/werbeausgaben-im-internet-werden-2015-erstmals-print-ueberholen</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 13:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Stahlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Display Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer aktuellen Vorhersage werden die Werbeausgaben im Internet im Jahre 2013 um ca. 14,4% steigen, in allen Bereichen kombiniert um 3,9%]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/werbespendings.jpg" alt="Werbeausgaben im Internet werden 2015 erstmals Print überholen" /><br/><i>Nach einer aktuellen Vorhersage werden die Werbeausgaben im Internet im Jahre 2013 um ca. 14,4% steigen, in allen Bereichen kombiniert um 3,9%</i><br/><p>Bis zum Ende des Jahres werden die weltweiten Werbeausgaben, aller Voraussicht nach, ca. 400 Milliarden € betragen. Diese Zahl entspricht einem Wachstum von 3,9% im Vergleich zum Vorjahr. Diese Zahlen gehen aus einer aktuellen Vorschau von <a href="http://www.zenithoptimedia.com/zenith/zenithoptimedia-forecasts-3-9-growth-in-global-adspend-in-2013-rising-to-5-6-in-2015/" target="_blank">ZenithOptimedia </a>hervor.</p>
<h2>Internetwerbung mit höchstem Wachstum</h2>
<p>Dabei spielt die Internetwerbung eine entscheidende Rolle, denn durch technische Innovationen (wie z.Bsp. Real-Time Bidding), bessere Messbarkeit und zielgenaue, lokale Aussteuerung werden die Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Medien immer größer. So werden die Ausgaben hierfür bis zum Ende des Jahres, im Vergleich zum Vorjahr, um ca. 14,4% steigen.</p>
<h2>Display und Social mit mit enormen Wachstumsraten</h2>
<p>Im Allgemeinen haben fast alle Marketingformen im Internet steigende Wachstumsraten zu verzeichnen:</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">30% Social Media</span></li>
<li>30% Online Video</li>
<li>20% Display</li>
<li>13% Suchmaschinenwerbung</li>
</ul>
<p>Ausgaben in Zeitungen und Magazinen sinken von Jahr zu Jahr um ca. 1 bis 2%. Daraus resultiert, dass die Werbeausgaben im Internet, die Ausgaben im Print-Bereich erstmals 2015 überholen werden.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=29710" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/werbeausgaben-im-internet-werden-2015-erstmals-print-ueberholen">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;Lieber eigene Ideen als Reposts&#8221; &#8211; Die Entwicklung des Content Marketing für B2B-Unternehmen</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/lieber-eigene-ideen-als-reposts-die-entwicklung-des-content-marketing-fuer-b2b-unternehmen</link>
		<comments>http://onlinemarketing.de/news/lieber-eigene-ideen-als-reposts-die-entwicklung-des-content-marketing-fuer-b2b-unternehmen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 09:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Dachs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Content Marketing ist enorm wichtig für B2B-Unternehmen. Die neuesten Zahlen, Fakten und Taktiken für dich zusammengestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/photoxpress_3234837.jpg" alt="&#8220;Lieber eigene Ideen als Reposts&#8221; &#8211; Die Entwicklung des Content Marketing für B2B-Unternehmen" /><br/><i>Content Marketing ist enorm wichtig für B2B-Unternehmen. Die neuesten Zahlen, Fakten und Taktiken für dich zusammengestellt.</i><br/><p>Content Marketing ist ein wichtiges und mächtiges Instrument für B2B-Unternehmen geworden, um ihren Einfluss zu vergrößern. <a href="http://www.uberflip.com/blog/infographic-the-state-of-b2b-content-marketing" target="_blank">Uberflipp</a> hat jetzt in einer neuen Infografik die neuesten Zahlen und Fakten zum Umgang der Unternehmen mit Content Marketing veröffentlicht. Mit ganzen <strong>91% aller B2B-Unternehmen, welche Content Marketing für sich zu nutzen wissen</strong>, kann man mit Fug und Recht behaupten, dass dies das populärste Medium 2013 geworden ist. Wir haben für dich die Kernaussagen zu Zielen, Taktiken und Werkzeugen des Content Marketings herausgearbeitet.</p>
<h3><strong>Steigerung des Budgets für Content Marketing </strong></h3>
<p>Nicht allein, dass bereits 91% aller B2B-Unternehmen das Medium nutzen. Nein, ganze 68% planen darüber hinaus, ihr Budget für diesen Marketing-Bereich weiter auszubauen. Damit haben mehr als zwei Drittel der Unternehmen den Trend erkannt und planen mehr Investitionen in das vielversprechende Medium.</p>
<p>Das Hauptziel hierbei scheint klar: 82% der Unternehmen nutzen Content Marketing, um Kunden für sich zu gewinnen, 55% möchten dadurch ihre Absätze steigern. Das ist keine große Überraschung. Interessant ist hingegen, 44% der B2B-Unternehmen angaben, dass sie <strong>auf eine bildende Wirkung in ihrem Marktsegment abzielen</strong>. Mit nur einem Anteil von 19% gehört SEO zu einem verhältnismäßig weniger verfolgten Ziel, wenn es ums Content Marketing geht.</p>
<h3><strong>Social Media bleibt nach wie vor beliebteste Plattform</strong></h3>
<p>Um seinen Inhalt auch einem möglichst breitem Publikum zugänglich zu machen, gibt es für die Unternehmen mehrere Plattformen. Unbestritten auf Platz 1, <strong>teilen 87% der Unternehmen ihren Content in sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook</strong>. Die sozialen Medien werden sogar dem Veröffentlichen auf der eigenen Webseite (83%) vorgezogen. Gefolgt werden diese Taktiken von eNewsletters (78%) und Blogs (77%).</p>
<h3><strong>Lieber eigene Ideen als Reposts</strong></h3>
<p>Wenn es um die Inhalte geht, scheint die Meinung fast einhellig zu sein. <strong>94% der B2B Unternehmen bevorzugen eigene Ideen</strong> und selbst erstellte Inhalte, anstatt auf den Content Dritter zurückzugreifen.</p>
<p>Um die Wirksamkeit ihres Content Marketings festzustellen, wird auf verschiedene Kennzahlen zurückgegriffen. Hierbei <strong>spielt der gemessene Web Traffic die größte Rolle</strong>. Auch der Rückgriff der Kunden auf Produkte des Unternehmens und die Engagement-Rate auf sozialen Netzwerken geben Aufschluss über den Erfolg der Maßnahmen.</p>
<p>Forrester Research bringt die Möglichkeiten der Unternehmen auf den Punkt:</p>
<blockquote><p>(B2B) buyers are online, in social channels, on YouTube, going to events, and evaluating options on mobile devices. Understanding the customer journey across these touchpoints is essential to the success of any marketing program.</p></blockquote>
<p>Es geht somit vorrangig darum, seine Kunden in ihren Channeln zu finden und anzusprechen. LinkedIn führt hier die Tabelle der relevantesten Netzwerke für die B2B-Unternehmen an (83%). Twitter und Facebook liegen mit jeweils 80% gleich auf und knapp dahinter. YouTube liegt mit 61% noch deutlich vor Google+, welches mit nur 39% abgeschlagen auf dem letzten Platz liegt.</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/infographic_uberflip_b2b_contentmarketing.png" rel="lightbox[29492]"><img class="alignnone size-full wp-image-29494" alt="infographic_uberflip_b2b_contentmarketing" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/infographic_uberflip_b2b_contentmarketing.png" width="568" height="3830" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=29492" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/lieber-eigene-ideen-als-reposts-die-entwicklung-des-content-marketing-fuer-b2b-unternehmen">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Carsharing: Online Marketing? Mobile Marketing? Beides?</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/carsharing-online-marketing-mobile-marketing-beides</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Affiliates, App-Usability und Social Media - eine Analyse der Marketingaktivitäten in der Carsharing-Branche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/carsharing.jpg" alt="Carsharing: Online Marketing? Mobile Marketing? Beides?" /><br/><i>Affiliates, App-Usability und Social Media - eine Analyse der Marketingaktivitäten in der Carsharing-Branche.</i><br/><p>Carsharing ist in aller Munde. Besonders in Großstädten trägt eine rege Nachfrage zum Erfolg des Konzepts bei. Viele Carsharing-Anbieter versuchen, diese Nachfrage durch werbliche Aktivitäten auf sich zu ziehen. Dabei wird nicht nur auf klassisches Marketing sondern auch auf Online Marketing immer mehr Wert gelegt. Allerdings reicht es nicht, eine Homepage sowie Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerke zu bedienen. Die richtige Strategie in der Zusammensetzung des Marketing-Mix ist entscheidend.</p>
<p>Die Carsharing-Zielgruppe setzt sich aus jungen Menschen, Studenten und kleinen Familien zusammen. Es ist nicht mehr nur die ökologische Bewegung, die dieser Art der Mobilität ihr Vertrauen schenkt. Der heutige Carsharingnutzer lebt in einer urbanen Umgebung, ist in einer jungen Altersklasse angesiedelt und hat ein hohes Bildungsniveau. Genau diese Zielgruppe ist in der Onlinewelt zuhause. Eine Erkenntnis, die zwar bis zu einigen Anbietern durchgedrungen ist, aber deren Potential noch lange nicht ausgeschöpft wird. Sowohl im Online Marketing als auch bei der Präsenz auf dem Smartphone laufen viele Carsharingunternehmen den Trends hinterher. <b></b></p>
<h2><b>Online Marketing</b></h2>
<p>Aktuell erfolgt die Zielgruppenansprache hauptsächlich über Homepages und soziale Medien. Gerade die hohe Resonanz im Bereich Social Media zeigt, dass die Ansprache funktioniert. Die Anbieter nutzen Facebook und Co. als Sprachrohr, um interessante Neuigkeiten, Artikel oder Änderungen jeglicher Art zu posten.</p>
<p>Aber was ist mit den Kernbereichen des Online Marketing? Noch nicht alle relevanten Online-Marketing-Maßnahmen werden von den Werbetreibenden genutzt.</p>
<p>Display-Marketing wird sehr kleinteilig und nicht flächendeckend betrieben, obwohl es durch zielgerichtetes Targeting ein überdurchschnittlich skalierbares Instrument darstellt. Durch diese genaue Ansprache könnten deutlich mehr regional- und soziodemografisch passende Nutzer gewonnen werden.</p>
<p>Zwar haben sich einige Anbieter bereits mit Search Marketing auseinander gesetzt, aber auch hier sind die Potenziale bezüglich Skalierbarkeit und CPO-Optimierung noch größtenteils ungenutzt.</p>
<p>Auch Affiliate Marketing spielt derzeit keine große Rolle. Ganze drei Carsharingunternehmen bieten überhaupt ein Affiliate-Programm an (Drive-Now, AutoNetzer, Greenwheels). <b></b></p>
<h2><b>Mobile Marketing</b></h2>
<p>Und wie sieht es im Mobile Marketing aus? Betrachtet man die Websites gängiger Anbieter wie Car2Go oder Flinkster, stellt man schnell fest, dass hier noch keine mobile Anpassung erfolgt ist. Ruft also ein potentieller Kunde mit dem Smartphone die Homepage eines Anbieters auf, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er sich dort nicht zurecht findet, mit einer schlechten Usability zu kämpfen hat und letztendlich abgeschreckt ist. Dabei sind Möglichkeiten vorhanden, diese Nutzer auf der Seite zu halten. Mit Responsive Design lassen sich Websites so gestalten, dass sie auf jedem Bildschirm gut aussehen und nutzerfreundlich aufgebaut sind. Der technische Aufwand ist überschaubar und die Kosten sind schnell über zusätzlich gewonnene Kunden gedeckt.</p>
<p>Für ihre Services wie Fahrzeugsuche oder Reservierung arbeiten die Unternehmen häufig mit Apps. Die großen professionellen Anbieter sind hier bereits relativ gut aufgestellt. Für alle weiteren gibt es hier noch Aufholbedarf.<b></b></p>
<h2><b>Was tun?</b></h2>
<p>Um das enorme Potential moderner Medien besser nutzen zu können, sind nur wenige Schritte für die Carsharingunternehmen notwendig. Display Advertising und Search Marketing sind schon mit kleinen Budgets zu testen. Auf Basis der Testergebnisse kann dann entschieden werden, ob man diese Kanäle skalieren möchte. Im Affiliate Marketing ist das Engagement nahezu risikolos, da nur für tatsächlich gewonnene Kunden gezahlt wird. Publisher, die als Affiliates in Frage kommen, gibt es mittlerweile viele. Blogs und Websites wie <a href="http://www.mobilaro.de/" target="_blank">www.mobilaro.de</a> oder <a href="http://www.lohas-blog.de/" target="_blank">www.lohas-blog.de</a> , die sich mit den Themen Nachhaltigkeit, umweltfreundliche Mobilität und ähnlichen Themen beschäftigen, sprechen die richtige Zielgruppe an und stehen werblichen Partnerschaften offen gegenüber.</p>
<p>Eine Website für alle mobilen Endgeräte anzubieten, wird in Zukunft zum Standard gehören. Dies ist also ein Investment, das für Carsharingunternehmen ohnehin ansteht. Auch die Optimierung der App-Usability ist ein fortlaufender Prozess. Hier ist ein guter Auftritt insbesondere für die Kundenbindung in einem immer wettbewerbsintensiveren Markt wichtig.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=28950" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/carsharing-online-marketing-mobile-marketing-beides">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Facebook-Werbung: General Motors ist wieder dabei</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/facebook-werbung-general-motors-ist-wieder-dabei</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 14:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Social Ads]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[general motors]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rückzieher vom Rückzieher: General Motors will wieder auf Facebook werben. Damit hatte kaum jemand gerechnet. Oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/gm_1.jpg" alt="Facebook-Werbung: General Motors ist wieder dabei" /><br/><i>Der Rückzieher vom Rückzieher: General Motors will wieder auf Facebook werben. Damit hatte kaum jemand gerechnet. Oder?</i><br/><p>&#8220;Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?&#8221;, soll einst Konrad Adenauer gesagt haben und darauf angespielt haben, dass sich Ansichten zu bestimmten Gegebenheiten auch mal ändern können. Die gleiche Frage werden vielleicht auch einige Verantwortliche von General Motors stellen. Denn bei dem US-amerikanischen Automobilkonzern hat man die Entscheidung getroffen, wieder bei Facebook zu werben.</p>
<p>Das allein ist nicht überraschend. Bedenkt man jedoch, dass die Verantwortlichen im Mai 2012 erklärt hatten, dass Werbung bei Facebook &#8220;rausgeschmissenes Geld&#8221; sei (wir <a href="http://onlinemarketing.de/news/gm-facebook-werbung-ist-rausgeschmissenes-geld" target="_blank">berichteten</a>), ist die aktuelle Entscheidung sicher erklärungsbedürftig.</p>
<h2>GM launcht Mobile-Only-Kampagne bei Facebook</h2>
<p>Mit der Aussage war General Motors damals kurz vor dem Börsengang Facebooks an die Öffentlichkeit gegangen. Gegenüber <a href="http://adage.com/article/digital/gm-returns-facebook-advertising-public-split/240785/?utm_source=Digital&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+AdvertisingAge/Digital" target="_blank">AdAge</a> bestätigten die Verantwortlichen von General Motors jetzt, dass das Unternehmen wieder bei Facebook werben werde. Chris Perry, VP bei U.S. Chevrolet Marketing, erklärte demzufolge, dass Chevrolet im Rahmen seiner &#8216;Find New Roads&#8217;-Kampagne eine Reihe von Mobile-Werbung-Möglichkeiten prüfe. Auch Facebook spiele in diesen Planungen eine Rolle. Eine Mobile-Only-Kampagne für den Chevrolet Sonic sei bereits gelauncht worden. Mit dieser sollen die neuen Targeting- und Messmöglichkeiten von Facebook-Werbung ausprobiert werden.</p>
<p>Über die Frage, warum General Motors zu Facebook zurückkehrt, lässt sich nur spekulieren. Im Juli hatte man sich von CMO Joel Ewanick, der für die damalige Entscheidung mit verantwortlich war, getrennt. 2011 hatte General Motors angeblich zehn Millionen Dollar in Facebook-Anzeigen investiert.</p>
<p>Vor der Entscheidung, nicht mehr bei Facebook zu werben, sei man sich angeblich in Gesprächen nicht eing geworden. General Motors soll damals gefragt haben, ob die Möglichkeit bestehe, bei Facebook mit größeren Anzeigen zu werben. Dies sei aber zu dem Zeitpunkt nicht ermöglicht worden.</p>
<p>Bei Facebook ist man ob der Rückkehr von General Motors, dem zweitgrößten Marketer in den USA, sicher sehr zufrieden. Und der ein oder andere wird sicher denken: &#8220;Was interessiert mich deren Geschwätz von gestern?&#8221;</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=28725" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/facebook-werbung-general-motors-ist-wieder-dabei">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>B2B-Marketing: Das Geld muss raus</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/b2b-marketing-das-geld-muss-raus</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 10:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Sparen? Nöö. Viele B2B-Marketer geben im Jahr 2013 noch mehr Geld für ihren Bereich aus als 2012. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/geldo-550x412.jpg" alt="B2B-Marketing: Das Geld muss raus" /><br/><i>Sparen? Nöö. Viele B2B-Marketer geben im Jahr 2013 noch mehr Geld für ihren Bereich aus als 2012. </i><br/><p>Raus mit der Kohle: Im B2B-Marketingbereich wird 2013 so viel Geld ausgegeben wie selten zuvor. Das ist auf den ersten Blick nicht so leicht zu verstehen. Schließlich bietet die wirtschaftliche Lage nicht unbedingt Anlass für Jubelsprünge. Wie auch immer &#8211; eine Infografik von <a href="https://getambassador.com/" target="_blank">Ambassador</a>, die wir bei <a href="http://mashable.com/2013/04/01/b2b-marketing/?utm_medium=feed&amp;utm_source=feedburner&amp;utm_campaign=Feed%3A+Mashable+%28Mashable%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">Mashable</a> gefunden haben, zeigt, dass viele Marketer trotzdem mehr Geld ausgeben (wollen).  Demnach peilen 48,2 Prozent der Marketer an, ihre Budgets im laufenden Jahr zu erhöhen. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 40,1 Prozent.</p>
<p>Auch und gerade im Onlinemarketing wird anscheinend besonders gern investiert. Laut der Grafik planen 67,2 Prozent der Marketer, ihre Budgets im laufenden Jahr für diesen Bereich zu erhöhen. Im Zentrum soll dabei vor allem das Content Marketing stehen. Das ist sicher keine falsche Entscheidung. Die Frage ist nur: Wie soll genau investiert werden?</p>
<h3><strong>Blogs und Videos sind für B2B-Marketer wichtig</strong></h3>
<p>Vielleicht in noch mehr Blogs? Laut der Grafik nutzen bereits 77 Prozent der B2B-Marketer Blogs für ihre Marketingstrategie. Auch im Bewegtbildbereich ist viel los: 70 Prozent der B2B-Content-Marketer nutzen Videos für ihre Strategie. Ganz interessant: Im Search-Marketing scheint sich etwas zu tun. 52,5 Prozent der Content-Marketer erklärten, sie wollten im laufenden Jahr für diesen Bereich die Ausgaben erhöhen.</p>
<p>Im Mobile-B2B-Marketing herrscht hingegen noch etwas Zurückhaltung. 35,5 Prozent der B2B-Content-Marketer wollen für diesen Bereich im Jahr 2013 mehr Geld ausgeben. Man darf allerdings davon ausgehen, dass in diesem Segment in den nächsten Jahren npch deutlich zugelegt wird.</p>
<p>Die Infografik zeigt weitere interessante Zahlen zum B2B-Marketing; wir wollen zum Schluss noch einen Blick auf das Social Marketing werfen. LinkedIn ist für B2B-Marketer nämlich die Social Site Nummer eins. 83 Prozent der B2B-Marketer teilen ihren Content gern über dieses Social Network. Facebook und Twitter folgen mit jeweils respektablen 80 Prozent. Und Google+? Liegt bei 39 Prozent. Und hat somit noch viel Luft nach oben.</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/b2b-updated-info.jpg" rel="lightbox[28287]"><img class="alignnone size-max-article-width wp-image-28288" alt="B2B-Updated-INFO" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/b2b-updated-info-530x2227.jpg" width="530" height="2227" /></a></p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=28287" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/b2b-marketing-das-geld-muss-raus">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Britain goes China: Baidu bringt westeuropäische Marken nach China</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/britain-goes-china-baidu-bringt-westeuropaeische-marken-nach-china</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 09:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pia Lorenzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Baidu]]></category>
		<category><![CDATA[CharmClick]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Suchmaschine Baidu biete neue Möglichkeiten, Produkte aus Großbritannien in China zu vermarkten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/03/muujv7ka.jpg" alt="Britain goes China: Baidu bringt westeuropäische Marken nach China" /><br/><i>Die Suchmaschine Baidu biete neue Möglichkeiten, Produkte aus Großbritannien in China zu vermarkten</i><br/><p>Die Search Agency Net Media Planet aus London startet mit der chinesischen Werbeagentur CharmClick, einem Partner der Suchmaschine Baidu, einen neuen Service. Dieser soll Marken aus Großbritannien und Irland in China über Baidu vermarkten.</p>
<p>CharmClick ist der europäische Partner der Suchmaschine Baidu, die oft als das Google Chinas bezeichnet wird. Net Media Planet ist der Partner aus Großbritannien und Irland, der genau wie CharmClick zu Yamondo gehört. <a href="http://www.yamondo.com/" target="_blank">Yamondo </a>ist ein globales Netzwerk von Marketingunternehmen und übernimmt seit Februar 2013 den europäischen Exklusivvertrieb für Baidu.</p>
<p>Der Geschäftsführer von CharmClick Johnny Zhu und der Gründer Sri Sharma von Net Media Planet möchten Großbritannien die Möglichkeit geben, Marken auf dem chinesischen Mark zu präsentieren, da der Trend für diese Produkte steigt. Auf der <a title="Internet Retailing Expo 2013" href="http://www.internetretailingexpo.com/" target="_blank">Internet Retailing Expo 2013</a> stellten sie ihre Idee vor.</p>
<blockquote><p>  Baidu kommt nach Großbritannien – neue Chancen für Onlinemarketing in China!</p></blockquote>
<p>Dadurch schafft Baidu neue Onlinemarketingmöglichkeiten für Marken aus dem Westen auf einem Markt mit 242 Millionen Online-Shoppern.  Da das Internet in China von über 550 Millionen Menschen genutzt wird, beträgt die Anzahl der Shopper nicht einmal 50%. In Großbritannien lag die Quote der Online-Shopper 2011 bei fast 90%, wie in den meisten westlichen Ländern (siehe <a title="75 Prozent der europäischen Online Nutzer besuchen Shopping-Webseiten" href="http://www.comscore.com/ger/Insights/Press_Releases/2011/3/Retail_Websites_Now_Reach_75_Percent_of_European_Internet_Audience_Each_Month" target="_blank">comscore</a>). Warum die Chinesen diesen Markt nicht so sehr nutzen, ist für Europa unverständlich.</p>
<p>Durch das Projekt können jedoch neue Erkenntnisse über diesen Markt herausgefunden werden und Möglichkeiten, wie sich westliche Produkte am besten in China vermarkten lassen.</p>
<p><a title="Baidu Comes to Britain - New Online Marketing Opportunities in China for UK &amp; Ireland " href="http://www.huffingtonpost.co.uk/sri-sharma/baidu-comes-to-britain-ne_b_2922733.html" target="_blank">Huffingtonpost</a> berichtet, dass mit der Realisierung eine Beziehung zwischen der Search Agency Net Media Planet und der Werbeagentur CharmClick beginnt. Die Marken aus Großbritannien und Irland können dadurch auf dem Markt der nächsten E-Commerce Größe effektiv präsentiert und verkauft werden.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=28057" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/britain-goes-china-baidu-bringt-westeuropaeische-marken-nach-china">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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