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	<title>Online Marketing News &#187; Social Commerce</title>
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	<description>Täglich frische Nachrichten, Meinungen, Tipps und Tricks aus der Welt des Online Marketing.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 15:36:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Twitter schmeißt Ribbon raus</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 13:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Instream-Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Ribbon]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ging fix: Ribbons "In-Stream-Payment"-Option bei Twitter wurde kurzerhand vom Mikrobloggingdienst wieder entfernt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/01/twitter.jpg" alt="Twitter schmeißt Ribbon raus" /><br/><i>Das ging fix: Ribbons "In-Stream-Payment"-Option bei Twitter wurde kurzerhand vom Mikrobloggingdienst wieder entfernt.</i><br/><p>Die Freude währte nicht lange: Erst am Morgen hatte <a href="https://ribbon.co/" target="_blank">Ribbon</a> angekündigt, dass das Unternehmen künftig den Dienst &#8220;In-Stream-Payment&#8221; auf Twitter anbietet. Eine User-freundliche Lösung, mochte man meinen. User sollten die Möglichkeit haben, durch einen Klick auf einen Button innerhalb eines Tweets einen Einkauf zu tätigen. Und das, ohne Twitter.com verlassen zu müssen.</p>
<p>Doch nur kurze Zeit nach der Ankündigung entfernte Twitter diese Möglichkeit wieder. Bei Ribbon zeigte man sich überrascht und versucht nun, im Dialog mit Twitter nach einer Lösung zu suchen. Das geht aus einem <a href="http://blog.ribbon.co/an-update-on-in-stream-payments-on-twitter/" target="_blank">Blog-Eintrag</a> hervor.</p>
<p>Der Grund für die schnelle Reaktion Twitters ist noch unklar. Am wahrscheinlichsten ist, dass Ribbon mit seinen &#8220;In-Stream-Payments&#8221; gegen  die Geschäftsbedingungen von Twitter verstoßen hat. Die Frage ist nur: inwiefern?</p>
<p>Zur Erklärung: Ribbon kann &#8211; laut <a href="http://techcrunch.com/2013/04/10/well-that-was-fast-twitter-shut-down-ribbons-newly-launched-in-stream-payments-feature-built-using-twitter-card-technology/" target="_blank">Techcrunch</a> &#8211; als eine Art Bit.ly für Bezahlungen gesehen werden. Die Zusammenarbeit mit Twitter wurde schon früher begonnen: User konnten bislang innerhalb von Tweets auf einen Link klicken und wurden dann zu einer speziellen Seite weitergeleitet, wo dann der Kaufvorgang abgeschlossen werden konnte. Die Neuerung von Ribbon nutzte die Möglichkeiten von Twitter Cards und erlaubte einen noch schnelleren Bezahlvorgang.</p>
<p><img class="size-full wp-image-28803 aligncenter" alt="ribbon-screen" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/04/ribbon-screen.png" width="403" height="639" /></p>
<p>User brauchten nach dem Klick auf &#8220;Buy now!&#8221; nur noch E-Mail- und Kreditkarten-Informationen eingeben. Ein Klick auf den &#8220;Pay&#8221;-Button schloss dann den Vorgang ab. Gut für Händler: Findet der Vorgang komplett auf Twitter statt und wird nicht über PayPal o. ä. geführt, wirkt sich das positiv auf die Conversion-Rate aus.</p>
<p>Es ist zu erwarten, dass Twitter und Ribbon demnächst eine Lösung für die Situation präsentieren. Laut Ribbons Blog-Eintrag zeigten sich viele User interessiert an der neuen Möglichkeit. Na, schauen wir mal, was sich entwickelt.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=28802" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/twitter-schmeisst-ribbon-raus">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Product Listing Ads „Unternehmen müssen beim Bidding strategisch vorgehen!“</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 10:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Stahlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Google Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[pla]]></category>
		<category><![CDATA[product listing ads]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gehen die Product Listing Ads auch in Deutschland an den Start. Wir sprachen mit Niels Jensen über das neue Shopping Portal, die Möglichkeiten und die effiziente Nutzung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/02/product_listing_ads_pla.jpg" alt="Product Listing Ads „Unternehmen müssen beim Bidding strategisch vorgehen!“" /><br/><i>Heute gehen die Product Listing Ads auch in Deutschland an den Start. Wir sprachen mit Niels Jensen über das neue Shopping Portal, die Möglichkeiten und die effiziente Nutzung.</i><br/><p>Googles neues Shopping-Portal verspricht ein profitables Geschäft für Unternehmen zu werden. In den USA hat Google die Product Listing Ads (PLA) bereits vor einigen Monaten eingeführt. Heute, am 13. Februar gehen PLA auch in Deutschland an den Start. Damit gehört die kostenlose Platzierung von Produkten auch hierzulande der Vergangenheit an. Mit PLA können Unternehmen stattdessen Traffic gezielt einkaufen. OnlineMarketing.de sprach mit Niels Jensen, Client Service Director Central Europe bei Adobe, über das neue Shopping-Portal und Möglichkeiten, die Suche effizienter zu gestalten.</p>
<div id="attachment_24810" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-24810" alt="niels_jensen" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/02/niels_jensen.jpg" width="200" height="234" /><p class="wp-caption-text">Niels Jensen ist Client Service Director Central Europe bei Adobe Systems. In seiner Funktion kümmert er sich um das reibungslose Zusammenspiel zwischen Kunde und Technologie und nimmt Kundenwünsche und –anregungen auf. Zudem leitet er das Adobe Social-Team.</p></div>
<p><b><em>OnlineMarketing.de:</em> Schon heute fließen 10 Prozent der Ausgaben für das Suchmaschinenmarketing in PLA. Kein Wunder, denn eine Präsenz in gezielter Produktsuche kann sehr profitabel sein.</b><i> </i><b>Wie können Marketer von dem neuen Shopping-Tool profitieren?</b></p>
<p><i>Niels Jensen</i>: Generell kann man sagen, dass mit PLA eine viel effizientere und damit qualitativ hochwertigere Platzierung möglich ist. Das neue Angebot ist zwar gebührenpflichtig für Werbetreibende, aber letztendlich dennoch profitabler. Denn sie haben neben einer besseren Kontrolle auch Einfluss auf das Ranking und genießen so eine größere Transparenz.</p>
<p><b><em>OM.de:</em> Und wie sieht das ganz konkret aus? </b></p>
<p><i>Niels Jensen</i>: Um diese Profite zu erzielen, müssen Händler ihre Anzeigen möglichst genau an die Suche der User anpassen und damit beim Bidding strategisch vorgehen. Wenn bei der Suchanfrage beispielsweise „braune Handtasche“ eingegeben wird, zeigt die PLA tatsächlich auch nur braune Handtaschen an. Der Prozess, der dahinter steckt, ist zwar deutlich komplexer als bisher, aber es gibt bereits Lösungen für die richtige Umsetzung. Der Adobe Media Optimizer (vormals AdLens), ein Bestandteil der Adobe Marketing Cloud, gehört zu den ersten und bisher wenigen Bid-Management-Systemen, die PLA bereits unterstützen.</p>
<p><b><em>OM.de:</em> Welche Vorteile bietet der Adobe Media Optimizer beim Umgang mit dem neuen Werbetool?</b></p>
<p><i>Niels Jensen</i>: Mit dem Media Optimizer lässt sich der anspruchsvolle Workflow bei der Platzierung von PLA effizient umsetzen, indem sich die Bids an die individuelle Suche anpassen. Überhaupt erlaubt der Media Optimizer erst eine Einbindung der PLA ins Kampagnenmanagement. Wir gewährleisten über unsere Technologie die Anbindung an das Google Merchant-Center, das im Wesentlichen als Ad-Server für Google PLA funktioniert. Ein weiterer Vorteil ist es, dass das Bid-Management den automatisierten Zugriff auf PLA ermöglicht. Darüber hinaus ermöglicht der Media Optimizer das Tracking und Reporting aller sechs Targetingkriterien von Google – das sind AdWords Label, AdWords Grouping, Conditions (Neu oder gebrauchtes Produkt), Brand, Product Type und Product-ID.</p>
<p><b><em>OM.de:</em> Wie eine aktuelle Analyse mehrerer PLA-Kampagnen von Adobe zeigt, spielen besonders Multi Click Assist Funnels eine entscheidende Rolle. Dabei ist der Anteil der unterstützenden Funnels substanziell höher, wenn eine PLA-Kampagne Teil dieses Funnels ist.  Was steckt hinter dieser Aussage?</b></p>
<p><i>Niels Jensen</i>: Die Auswertung hat gezeigt, dass Funnels, die mit einem Click auf eine PLA-Anzeige begonnen haben, in 15 Prozent der Fälle mit einer Konversion auf eine reguläre Suchanzeige enden. Mit anderen Worten bedeutet das, dass Last Click Attribution diese 15 Prozent nicht den PLA-Kampagnen zuweisen.</p>
<p><b><em>OM.de:</em> Welche Schlüsse ziehen Sie daraus?</b></p>
<p><i>Niels Jensen</i>: Zum einen ist ein effizientes Management der komplexen PLA-Kampagnen wichtiger als jemals zuvor. Dies umfasst nicht nur das Feed-, sondern auch das Kampagnen- und Gebotsmanagement. Außerdem hat unsere Auswertung gezeigt, dass Konsumenten im Schnitt früher im Konversionspfad auf eine PLA-Anzeige klicken im Vergleich zu einer gewöhnlichen AdWords-Anzeige, wo Multi Click Funnels lediglich 10 Prozent aller Pfade ausmachen.</p>
<p><b><em>OM.de:</em> Die Auswertung zeigt auch, dass Multi Click Attribution für Google PLA unabdingbar ist. Während 15 Prozent oder mehr aller Funnels, die mit einer PLA-Anzeige beginnen, nicht mit einer entsprechenden Anzeige enden, wird die Last Click-Perspektive der PLA-Performance unterschätzt. Worauf sollten Unternehmen achten?</b></p>
<p><i>Niels Jensen</i>: Um ein klares Verständnis über die Performance einer PLA-Kampagne zu gewinnen, müssen Werbetreibende die Leistungsfähigkeit unbedingt mit einer Multi Click Attribution betrachten. PLA bricht den Search-Kanal auf und kombiniert nun reine Search Touchpoints mit allen anderen Kanälen wie Display oder Social. Die Anzeigen sind größer, mehr Klicks sollten folgerichtig sein. Und das ist es, was wir bei unseren Kunden auch sehen.</p>
<p><b><em>OM.de:</em> In den USA ist PLA sehr erfolgreich angelaufen und es wurde bereits ein Return on Investment von 119 Prozent erzielt. Wie sehen Sie Ihre Prognosen für den deutschen Markt?</b></p>
<p><i>Niels Jensen</i>: Was in den USA funktioniert, sollte auch hierzulande funktionieren, das zeigen die Tests, die wir mit einigen Kunden während der Betaphase durchgeführt haben. Mit Google PLA ist ein neuer Performance-Kanal entstanden. Das zu begreifen, ist für Werbetreibende insbesondere im Retail-Bereich wichtig. Wir bezeichnen das als eine Professionalisierung des bis dahin kostenlosen und nun gebührenpflichtigen Google Shoppings. Die Anbindung an die Google AdWords API und an den AdWords Editor sind deutliche Indikatoren für die Intentionen von Google. Wir erwarten für die lokalen Märkte sowohl einen Anstieg der Werbeausgaben als auch der Ergebnisse. Das momentan noch niedrige CPC-Niveau wird aber erfahrungsgemäß nicht lange anhalten. Wir prognostizieren einen Anstieg der CPC-Preise über das laufende Jahr. Für etablierte eCommerce-Unternehmen und große Retailer sind Google PLA dennoch ein Must Have!</p>
<p><b><em>OM.de:</em> Vielen Dank für das Interview.</b></p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=24808" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/product-listing-ads-unternehmen-muessen-beim-bidding-strategisch-vorgehen">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Willkommen Google PLA: Worüber sich Online-Händler freuen dürfen</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/willkommen-google-pla-worueber-sich-online-haendler-freuen-duerfen</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 09:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Stahlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[pla]]></category>
		<category><![CDATA[product listing ads]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 13. Februar startet Google in Deutschland sein neues Shopping-Portal. Die bisher kostenlose Google Product Search wird dann komplett auf das kostenpflichtige Modell Product Listing Ads (PLA) umgestellt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/02/google_shopping_product_listing_ads.jpg" alt="Willkommen Google PLA: Worüber sich Online-Händler freuen dürfen" /><br/><i>Am 13. Februar startet Google in Deutschland sein neues Shopping-Portal. Die bisher kostenlose Google Product Search wird dann komplett auf das kostenpflichtige Modell Product Listing Ads (PLA) umgestellt. </i><br/><p>Dieser neue Vertriebskanal bietet eine große Chance für Online-Händler. In den USA hat sich das Modell bereits in den ersten Monaten als sehr profitabel herausgestellt. Doch welche Vorteile bringt die Umstellung auf Product Listing Ads konkret mit sich?</p>
<p>Laut aktuellen Zahlen fließen schon heute zehn Prozent der Ausgaben für das Suchmaschinenmarketing in PLA, mit einem durchschnittlichen Return on Investment (ROI) von 119 Prozent. Wenn diese gut verwaltet werden und voll ausgebaut sind, bringen sie auch gute Zugriffsraten und die Investitionen amortisieren sich sehr schnell. Die Resonanz der Händler auf das neue Google-Angebot ist mehrheitlich positiv. Denn Google steigert mit den gebührenpflichtigen PLAs die Effizienz und erhöht gleichzeitig die Qualität. Traffic kann künftig gezielt eingekauft werden, anstatt auf einen Google-Algorithmus angewiesen zu sein. Neben einer größeren Kontrolle haben Unternehmen auch einen Einfluss auf das Ranking und dadurch eine größere Transparenz. „Der Werbedruck kann auf diese Weise künftig erhöht werden und lässt sich gezielter erzeugen, da AdWords-Kampagnen und PLAs parallel laufen können und so die Reichweite der Suchmaschinenwerbung steigt“, erläutert Dr. Sid Shah, Direktor für Business Analytics bei Adobe. „Außerdem erwarten wir, dass Google die PLAs künftig noch häufiger als bisher in die Universal Search einbinden und dadurch für eine höhere Reichweite und mehr Umsatzpotenzial sorgen wird.“</p>
<h1>Mit RTB-Plattformen zum Erfolg</h1>
<p>Um maßgeschneiderte Angebote für das Bieterverfahren zu erstellen, in dem PLA-Plätze vergeben werden, sollte die Suche mit einer spezifischen Werbung und Landingpage verknüpft sein. Außerdem verhindern sorgfältig implementierte Negativ-Keywords, dass der Traffic beim falschen Angebot landet. Händler müssen ihre Suchergebnisse möglichst genau an die Suche der User anpassen und damit auch beim Bidding strategisch vorgehen. Nur dadurch erzielen sie einen maximalen Erfolg. Denn eine gezielte Suche verspricht einen deutlich größeren Effekt. Das neue Google-Anzeigenformat greift analog zur Shopping-Suche bei der Auslieferung der PLAs auf die Produktdaten eines Online-Shops zu, die beispielsweise im Merchant Center per XML-Feed hinterlegt wurden. Auf Basis einer einfachen Verknüpfung zwischen Merchant Center und AdWords-Konto erfolgt dabei die Auslieferung als PLA.<br />
Einen PLA-Account einzurichten und das tatsächliche Geschäft abzubilden, ist derzeit noch sehr komplex.</p>
<p>Die richtigen Tools und eine geeignete Taktik erleichtern dies allerdings. So nutzt z.Bsp. Adobe Media Optimizer (vormals Adobe AdLens) als erstes einheitliches Bid-Management-System für die kanalübergreifende Optimierung ein hierarchisches Modell, um die Daten über verschiedene Werbeabteilungen hinweg zu verwalten. Adobe Media Optimizer ist darüber hinaus eines der wenigen Bid-Management-Systeme, mit dem Bids an die individuelle Suche angepasst werden können.</p>
<h1>Zauberwort Targeting</h1>
<p>Derzeit verändert nicht nur Google selbst permanent Zahl, Layout und Platzierung der Anzeigen auf der Ergebnisseite, auch viele Online-Händler wissen noch nicht, wie sie mit dem neuen Kanal umgehen sollen. Um die Chancen von PLAs auszunutzen, sollten Unternehmen die eigenen Angebote und das Targeting schnell anpassen. Außerdem müssen sie sicherstellen, dass PLA-Kampagnen sehr eng mit dem eigenen Katalog, den Lagerbeständen und den übrigen Promotion-Aktivitäten abgestimmt sind. Dabei ist das granulare Targeting besonders relevant. Denn Rabatte und andere Werbeaktionen haben eine große Auswirkung auf die „Economics of Search“, höhere Klickraten sorgen beispielsweise für höhere Konversionsraten und haben eine geringere Marge zur Folge.</p>
<p>Darüber hinaus sollte sich die PLA-Kampagne in das gesamte Digital Marketing einfügen. „Wir haben signifikante Wechselwirkungen zwischen den PLAs und der normal bezahlten Suche festgestellt“, erläutert Dr. Shah. „Über alle Media Optimizer-Nutzer hinweg ist zu beobachten, dass mehr als 15 Prozent der Käufe, die bei PLAs starten, später über die reguläre Paid Search konvertieren. Zu wissen, wie der Traffic sich über PLAs, bezahlte Suche und andere Kanäle bewegt, erlaubt eine korrekte Zuweisung dieser Konversionen und damit eine bessere Allokation des Marketingbudgets mit dem Ziel des maximalen ROI.“</p>
<h1>PLA + RTB = ROI</h1>
<p>Mit Adobe Media Optimizer können E-Commerce-Anbieter Google PLA deutlich einfacher nutzen, zudem deckt die Anwendung den eigenen Produktkatalog mit Hilfe von ausgewählten Modellen und Workflows ab. Dadurch sind maßgeschneiderte Gebote in der Werbeplatzversteigerung möglich, die optimal mit bestimmten Such-Zielgruppen übereinstimmen.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=24797" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/willkommen-google-pla-worueber-sich-online-haendler-freuen-duerfen">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Wichtigkeit von Produktdaten in Google Shopping und die Wahrheit hinter der Umstellung auf ein kostenpflichtiges Modell</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/die-wichtigkeit-von-produktdaten-in-google-shopping-und-die-wahrheit-hinter-der-umstellung-auf-ein-kostenpflichtiges-modell</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 13:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Shopping steht vor einer Revolution - warum Sie den dicken Geldbeutel stecken lassen können!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/01/google_shopping.jpg" alt="Die Wichtigkeit von Produktdaten in Google Shopping und die Wahrheit hinter der Umstellung auf ein kostenpflichtiges Modell" /><br/><i>Google Shopping steht vor einer Revolution - warum Sie den dicken Geldbeutel stecken lassen können!</i><br/><p>Ich beschäftige mich nun schon seit 3 Jahren mit den Entwicklungen von Google Shopping sowie den damit zusammen hängenden Produktdaten von Online Shops. In dieser Zeit hat sich am System von Google Shopping viel verändert. Durch Richtlinien und neue Regularien versuchte Google in den vergangenen Jahren dem Daten-Chaos Herr zu werden, um ein Produkt zu bauen, bei welchem die Google Nutzer qualifizierte und passende Produktergebnisse erhalten. Mit jeder Änderung reagierte auch der Markt und beschwerte sich über die gestiegenen Aufwände welche durch die Änderungen bei den Händlern entstanden. Mit der Ankündigung dass nun, wie in den USA, auch in Europa das kostenfreie Model sterben wird, war der Aufschrei der Branche wieder gesichert und die Unsicherheit über die Zukunft trieb den allgemeinen Frust wieder zurück an die Oberfläche.</p>
<p>Warum ich denke, dass Produktdaten der wichtigste Erfolgsfaktor der kommenden Umstellung sein wird, welche Strategien Google verfolgen könnte und warum wir Google vielleicht einmal „Danke“ sagen sollten, möchte ich an diese Stelle mit Ihnen teilen.</p>
<h3><b>1. Ohne den dicken Geldbeutel bin ich bald nicht mehr relevant und verliere Umsatz (oder auch: kleine Händler haben das Nachsehen)!</b></h3>
<p>Aussagen wie „Ich muss einfach nur genug bezahlen“ oder „Google will nur Geld haben und daher kann ich mich im neuen System hoch kaufen“ sind in der Tat im Moment ein häufig vertretenes Meinungsbild. Meist schallen Sie aus Richtungen, in denen sich schon zu lange auf Adwords als Allheilmittel verlassen wird und dies manchmal wie der Heilige Gral im Online Marketing erscheint. Doch ist das wirklich so einfach? Mit Nichten! Ließt man in den einschlägigen Google Blog Posts findet sich folgende Aussage:</p>
<blockquote><p>Higher quality data—whether it’s accurate prices, the latest offers or product availability—should mean better shopping results for users, which in turn should create higher quality traffic for merchants.</p></blockquote>
<p>Laut Google sind also die Daten der wichtigste Faktor für eine gute Conversion Rate und Sichtbarkeit in Google Shopping. Kritiker könnten sagen „Google kann ja viel erzählen und was Sie machen ist eine ganz andere Story“ – stimmt! Doch schauen wir uns einmal ein paar Fakten an, welche hier sachliche Unterstützung leisten.</p>
<p>Wir konnten in den vergangenen Monaten und Jahren feststellen, dass sich eine gute Grundlage bei Produktdaten im kostenfreien Google Shopping sehr bezahlt gemacht hat. Performancezuwächse von über 300% waren häufig der Fall und so konnte Google Shopping schon mal den einen oder anderen schlecht laufenden Kanal stützen. Innerhalb der PLA sorgen die selben, gut gepflegten Daten, ebenso für einen Performance-Schub, selbst wenn kein CPC in den Kampagnen angepasst wird. Wie sie mit sauberen Produktdaten und einer guten Kampagnen-Struktur die Performance nachhaltig verbessern, lesen Sie in unserem <a href="http://productsup.com/pla-optimierung/pla-whitepaper/">Whitepaper</a> zu den PLA und in den <a href="http://productsup.com/pla-optimierung/vortrage/">Beiträgen</a> auf diversen Veranstaltungen.</p>
<p>Doch neben offiziellem Google Statement und meinen Erfahrungen spricht noch ein weiterer Punkt für die Überzeugung, dass die Produktdaten Google wichtiger sind als die CPC Gebote – hier kommen wir zu einer der möglichen Google Strategien (und meiner Meinung nach einer der sichersten Versionen)!</p>
<h3><b>2. Google verliert Traffic weil die Ergebnisse nicht stimmen</b></h3>
<p>Die Traffic-Zahlen in den USA verdeutlichen das Dilemma, in dem Google sich befindet.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-23891" alt="google produk" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/01/google-produk.jpg" width="240" height="398" />In 2011/12 ist Google bei Suchanfragen für Produkte neben eBay (900 Millionen), Amazon (350 Millionen) nur dritte Kraft mit ca. 150 Millionen Suchanfragen in Google Shopping pro Monat. Doch woran liegt das?</p>
<p>Eins ist allen bewusst – wer ein Produkt bei eBay und Amazon sucht, findet was er möchte. Dies war bei Google in der Vergangenheit, milde gesagt, nicht immer der Fall, da die Daten von Händlern ohne große Einschränkungen und Regeln zur Verfügung gestellt wurde.</p>
<p>Die Ergebnisse von Google waren bei Produktanfragen eher ungenau. Die Zahlen oben zeigen ganz deutlich – Google Shopping hat ein Problem: Das Problem heißt ‚nicht besonders relevant’ zu sein bei Suchanfragen zu Produkten.</p>
<p>Als ich mit dem Vice President Product Management bei Google, (auf der IRCE in Chicago 2012) gesprochen habe, hat er mir gesagt, dass die Veränderungen Unternehmen dazu zu bringen sollen saubere Daten zu liefern. Denn nur mit den sauberen Daten ist es Google möglich ein besseres Produkt zu bauen und damit eine bessere User-Experience für Shopper.</p>
<p>Unternehmen haben häufig neue Richtlinien von Google Shopping nicht eingehalten (bspw. Versand und Steuer Richtlinien in den USA), weil Sie sich für kostenfreien Traffic nichts investieren wollten um die neuen Regeln zu erfüllen. Wenn es mal nicht läuft, war es ja nicht so schlimm!</p>
<p>Eine kommerzielle Beziehung zu haben ist hier ein klarer Vorteil, da Händler dann ebenso ein Interesse haben, Daten in korrekter Form zu liefern da der Umsatz jetzt Geld kostet. Bis jetzt kostete es ja nur den Umsatz an sich &#8211; und etwas weniger Umsatz war scheinbar nicht so schlimm&#8230; wie kann man sich sonst die teilweise vorhandene Vernachlässigung bei Unternehmen zur Weiterentwicklung der eigenen Produktdaten erklären?</p>
<p>Das Ziel von Google ist klar – Sie bauen ein konkurrenzfähiges Produkt um sich die entsprechenden Marktanteile zurück zu holen, denn Nutzer die ohne Google nach Produkten suchen, kosten Google Geld. Und ein gutes Google Shopping Produkt hängt von den bereit gestellten Daten ab, nicht von der Masse an Geld welche man vielleicht bereit ist zu zahlen um dort gelistet zu sein. Das ist der Grund warum Google hohe Daten besser bewertet und wertschätzt&#8230;</p>
<h3><b>3. Der beste Zeitpunkt!</b></h3>
<p>Was ich schon länger beobachte ist, dass einige Online-Händler mehr aus Ihren Produktdaten machen könnten. Da werden Titel, Beschreibungen, Größen und Farben angegeben, welche wenig mit dem Suchverhalten der Kunden zu tun hat (Beispiele finden Sie in unseren Vortragsfolien <a href="http://productsup.com/pla-optimierung/vortrage/">hier</a>). Oder haben Sie schon einmal nach einer Jeans mit der Farbe ‚summer bleach blue’ gesucht? Eher nicht&#8230;</p>
<p>Die Produktdaten werden meist vom Einkauf zur Verfügung gestellt welcher die Daten 1:1 vom Hersteller übernimmt und diese nicht auf SEM oder SEO Gesichtspunkte optimiert. Warum auch? Funktioniert ja auch so und Anfangen den Einkauf zu sensibilisieren – da gibt es wichtigere interne Projekte die Geld einbringen müssen!</p>
<p>Meiner Meinung nach, wird in den kommenden Jahren das Thema Produktdaten eine der wenigen Möglichkeiten sein sich noch vom Wettbewerb zu unterscheiden – wenn nicht sogar die Einzige. Dabei nehmen die Daten nicht nur Einfluss auf die Suchrelevanz ihrer Webseite (SEO), sondern Sie haben die Möglichkeit mit sauberen und hervorragenden Produktdaten die einzelnen Kanäle effizienter und erfolgreicher zu entwickeln! Google hat etwas geschafft, was vorher noch kaum jemand geschafft hat – es hat die Wichtigkeit auf ein Thema zurück gebracht, das jahrelang vernachlässigt wurde. Sagen Sie daher ruhig einmal „Danke Google“ – und kümmern Sie sich um Ihre Produktdaten auf eine Weise wie Sie es verdienen!</p>
<h3><b>Finally –  different perspective on things&#8230;!</b></h3>
<p>Es formiert sich Widerstand gegen die monopolistische Art und Weise wie Google den Markt ‚umschubst’ und Änderungen durch den Konzern ganze Marktsegmente nachhaltig verändern. Dabei wollen die meisten Unternehmen nur Innovativ sein und warum Innovation immer auch eine Verdrängung zu folge haben könnte, erklärt Jeff Bezos von Amazon in einem seiner <a href="http://www.charlierose.com/view/interview/12656">Interviews bei Charlie Rose</a> („How innovation might  has to be disruptive“)</p>
<p>Doch wäre Google nicht das Unternehmen das es heute ist, hätten wir alle weniger zum Schreiben, weniger Arbeit, weniger Diskussion, weniger Geld verdient und weniger Spaß daran, wilde Welteroberungsszenarien zu erfinden.</p>
<p>Warum nicht einfach mal die Perspektive drehen und sagen: „Danke liebe Googler! Danke, dass Eure innovativen Produkte die Welt verändern! Danke, dass ihr jahrelang kostenfrei Traffic über Google Shopping zu mir geschickt habt und ich dadurch mehr Geld zum Investieren hatte! Danke, das euer Service, eure Administration und euer Support sich jetzt verbessert, damit ich noch mehr Geld mit euch verdienen kann! Danke, dass ihr trotz damals kostenfreier Basis mit mir gesprochen habt damit ich meine Daten online bekomme habe und mehr Umsatz machen durfte!“</p>
<p><em>Schon mal darüber nachgedacht?</em></p>
<p><em>Schon mal in eine andere Richtung geschaut?</em></p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=23890" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/die-wichtigkeit-von-produktdaten-in-google-shopping-und-die-wahrheit-hinter-der-umstellung-auf-ein-kostenpflichtiges-modell">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Mercedes-Benz: Smart-Verkauf über Sina Weibo</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 14:30:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Sina Weibo]]></category>
		<category><![CDATA[Smart]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Automobilhersteller nutzt das Social Network, um seinen Kleinwagen an den Mann zu bringen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/01/merce.jpg" alt="Mercedes-Benz: Smart-Verkauf über Sina Weibo" /><br/><i>Der Automobilhersteller nutzt das Social Network, um seinen Kleinwagen an den Mann zu bringen. </i><br/><p>Haben Sie schon mal ein Auto über Twitter oder Facebook gekauft? Nein? In China könnte jetzt eine ganze Reihe von Verkäufen über diesen Weg stattfinden. Mercedes-Benz bietet nämlich über den Mikrobloggingdienst Sina Weibo eine limitierte Menge von Smarts an. Das berichten <a href="http://www.chinadaily.com.cn/business/2013-01/18/content_16137042.htm">China Daily</a> und <a href="http://thenextweb.com/asia/2013/01/21/mercedes-benz-experiments-with-selling-smart-cars-on-chinas-sina-weibo-microblog/">The Next Web</a>.</p>
<p>Demnach sollen 666 dieser kleinen Flitzer für je 12.700 Dollar auf diesem Weg verkauft werden. Das Design der Autos wurde extra auf den chinesischen Kalender abgestimmt. Dort steht nämlich demnächst das Jahr der Schlange an.</p>
<p>Für den Verkauf wurde eine spezielle App gelauncht, auf der sich Kunden anmelden können. Der Verkauf wurde bereits gestartet.</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/01/smartcar-weibo-730x396.png" rel="lightbox[23358]"><img class="alignnone size-max-article-width wp-image-23359" title="smartcar-weibo-730x396" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/01/smartcar-weibo-730x396-530x287.png" alt="" width="530" height="287" /></a></p>
<p>Laut Daniel Lescow von Mercedes-Benz ist dies das erste Mal, das ein derartiger Weg von einem Automobil-Unternehmen für den Verkauf beschritten wurde.</p>
<p>Mao Jingbo, Vizepräsidentin von Mercedes-Benz (China), erklärte zudem, dass es nicht allein um Verkäufe gehe, sondern auch darum, Kunden zu Engagement via Social Media zu animieren. Da bietet sich Sina Weibo mit seinen rund 400 Millionen Nutzern natürlich an.</p>
<p>Laut Unternehmenszahlen wuchs die Verkaufsrate bei Smarts im vergangenen Jahr um 45 Prozent auf 15.680 Fahrzeuge. Mit Blick auf den gesamten chinesischen Automobilmarkt gibt es hier aber noch viel Potenzial.</p>
<p>Sina Weibo wird von dem Geschäft sicher auch profitieren. Der Mikrobloggingdienst war kürzlich eine ähnliche Partnerschaft mit Xiaomi eingegangen, bei dem es um den Verkauf von Smartphones ging.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=23358" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/mercedes-benz-smart-verkauf-ueber-sina-weibo">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Mobile Apps werden immer rentabler</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/mobile-apps-werden-immer-rentabler</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 13:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Stahlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[mobile commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie von Adobe Systems zeigt, dass immer mehr Leute über mobile Endgeräte einkaufen. Tablet User sogar doppelt so häufig wie Smartphone User.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/01/artikelsmart.jpg" alt="Mobile Apps werden immer rentabler" /><br/><i>Eine aktuelle Studie von Adobe Systems zeigt, dass immer mehr Leute über mobile Endgeräte einkaufen. Tablet User sogar doppelt so häufig wie Smartphone User.</i><br/><p>Die Studie &#8220;2013 Digital Publishing Report: Einzelhandel-Apps &amp; Kaufverhalten&#8221; gewährt Einblicke in die Wahrnehmung und Einstellung gegenüber mobilem Einkaufen mit Apps gegenüber dem &#8220;normalen&#8221;  Browser. Es wird deutlich, dass zum Einen die mobilen Käufe weiterhin stark steigen und zum Anderen, dass immer mehr Einkäufe über Apps als über mobile Webseiten entstehen werden. So möchten 49% der Smartphone- und 45% der Tablet-Besitzer lieber über eine App als über den Browser einkaufen.</p>
<p>Die Auswertung zeigt, dass Tablet Nutzer (55%) ihr Gerät doppelt so häufig wie Smartphone Nutzer (28%) zum Erwerb von Produkten oder Dienstleistungen einsetzt. In den letzten 3 Monaten haben bereits 38% der Smartphone User und 46% der Tablet User einen Einkauf über eine App vollzogen. Im nächsten Jahr werden diese Zahlen wohl deutlich steigen, so dass ca. 56% der Smartphone- und 60% der Tablet-Nutzer über mobile Apps einkaufen werden.</p>
<p>Auch wurde untersucht, welche Faktoren die mobile Kaufentscheidung am stärksten beeinflussen. Die größte Beeinflussung haben dabei Freunde, gefolgt von Werbemails, gefolgt von Display Ads und von Facebook.</p>
<p>Die gesamte Studie ist <a href="http://success.adobe.com/en/na/programs/products/dps/1301-28915-mobile-retail-survey.html" target="_blank">hier</a> zu finden. Eine Infografik zeigt euch die Kernaussagen hübsch aufbereitet:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-23002" title="Adobe_MobileRetail_Infographic_v7wp" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/01/adobe_mobileretail_infographic_v7wp.jpg" alt="" width="580" height="1746" /></p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=23001" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/mobile-apps-werden-immer-rentabler">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Social: Fünf Wege, wie Brands hier Geld verdienen</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/fuenf-wege-wie-brands-mit-social-media-geld-verdienen</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 11:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Brands]]></category>
		<category><![CDATA[Erlöse]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Brands haben inzwischen gelernt, mit Kunden via Social Media in Kontakt zu treten. Doch wie kann man nun die Verkaufszahlen steigern?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/01/kasse.jpg" alt="Social: Fünf Wege, wie Brands hier Geld verdienen" /><br/><i>Viele Brands haben inzwischen gelernt, mit Kunden via Social Media in Kontakt zu treten. Doch wie kann man nun die Verkaufszahlen steigern?</i><br/><p>Der richtige Weg zur Erlössteigerung hängt natürlich vom jeweiligen Geschäftsfeld ab. Wichtig ist, dass es nicht nur darum gehen kann, so viele Likes, Followers und +1s wie möglich zu bekommen. Denn allein davon füllt sich die Kasse nicht. Habib Amir von <a href="http://www.influencedigital.net/">InfluenceD</a> hat für den <a href="http://wallblog.co.uk/2013/01/16/five-ways-brands-will-drive-revenue-from-social-media-over-the-next-12-nonths/">Wall Blog</a> fünf Wege zur Erlössteigerung via Social Media zusammengestellt, die 2013 wichtig werden.</p>
<h3><strong>Facebook Competitions verlinken auf Produkt-Seiten</strong></h3>
<p>User, die sich in Social Networks tummeln, sind oft auf Entdeckungsreise. Das heißt: Sie suchen nicht nach Produkten, sondern sie entdecken in Social Networks Produkte &#8211; und das kann dann auch zum Produktkauf führen. Um Kunden zu locken, bedarf es einer Mischung aus Anreizen und leichten Herausforderungen &#8211; zum Beispiel Gewinnspiele. Brands, die das verstanden haben, werden versuchen, die Kunden mit interaktiven Elementen zum Entdecken von Produkten zu animieren. Das Ergebnis: Kunden werden zu mehr Engagement animiert, klicken sich bis zu den Produktseiten durch und werden so bestenfalls zum Käufer.</p>
<h3><strong>Twitter-Engagement wird mit Bonussen belohnt</strong></h3>
<p>Die meisten Retweets bekommen Brands bei Gewinnspielen oder ähnlichen Anreizen. 2013 werden Brands dies sicher vermehrt nutzen, um die Erlöse zu steigern. Ein Beispiel: Um einen Gutschein über 20 Prozent auf einer bestimmten E-Commerce-Seite zu bekommen, muss der User den Tweet retweeten. Das erhöht die Aufmerksamkeit für Brands und lässt gleichzeitig die Kasse klingeln.</p>
<h3><strong>YouTube-Videos mit &#8220;Call to action&#8221;-Overlay, der zu Produktseiten verlinkt</strong></h3>
<p>Klar, zunächst benötigt die Brand ein Video, das User zum Teilen animiert. Für das Jahr 2013 prophezeit Habib Amir, dass noch mehr Brands auf &#8220;Call-to-action&#8221;-Overlays setzen werden. Das sind Links auf Videos, die es dem User ermöglichen sich zu bestimmten Seiten durchzuklicken, auf denen dann das beworbene Produkt gekauft werden kann.</p>
<h3><strong>Produktangebote, die in Google+-Konversationen gepostet werden</strong></h3>
<p>2012 tauchten in Googles Suchergebnissen auch Empfehlungen aus Konversationen bei Google+ auf. Ein spezieller Link zu einem Produkt bekommt somit auch einen Social-Anstrich. Und wird deswegen umso wertvoller, da Produktempfehlungen via Social Web bei Usern oft besser ankommen als traditionelle Werbung. Habib Amir rechnet damit, dass Brands verstärkt in den Bereich Google+-Konversationen investieren werden.</p>
<h3><strong>Einkaufswagen-Links in Social-Media-Konversationen</strong></h3>
<p>Wie kann das Online-Shopping vereinfacht werden? Brands werden ihre Social-Media-Kanäle nutzen, um zu Shopping-Sites zu verlinken, denen die User vertrauen. Zum Beispiel zu Amazon. Mit dem beigefügten Link &#8220;Zum Einkaufswagen hinzufügen&#8221; ist der Weg für den User leicht.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=22967" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/fuenf-wege-wie-brands-mit-social-media-geld-verdienen">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Googles neue Shopping-Features  &#8211; Shortlists</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/fuer-eine-stressfreiere-vorweihnachtszeit-google-stellt-seine-neuen-shooping-features-vor</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 13:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Bradish</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Social Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Shopping fährt rechtzeitig zu Beginn des diesjährigen Weihnachtsgeschäftes mit neuen Features auf. 360-Grad und 3D Produktansicht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/11/google_12-225x1501.jpg" alt="Googles neue Shopping-Features  &#8211; Shortlists" /><br/><i>Google Shopping fährt rechtzeitig zu Beginn des diesjährigen Weihnachtsgeschäftes mit neuen Features auf. 360-Grad und 3D Produktansicht...</i><br/><p>Ohne Stress und online shoppen: Das will Google seinen Nutzern in der Vorweihnachtszeit bieten. Zu diesem Zweck hat der Suchmaschinenriese am vergangenen Dienstag auf seinem <a href="http://googleblog.blogspot.de/" target="_blank">Blog</a> einige neue Shopping-Features vorgestellt.</p>
<p>Die Online-Geschenkesuche sollen demnach künftig Features wie die neue 3D-Produkt-Ansicht erleichtern. Interessenten können mit ihrer Hilfe die Objekte ihrer Begierde mit der Maus um die eigene Achse drehen und sie so von allen Seiten begutachten. Voraussetzung ist lediglich ein Browser, der HTML5 unterstützt. Die 360-Grad-Produkt-Ansicht ist jedoch zunächst nur für Spielwaren verfügbar. Beispiele hierfür gibt es bereits im Rahmen einer <a href="http://www.google.com/shopping/holidaytoys" target="_blank">Galerie</a> zu sehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/11/google-shopping-furby.png" rel="lightbox[18663]"><img class="aligncenter" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/11/google-shopping-furby-300x300.png" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Weiterhin zeigt Google Shopping nun auch Angebote und Aktionen für betrachtete Produkte an. Und sollte doch nichts Passendes dabei gewesen sein, erhält der Nutzer beim Aufrufen der &#8216;View similar results&#8217;-Funktion ähnliche Produkte der bereits betrachten Waren angeboten.</p>
<p>Doch auch das gemeinsame Einkaufserlebnis will Google fördern: Kunden können nun mit Hilfe von Shortlists zusammen mit Freunden oder Verwandten online für ihre Lieben Geschenke planen, auswählen und schließlich erwerben. Quasi eine Art Google Docs für den Einkauf inklusive Crowdfunding-Option. Die Vorstellungen darüber, wie die gemeinsame Geschenkesuche im Internet künftig laut Google aussehen soll, stellt das Unternehmen in einem Video vor:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/ZiV8Qa5IvLg" frameborder="0" width="580" height="326"></iframe></p>
<p>Des Weiteren will der Suchmaschinenriese mit dem Reviews-Feature Kundenbewertungen auf Google Shopping forcieren. Ein eigens eingebauter &#8216;Write a review&#8217;-Button soll Nutzer dazu animieren, vermehrt eigene Bewertungen zu verfassen. Diese Neuerung beschränkt sich vorerst allerdings laut t3n nur auf den US-amerikanischen Raum.</p>
<hr />
<p>Wer freut sich darauf? Wächst da eine neue Macht im E-Commerce heran?</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=18663" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/fuer-eine-stressfreiere-vorweihnachtszeit-google-stellt-seine-neuen-shooping-features-vor">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Online-Games: Männer zahlen gern</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/online-games-maenner-zahlen-gern</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 14:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Amores</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
		<category><![CDATA[Güter]]></category>
		<category><![CDATA[kostenpflichtig]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Games]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Studie der Bitkom zahlen besonders Männer und jüngere Spieler gerne mal für Online-Games oder virtuelle Güter. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/11/ballerspiele.png" alt="Online-Games: Männer zahlen gern" /><br/><i>Laut einer Studie der Bitkom zahlen besonders Männer und jüngere Spieler gerne mal für Online-Games oder virtuelle Güter. </i><br/><p>Ein kleines Spielchen in der Mittagspause oder zwischendurch, der Hype um die Online-Games nimmt keinen Abbruch. In Deutschland spielen mittlerweile rund 3,5 Millionen Internetnutzer auch kostenpflichtige Games. Hier sind es vor allem Männer und jüngere Spieler, die dabei auch gerne mal dafür bezahlen.</p>
<p>Spiele im Internet werden immer beliebter. Vor allem Gelegenheitsspiele verstärken diesen Trend und ziehen durch geringere Einstiegsbarrieren viele neue Spieler an. Insgesamt greifen 61% der Gamer auf kostenpflichtige Spiele-Angebote aus dem Internet zurück. Das ergab eine Studie der Bitkom, wie <a title="Internetworld" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Zahlen-Studien/Zahlungsbereitschaft-bei-Online-Games-Je-juenger-desto-zahlungsbereiter" target="_blank">Internetworld</a> berichtet.</p>
<p>Fast jeder Zweite zahlt bereits für Onlinespiele und nur noch 41% spielen ausschließlich kostenlose Games. Besonders hoch sind die Ausgaben für Spiele auf Datenträgern wie DVDs. Der durchschnittliche Betrag, der dabei ausgegeben wird, liegt bei ca. 18 Euro. Besonders jüngere Spieler sind bereit, Geld zu investieren. Hier nutzt schon jeder fünfte Nutzer zwischen 18 und 29 Jahren kostenpflichtige Spiele. Mit 16% ist dieser Umstand unter den männlichen Internetnutzern doppelt so hoch wie bei den Frauen mit nur 8%.</p>
<p>Bei virtuellen Gütern, bei denen die Spieler im Spiel selbst Gegenstände oder Fähigkeiten erwerben können, gibt ein Spieler durchschnittlich 1,70 Euro monatlich aus. Das nutzen ca. 10% der Gamer. Die Spielebranche greift diesen Trend bereits auf. Während sie viele Spiele kostenlos anbieten, sind begehrte Upgrades und Extras kostenpflichtig. Die ebenfalls ansteigende Nutzerzahl von Gaming-Apps für Smartphones und Tablets zahlt im Schnitt 2,20 Euro allerdings sind hier die Spiele in der Regel deutlich billiger trotz der Kostenanhebung durch Apple vor Kurzem. Hier wurden nur die europäischen Preise erhöht und man hielt es nicht für nötig, seine Kunden offiziell auf die Preissteigerung hinzuweisen. Das schockierte die meisten User, aber an den Umsatzzahlen im Online-Gaming Segment sollte das dennoch nicht viel ändern.</p>
<p>Für die repräsentative Umfrage der Bitkom wurden 1063 deutsche Internetnutzer ab 14 Jahren befragt. Die Statistik zur Zahlungsbereitschaft beruht auf einer Befragung von 500 Gamern.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=18170" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/online-games-maenner-zahlen-gern">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>ThingLink: Mehr Interaktion bei Twitter</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 10:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Social Ads]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[ThingLink]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Sommer können User bei Twitter u. a. verlinkte Bilder und Videos in Tweets integrieren. Jetzt kommt eine weitere Neuerung hinzu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/11/thinglink.jpg" alt="ThingLink: Mehr Interaktion bei Twitter" /><br/><i>Seit dem Sommer können User bei Twitter u. a. verlinkte Bilder und Videos in Tweets integrieren. Jetzt kommt eine weitere Neuerung hinzu.</i><br/><p>Laut <a href="http://http://mashable.com/2012/11/07/thinglink-interactive-images-twitter/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Mashable+%28Mashable%29">Mashable</a> haben Twitter-User jetzt die Möglichkeit, interaktive <a href="http://www.thinglink.com/">ThingLink</a>-Bilder in Tweets zu integrieren.</p>
<p>Für alle die, die ThingLink nicht kennen: Mithilfe von ThingLink können User (und natürlich auch Brands) Bilder interaktiver machen, indem sie darauf Links zu anderem Content setzen. Die Icons erscheinen, wenn der User mit dem Mauszeiger über das Bild fährt. Mit einem Klick kann er dann z. B. YouTube-Kanäle oder Audio-Clips öffnen, Zugang zu Facebook- oder Pinterest-Profilen erhalten oder direkt auf eine bestimmte Webseite gelangen. Dieser <a href="https://twitter.com/JoyCollinsMusic/status/265961783221698560">Tweet der Musikerin Joy Collins</a> zeigt, was möglich ist.</p>
<p>Gerade für Brands und Marketer ist die Neuerung bei Twitter interessant. Von einem Punkt aus können dem User gleich mehrere mögliche Ziele angeboten werden.</p>
<p>Mashable bringt das Beispiel eines NBA-Teams. Dieses kann z. B. ein Foto posten und darauf einen Link zu einem Spielbericht platzieren, dazu einen weiteren zu einem Highlight-Video bei YouTube. Weitere Links auf dem Foto führen zu den Accounts des Teams bei Facebook und Pinterest. Und nicht zu vergessen: Links zum Fanshop des Teams und zum Ticketcenter, wo Eintrittskarten für das nächste Spiel geordert werden können.</p>
<p>In gewisser Weise wird somit ein einzelnes Foto zu einer eigenen Plattform.</p>
<p>Wir sind gespannt, wie Unternehmen in Zukunft mit der Kombination von Tweets und ThingLink umgehen werden. Was glauben Sie? Welche Möglichkeiten gibt es für Brands noch?</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=18230" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/thinglink-mehr-interaktion-bei-twitter">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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