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	<title>Online Marketing News &#187; Technik</title>
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	<description>Täglich frische Nachrichten, Meinungen, Tipps und Tricks aus der Welt des Online Marketing.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 12:26:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>&#8220;Developing for Glass&#8221; &#8211; Google stellt neue Apps vor</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Grychta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Google konnte am Donnerstag die ersten großen, namhaften Apps für ihre Google Glass vorstellen - Facebook, Twitter und Tumblr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/gg2.jpg" alt="&#8220;Developing for Glass&#8221; &#8211; Google stellt neue Apps vor" /><br/><i>Google konnte am Donnerstag die ersten großen, namhaften Apps für ihre Google Glass vorstellen - Facebook, Twitter und Tumblr.</i><br/><p>Am Donnerstag Vormittag wurde die Google I/O regelrecht überrannt. Obwohl am Mittwoch bei der Keynote der Google I/O die Glass noch nicht einmal erwähnt wurden, fanden am Donnerstag nicht alle Teilnehmer einen Platz im riesigen Präsentationsraum. &#8220;Developing for Glass&#8221; hieß die Session und es kamen viele neue namhafte Apps für die Hightech-Brille zum Vorschein. Dies zeigt, dass nicht nur Google, sondern die ganze Branche vom Erfolg der Google Glass überzeugt sind.</p>
<p>Timothy Jordan, Google&#8217;s Senior Developer Advocate, sprach zuerst über die Schwierigkeiten bei der Entwicklung von Apps, bis er die neuen Launches selbst vorstellte. Wir stellen die interessantesten Features vor:</p>
<blockquote><p>“We are all collectively figuring out what the best experience is with Glass,”</p></blockquote>
<p><strong>Facebook:</strong> Diese App lässt dich Bilder, geschossen mit der Brille, mit deinem Social Network teilen.</p>
<p><strong>Google+:</strong> Die Heimapp von Google wird der Brille einen Hauptteil der normalen Google+ Funktionalitäten bieten.</p>
<p><strong>CNN:</strong> Die Nachrichten-App lässt dich selbst wählen, mit welcher Häufigkeit dir welche Themen anzeigt werden.</p>
<p><img class="size-full wp-image-30582 aligncenter" alt="CNN2" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/cnn2.jpg" width="580" height="382" /></p>
<p><strong>Evernote:</strong> Diese Apps unterstützt dich beim Erstellen von Listen. So kann zum Beispiel eine Einkaufsliste problemlos zu Hause geschrieben und sich dann im Supermarkt auf die Brille projizieren werden.</p>
<p><strong>Twitter:</strong> Twitter wird auch fast komplett die selben Features bieten wie die normale App. Man kann Tweets senden, retweeten sowie persönliche Nachrichten lesen und senden. Bilden können ebenso gepostet werden.</p>
<p><img class="size-full wp-image-30583 aligncenter" alt="TwitterGlass" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/twitterglass.jpg" width="580" height="326" /></p>
<p>Falls auch du schon ein stolzer Besitzer der Google Glass bist, kannst du dir seit gestern alle neuen Apps auf deine Brille herunterladen.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=30566" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/developing-for-glass-google-glass-stellt-neue-apps-vor">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Mobile Trend gefährdet: Nun auch Hacker-Angriffe auf das iPhone</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 08:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pia Lorenzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareprobleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur die Android und Windows Smartphones sind von Hackerangriffen betroffen. Auch das iPhone ist nun Opfer geworden. Nachholbedarf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/03/iphone_hacked.jpg" alt="Mobile Trend gefährdet: Nun auch Hacker-Angriffe auf das iPhone" /><br/><i>Nicht nur die Android und Windows Smartphones sind von Hackerangriffen betroffen. Auch das iPhone ist nun Opfer geworden. Nachholbedarf.</i><br/><p>Die Angriffe auf Smartphones haben in den letzten Monaten drastisch zugenommen, und es sollen nicht weniger werden, so berichtet <a title="Hackers targeting smartphones; targets include Apple iPhone, Android, Windows mobile devices  " href="http://www.newsnet5.com/dpp/money/consumer/hackers-targeting-smartphones-targets-include-apple-iphone-android-windows-mobile-devices" target="_blank">newsnet5.com</a>.</p>
<blockquote><p>Die Viren sind auf solchen Systemen wesentlich effektiver</p></blockquote>
<p>Mittlerweile können Smartphones als Bezahlkarte benutzt werden, wodurch sie noch interessanter für Hacker geworden sind. Der Sicherheitsexperte Jennex sagt, dass ein Handy genauso schnell wie ein Computer durch Hacker angegriffen werden kann. Besonders Android und Windows Geräte sind wegen des offenen Betriebssystems weniger geschützt und häufiger Opfer solcher Angriffe.<br />
Jedoch bieten Appleprodukte auch keinen vollkommenen Schutz mehr. Nutzer des iPhones halten ihr Gerät für sicher, da es ein geschlossenes Betriebssystem besitzt und Apps beispielsweise nur aus dem Applestore und nicht über andere Seite geladen werden können.</p>
<blockquote><p>Es wird dein Passwort wegwerfen, es wird deine Bilder wegwerfen, es wird deinen Log-In wegwerfen</p></blockquote>
<p>Daraufhin haben Forscher das iPhone auf seine Anfälligkeit gegenüber Hackern getestet und herausgefunden, dass über den Safari Browser an Informationen über Bankanwendungen etc.  heranzukommen ist.<br />
Dies geschieht, nachdem man einen Link aus einer E-Mail, die einen Virus enthält, anklickt. Das iPhone schaltet sich aus; auch wenn man zuvor nie Probleme mit dem Handy gehabt hatte.<br />
Wenn man nun wissen möchte, was mit dem iPhone passiert ist und einem Experten aus dem Applestore das Handy zeigt, kann dieser  wahrscheinlich auch nicht weiter helfen. Der Techniker nimmt nicht an, dass es ein Virus ist, kann jedoch auch nicht sagen, wie sich das iPhone ausgeschaltet hat.</p>
<h3><strong>Entwickler in der Pflicht</strong></h3>
<p>Zurzeit hat das iPhone Betriebssystem iOS 6.1.3  eine Schwachstelle im Passwortsystem, wodurch Hacker Zugriff auf Gespräche und Fotos haben. Mit der nächsten Softwareaktualisierung will Apple dieses Problem in den Griff bekommen.</p>
<h3><strong>Mobile Trend gefährdet &#8211; Vertrauen muss vorhanden sein</strong></h3>
<p>Festzuhalten ist also, dass Smartphones keinen besseren Schutz gegen Hackerangriffe bieten als Computer. Es gibt also einen großen Nachholbedarf für die Entwickler der jeweiligen mobilen Betriebssysteme. Um den Mobile Trend nicht zu gefährden, sollten diese Probleme schnellstmöglich in den Griff bekommen werden. Wenn einmal das Vertrauen der Nutzer in puncto Sicherheit verloren gegangen ist, wird es sehr schwer diese zu überzeugen, ihr Smartphone z.Bsp. zum Bezahlen zu nutzen.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=27825" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/mobile-trend-gefaehrdet-nun-auch-hacker-angriffe-auf-das-iphone">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Emotionen-Messung: Ebuzzing Social und Affectiva kooperieren</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/emotionen-messung-ebuzzing-social-und-affectiva-kooperieren</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Affectiva]]></category>
		<category><![CDATA[Ebuzzing Social]]></category>
		<category><![CDATA[targeting]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Messung von Emotionen des Users ist für Unternehmen sicher interessant. Ebuzzing Social kooperiert deswegen mit Affectiva. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/03/affectiva_1.jpg" alt="Emotionen-Messung: Ebuzzing Social und Affectiva kooperieren" /><br/><i>Die Messung von Emotionen des Users ist für Unternehmen sicher interessant. Ebuzzing Social kooperiert deswegen mit Affectiva. </i><br/><p>Es klingt schon etwas nach Science Fiction: Unternehmen können die Emotionen von Nutzern messen, während diese vor dem Rechner sitzen. Das will jetzt auch <a href="http://social.ebuzzing.de/">Ebuzzing Social</a> nutzen. Ab sofort arbeitet Ebuzzing mit <a href="http://www.affectiva.com/" target="_blank">Affectiva</a> zusammen, das sich auf die Online-Messung von Emotionen spezialisiert hat.</p>
<p>Dabei werden die Emotionen von Nutzern gemessen, während diese am Rechner sitzen und die von Ebuzzing ausgesteuerte Video-Werbung anschauen. Via Affdex-Technologie will Affectiva mithilfe komplexer Bilderkennungsalgorithmen Mimik und Gestik der User erfassen. Anhand dieser Ergebnisse wird dann das emotionale Befinden des Nutzers ermittelt.</p>
<p>Wie funktioniert das? Der Nutzer wird &#8211; nach seiner Zustimmung &#8211; auf eine externe URL weitergeleitet. Auf dieser wird die Gesichtserkennung z. B. via Webcam erfasst und Affdex analysiert die Reaktionen des Nutzers.</p>
<h3>Technologisch top, moralisch fragwürdig</h3>
<p>Nick Langeveld, Vice President of Business Development bei Affectiva, erklärt: &#8220;Die Zusammenarbeit mit Marken von Weltrang ermöglicht uns die stetige Weiterentwicklung in den Bereichen Wissenschaft und Technologie – hierzu zählen vor allem die erweiterte Bedienbarkeit über verschiedene Plattformen und die gestiegene Relevanz für reale Applikationen. Die Partnerschaft mit Ebuzzing Social wird unsere Position als weltweit führender Anbieter von Emotion Insights weiter festigen.&#8221;</p>
<p>Auch Rebecca Mahony, Ebuzzing Social VP of Global Marketing, ist optimistisch: &#8220;Wir freuen uns wirklich sehr, unseren Kunden diese leistungsstarke neue Technologie anbieten zu können, die Marken mit echten Einblicken in das emotionale Erleben ihrer Branded Videos versorgt. Mit der Integration dieser Technologie in unserer Kampagnen Dashboard sind wir in der Lage zu beurteilen, wie dank der realen Nutzer-Emotionen die tatsächliche Wirkung von Social Videos ist. Marken wiederum können diese Erkenntnisse für die Auslieferung der Videos und die Optimierung ihrer erhöhten Kampagnenleistung einsetzen.&#8221;</p>
<p>Aus technischer Sicht ist das, was Affectiva da anbietet, sicher eine gewaltige Weiterentwicklung. Moralisch bleiben jedoch Bedenken. Überschreitet Affectiva mit diesem Schritt die ohnehin schon sehr schwammigen Grenzen des Targeting? Was denken Sie?</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=26554" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/emotionen-messung-ebuzzing-social-und-affectiva-kooperieren">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>AdTrap: Der Anzeigen-Killer aus den USA</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/adtrap-der-anzeigen-killer-aus-den-usa</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 10:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Restplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[AdTrap]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[werbefrei]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit AdTrap versuchen die Macher, das Internet für User werbefrei zu machen. Ein schwieriges Unterfangen. Aber: Kann das klappen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/11/adtrap_1.jpg" alt="AdTrap: Der Anzeigen-Killer aus den USA" /><br/><i>Mit AdTrap versuchen die Macher, das Internet für User werbefrei zu machen. Ein schwieriges Unterfangen. Aber: Kann das klappen?</i><br/><p>Werbung mag nerven, keine Frage. Doch da viele Inhalte im Netz gratis zu bekommen sind, stellt sich immer wieder die Frage nach der Refinanzierbarkeit. Insofern ist Online-Werbung eine wichtige Option, um mit Content auch etwas zu verdienen.</p>
<p>Einige Menschen aber versuchen, Online-Werbung für User zu entfernen. <a href="http://www.digiday.com/agencies/ad-free-internet-for-100/">Digiday</a> nennt diese Menschen „Internet-Puristen“ und berichtet über den neuesten Versuch, das Internet für User werbefrei zu machen.</p>
<p>Das neueste Produkt heißt AdTrap. Dessen Erfinder Chad Russel, gleichzeitig Gründer von BluePoint Security, sucht aktuell über <a href="http://www.kickstarter.com/projects/600284081/adtrap-the-internet-is-yours-again?play=1&amp;ref=search">Kickstarter</a> Investoren. Aktuell hat er knapp 77.000 Dollar von 708 Unterstützern zuammen. Sein Ziel: bis 8. Dezember 150.000 Dollar für das Projekt zu haben.</p>
<p>Laut der <a href="http://www.kickstarter.com/projects/600284081/adtrap-the-internet-is-yours-again?play=1&amp;ref=search">Kickstarter-Seite von AdTrap</a> macht das Produkt auf schnelle und einfache Weise Schluss mit der Werbung. Diese nerve ja schließlich und die Werbetreibenden würden die Nutzer ausspionieren.</p>
<p>So unrecht hat Chad Russell ja nicht. Es gibt nur wenige User, die Werbung toll finden, und dass viele Nutzer mehr Daten preisgeben als sie möchten, ist ebenfalls kein Geheimnis. Nichtsdestotrotz gilt auch der oben genannte Punkt: Ohne Einnahmen durch Online-Werbung ist guter Content kaum zu finanzieren.</p>
<p>Es gibt ja schon eine ganze Reihe von Ad-Blockern und Browser-Plug-Ins, die Anzeigen blockieren. AdTrap ist im Unterschied dazu eine auf Hardware basierende Lösung. Eine kleine, auf Linux basierende Maschine wird dafür zwischen Modem und Router geschaltet. Diese filtert Werbe-Tags und -Codes raus. Und zwar für alle Geräte, die mit dem Router verbunden sind, also auch für Smartphones, Tablets etc.</p>
<p>Müssen die Werbetreibenden jetzt zittern? Wohl eher nicht. Die Zahl derer, die sich bisher Plug-Ins wie AdBlock und AdBlock Plus geholt haben, ist eher klein. Gleichzeitig muss man natürlich sagen, dass viele User auf Anzeigen gut verzichten können. Für diese könnten Produkte wie AdTrap zumindest interessant sein.</p>
<p>AdTrap soll angeblich Display-, Audio- und Video-Anzeigen blockieren können. Bei anderen Anzeigeformen wie den &#8220;Native Ads&#8221; bei Facebook oder Twitter aber funktioniert AdTrap nicht. User können aber auch sogenannte Whitelists erstellen, sodass sie Anzeigen von bestimmten Seiten weiterhin sehen können.</p>
<p>Ein Video zeigt mehr:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/FTWCtkz779k?feature=player_embedded" frameborder="0" width="540" height="360"></iframe></p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=18508" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/adtrap-der-anzeigen-killer-aus-den-usa">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google prämiert wieder Chrome-Hacker</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/google-praemiert-wieder-chrome-hacker</link>
		<comments>http://onlinemarketing.de/news/google-praemiert-wieder-chrome-hacker#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 10:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Behr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[Exploits]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Hack in the Box]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Sicherheit seines Chrome-Browsers zu verbessern, zeichnet Google erneut die besten Hacks aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/08/ggg.jpg" alt="Google prämiert wieder Chrome-Hacker" /><br/><i>Um die Sicherheit seines Chrome-Browsers zu verbessern, zeichnet Google erneut die besten Hacks aus.</i><br/><p>Kannst du deine Feinde nicht besiegen, verbünde dich mit ihnen. An diese antike Militärweisheit hat sich wohl auch Google wieder erinnert, als der Konzern jüngst im Rahmen der <a href="http://www.hitb.org/">Hack in the Box-Konferenz</a> in Kuala Lumpur, Malaysia, einen ganz besonderen Wettbewerb startete.</p>
<p>Bereits am vergangenen Mittwoch rief Google über seinen <a href="http://blog.chromium.org/2012/08/announcing-pwnium-2.html">Chromium Blog </a>den Hacker-Wettbewerb aus, wie jetzt auch die <a href="http://www.washingtonpost.com/business/technology/cash-for-chrome-exploits-google-offers-2m-in-prizes-for-best-hacks/2012/08/17/75041672-e7c4-11e1-9739-eef99c5fb285_story.html">Washington Post</a> berichtete. Ziel ist es, Sicherheitslücken und Bugs des Browsers zu erkennen und beheben zu können, die verheerendsten Exploits werden mit Preisgeldern von insgesamt 2 Millionen Dollar ausgezeichnet. Die sogenannte &#8220;Pwnium Competition&#8221;, ein Wortspiel aus dem Slangausdruck &#8220;pwn&#8221; (die totale Kontrolle über etwas erlangen) und dem Namen des Google Browsers, ist bereits die zweite ihrer Art, die von Google abgehalten wird, die Preisgelder haben sich allerdings bereits verdoppelt.</p>
<p>Die Ergebnisse der Chrome-Hacker werden in verschiedene <a href="http://blog.chromium.org/2012/08/chromium-vulnerability-rewards-program.html">Preiskategorien</a> eingestuft und danach prämiert. Ein vollendeter Chrome Exploit ist je nach Bewertung der Jury bis zu 60.000 Dollar wert, ein &#8220;partieller Exploit&#8221; ist noch 50.000 Dollar wert. Dazu zählen unter anderem auch Sicherheitslücken, die teilweise auf Bugs von Software beruht, die nicht direkt von den Google-Entwicklern kommt, sondern nur benutzt bzw. unterstützt wird. Zusätzlich winken Extraprämien im Fall, dass sich ein Fund als wertvoller als zunächst erwartet entpuppt.</p>
<p>Die Hacker müssen dabei natürlich über jeden ihrer Schritte detailliert Buch führen, um als Preisträger anerkannt zu werden und bisweilen müssen sie ihre Ergebnisse auch vor Ort demonstrieren. Indes bewegen sich die Summen, die Internetunternehmen wie Google (auch z.B. Facebook arbeitet mit derartigen Methoden) für Hacker Insights investieren, trotz der Erhöhung von 100% gegenüber dem Vorjahr im Niedrigsektor. Polizei- oder Regierungsprogramme arbeiten im Rahmen ihrer Sicherheitsmaßnahmen mit Summen, die um ein vielfaches höher liegen.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=13485" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/google-praemiert-wieder-chrome-hacker">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommt der passwortfreie Login?</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/kommt-der-passwortfreie-login</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jul 2012 14:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Behr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Developer]]></category>
		<category><![CDATA[Login]]></category>
		<category><![CDATA[OAuth]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Login mit Passwort ist allen Verbesserungen zum Trotz noch immer äußerst fehleranfällig. Aber es gibt bereits alternative Ansätze.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/07/572876_web_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio.de_.jpg" alt="Kommt der passwortfreie Login?" /><br/><i>Der Login mit Passwort ist allen Verbesserungen zum Trotz noch immer äußerst fehleranfällig. Aber es gibt bereits alternative Ansätze.</i><br/><p>Probleme beim Einloggen gibt es, seit sich eingeloggt wird. Beim größten Retailer und beim kleinsten Privataccount sind sie nach wie vor gängig und gültig. Höchste Zeit für eine Alternative dachten sich die Softwareentwickler von <a href="http://notes.xoxco.com/post/27999787765/is-it-time-for-password-less-login?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=twitter&amp;utm_campaign=Feed%3A+hackernewsyc+%28Hacker+News+YC%29">XOXCO</a> und denken laut über alternative Methoden nach.</p>
<p>Bei vielen Konten ist das Problem gar ein doppeltes: zu dem (oft sinnfreien) Passwort von mindestens 8 Zeichen gesellt sich meist ein individueller User-Name, der die ganze Angelegenheit nicht wirklich übersichtlicher macht. Wie auch die XOXCO-Entwickler gehen viele User angesichts dessen dazu über, automatisch generierte Passwörter zu nutzen und darauf zu vertrauen, sehr lange, wenn nicht ewig angemeldet zu bleiben. Besser, einmal im Halbjahr ein neues Passwort per E-Mail zugesendet bekommen, als sich den ganzen Zeichenwust zu merken.</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/07/yahooooooo.png" rel="lightbox[12164]"><img class="aligncenter size-full wp-image-12171" title="yahooooooo" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/07/yahooooooo.png" alt="" width="251" height="539" /></a></p>
<p>Aber auch hier gibt es Nachholbedarf: bei einem Fehler wird sehr oft nicht angezeigt, wo er gemacht wurde. Schnell potenzieren sich die Möglichkeiten aus verschiedenen Varianten von User-Name und Passwort. Im günstigen Fall endet dies mit erhöhter nervlicher Anspannung und / oder einer Hilfs-E-Mail zur Wiederherstellung oder Neubeantragung eines Passwortes, im schlechtesten Fall mit einer längeren Kontosperrung.</p>
<p>Eine erste sinnvolle Vereinfachung ist hier die vereinzelt bereits angebotene Merkfunktion der Seite. Davon gehe auch kein signifikant höheres Sicherheitsrisiko aus, da die allermeisten Services bereits jetzt Profilseiten und andere Verzeichnisse für User-Namen bereitstellen. Zudem gibt es viele Accounts, die eine Suggest-Funktion haben und beispielsweise auf einen Vornamen bereits im System vermerkte Nachnamen vorschlägt. Ist ein Name nicht vorhanden, sollte der User automatisch zum Erstellen eines Kontos weitergeleitet werden.</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/07/bc1.png" rel="lightbox[12164]"><img class="aligncenter  wp-image-12172" title="bc1" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/07/bc1.png" alt="" width="500" height="213" /></a></p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/07/bc21.png" rel="lightbox[12164]"><img class="aligncenter size-full wp-image-12183" title="bc2" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/07/bc21.png" alt="" width="500" height="322" /></a></p>
<p>Dies ist zweifellos ein Schritt in die richtige Richtung, bleibt aber trotzdem noch das &#8220;2w44$dsqö&#8221;- Problem. Aber ist es wirklich möglich, ganz auf ein Passwort zu verzichten? Ja, und zwar mit einer Einwählfunktion nur über die E-Mail-Adresse.</p>
<p>Ein erstes und einziges Mal muss dafür eine gültige Adresse eingegeben werden, worauf eine Login-Mail versendet wird. Alle weiteren Male genügen wenige Klicks auf eine Mail-Adressenliste und einen Link, um sich einzuwählen. Zur weiteren Vereinfachung könnte ein Login-Link auch für mehrere Devices geltend gemacht werden. Des Weiteren wäre es gut denkbar, Web-Apps und selbst native Apps innerhalb des Links zu authentifizieren und zu launchen.</p>
<p>Obwohl bereits viele Unternehmen mit E-Mail-Clients arbeiten und der skizzierte Zustand ohne Browser-Resets und Cookie-Löschungen bereits Status Quo wäre, sind Passwort-Recovery-Tools in der Realität hochfrequentiert. Bei bereits existierenden Systemen wie beispielsweise dem offenen Protokoll <a href="http://oauth.net/">OAuth</a> kommt es unter anderem zu Interaktionen mit Drittanbietern &#8211; die nach Name und Passwort fragen. Auch müssten weitere Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden. Die Login-Mails dürften nur einmal und über einen begrenzten Zeitraum benutzbar sein. Zudem stellt sich das große Thema der generellen Sicherheit von E-Mail-Accounts erneut und mit erhöhter Relevanz. Und sicherlich sollte eine Identifizierung ohne persönliches Passwort zunächst nicht auf Bereiche mit allzu sensiblen Daten angewendet werden. Aber nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund der Meldungen über die jüngsten Hackerangriffe bei Schwergewichten wie <a href="http://onlinemarketing.de/news/linkedin-gehackt-millionen-passwoerter-weg">LinkedIn</a> oder <a href="http://onlinemarketing.de/news/twitter-10-000-accounts-gehackt">Twitter</a> ist die Möglichkeit eines passwortfreien Logins verlockend.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=12164" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/kommt-der-passwortfreie-login">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Yahoo Web Analytics wird eingestellt</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/yahoo-web-analytics-wird-eingestellt</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2012 09:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Yahoo]]></category>

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		<description><![CDATA[Yahoo Web Analytics wird zum 31. August 2012 eingestellt. Was aber ist für einen optimalen Übergang zum nächsten Web Analyse Tool zu beachten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/07/skitched-20120622-1314052.jpg2.jpg" alt="Yahoo Web Analytics wird eingestellt" /><br/><i>Yahoo Web Analytics wird zum 31. August 2012 eingestellt. Was aber ist für einen optimalen Übergang zum nächsten Web Analyse Tool zu beachten?</i><br/><p>Der Aufschrei war nicht gering, als im Juni ein Blogbeitrag das <a href="http://www.yanalyticsblog.com/blog/2012/06/changes-to-yahoo-web-analytics-offerings/">Ende des Yahoo Web Analytics</a> Tools ankündigte. Mehrere deutschsprachige Blogbeiträge berichteten darüber auch hierzulande. Schließlich galt das Tool als ein Geheimtipp zu Google Analytics, denn es war ebenfalls kostenlos aber hatte einige Features, die es besonders machte. Vor allem die Performance war eine der Stärken und hinzu kam der Zugriff auf Rohdaten. Sampling ist eine weit verbreitete Herausforderung für Web Analyse Tools, da die Datenmengen sich schnell potenzieren.</p>
<p><strong>Von der Übernahme zur Abschaltung &#8211; Eine Yahoo-Leidensgeschichte</strong></p>
<p>Im Jahr 2008 hat Yahoo! erst die IndexTools übernommen, ein etablierter Web Analyse Anbieter, der vorher schon acht Jahre Erfahrung in diesem Bereich hatte. Der Fortbestand währte also nicht lange, nach nur vier Jahren entschied sich Yahoo diesen Service abzuschalten. Mehrfache Wechsel in den Führungspositionen bei Yahoo zeigen teilweise negative Schlagzeilen aber auch Hoffung, wie die kürzliche Meldung über Marissa Mayer, eine hochrangige Google Managerin, die zum <a href="http://onlinemarketing.de/news/mayer-wird-neue-yahoo-ceo">Yahoo-CEO benannt wurde</a>. Ob Yahoo! durch die Umstrukturierungen zum Kernprodukt zurück finden wird? Diese Umstände führen zwangsweise zu einem Fokus der übrigen Kernbereiche und Produkte.</p>
<p>Web Analyse wird zwar weiterhin ein Inhouse-Thema bleiben, jedoch ausschließlich für interne Projekte. Ein Kernbereich für Yahoo! war dies jedoch nie, denn die Verbreitung des Tools fand keinen großen Einklang. Laut Idealobserver fand YWA nur auf jeder 500sten Website Verwendung, etwa 0,2% der Top 50.000 Websites.</p>
<p>Vertraut man den Daten nach der Gewichtung des Traffics so entsteht wieder ein gänzlich anderes Bild: YWA hat hier einen bedeutenden Marktanteil bei deutschen Domains.</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/07/pic1.png" rel="lightbox[11787]"><img class="aligncenter size-max-article-width wp-image-11788" title="pic1" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/07/pic1-530x417.png" alt="" width="530" height="417" /></a></p>
<p>Für YWA wird am <strong>31. August 2012</strong> der Stecker gezogen. Noch bis zum 31. Oktober 2012 wird man jedoch die Möglichkeit haben die Daten einzusehen und historische Daten zu exportieren. Für einen bedachten Übergang zum nächsten Web Analyse Tool eine notwendige Hilfe.</p>
<p><strong>Die Zeit läuft ab &#8211; was tun?</strong></p>
<p>Der in Australien für Eukalyptus bekannte „gum tree“ ist einer der Gründe, wieso der australische Busch häufig <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Eucalyptus#Fire_hazard">in Flammen steht</a>. Die Natur passt sich daran an und die Bäume nutzen dies als Regenartionsprozess: wo gestern noch Feuer war ist heute wieder Grün. Ein Neustart bedeutet oft eine Herausforderung und wenn man diese richtig angeht, so kann man sie als Chance nutzen. Einen Start von neu mit einem frischen System. In welchen Schritten sollte man aber bei der Web Analyse vorgehen?</p>
<p>Die Herausforderungen liegen auf der Hand: ein neues Web Analyse Tool muss implementiert werden. In Business- und Ecommerce-Umgebungen hat die Erfassung relevanter KPIs eine entsprechende Komplexität. Mediacodeverwaltung und die Erfassung von Conversionfunnels bis zu Events auf der Website müssen komplett neu erfasst werden. Gleichzeitig müssen Reportingprozesse neu definiert und alte Kennzahlen mit neuen verglichen werden. Jedes Web Analyse Tool liefert unterschiedliche Zahlen, ein bis Ende August installiertes Parallelsystem ist demnach notwendig um die Abweichung zu erfassen. Daraus ergeben sich sehr grob folgende fünf Schritte:</p>
<ol>
<li>Definition aller Anforderungen an die Web Analyse</li>
<li>Web Analyse Tools evaluieren und Tool auswählen</li>
<li>Kurzfristige Installation als Parallelsystem</li>
<li>Funktionalitäten sicherstellen</li>
<li>Datensicherung historischer Daten</li>
</ol>
<p>Hat man bereits längere Zeit das YWA-Tool genutzt, so kennt man bereits die eigenen Anforderungen an die Web Analyse. Nun gibt es die Möglichkeit, diese innerhalb einer frischen Umgebung zu realisieren.</p>
<p>Bei der Umsetzung wird man auf nicht wenige technische Herausforderungen stoßen. So bieten die Yahoo Web Analytics zum Beispiel keine API um die Historie zu exportieren. Eine Lösung hierfür wäre den <a href="http://help.yahoo.com/l/us/yahoo/ywa/help/settings/3436861.html">Volume Export Download Center</a> zu nutzen. Wie man die einzelnen technischen Hürden meistert liest man auch im Beitrag <a href="http://www.reachblog.de/yahoo-web-analytics-daten-retten/6968/">Yahoo Web Analytics Daten retten</a>.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=11787" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/yahoo-web-analytics-wird-eingestellt">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MS Office 2013: Social Media-Funktionen inklusive</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/ms-office-2013-social-media-funktionen-inklusive</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 13:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Behr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[User der Office-Version 2013 sollen unter anderem mit Facebook, Yammer und Skype interagieren können - direkt aus der Software heraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/07/office-20131.jpg" alt="MS Office 2013: Social Media-Funktionen inklusive" /><br/><i>User der Office-Version 2013 sollen unter anderem mit Facebook, Yammer und Skype interagieren können - direkt aus der Software heraus.</i><br/><p>Microsoft hat in einer Preview sein kommendes Office-Paket vorgestellt. Einige interessante neue Funktionen wurden gezeigt, darunter auch Social Media-Features.</p>
<p>Vor allem die Möglichkeiten der Nutzervernetzung und Zusammenarbeit sollen weiter verbessert werden. Unter anderem soll es Nutzern möglich sein, gemeinsam Dokumente zu bearbeiten, zudem können sie Informationen austauschen oder Videokonferenzen direkt aus dem Programm heraus abhalten.</p>
<p><strong>Social Media</strong></p>
<p>Darüber hinaus will der Konzern Social Media-Funktionen in die Office-Version einfügen. Neben dem Must-Have Facebook werden auch das kürzlich für 1,2 Mrd. Dollar <a href="http://onlinemarketing.de/news/microsoft-kauft-yammer-fuer-12-milliarden-us-dollar">zugekaufte</a> Business-Netzwerk Yammer und das im Oktober 2011 für 8,5 Milliarden Dollar inkorporierte Skype sowie LinkedIn integriert sein.</p>
<p>Office-Kunden mit Yammer-Account beispielsweise können über das Netzwerk die integrierten <a href="http://sharepoint.microsoft.com/de-de/seiten/default.aspx">SharePoint</a> und <a href="http://www.microsoft.com/de-de/dynamics/default.aspx">Microsoft Dynamics</a> mitverwenden. Ein Yammer-Account kann bei Bedarf auch schnell und kostenfrei neu angelegt werden. Skype kann, wie alle Social Network-Integrationen, weiter wie bisher benutzt werden, aber die Kontakte können auf Wunsch auch in <a href="http://msdn.microsoft.com/de-de/library/bb902854.aspx">Microsoft Sync</a> übertragen werden und darüber benutzt werden.</p>
<p><strong>Promotion</strong></p>
<p>Auf der gestrigen Pressekonferenz in San Francisco demonstrierte Kirk Koenigsbauer, Corporate Vice President für MS Office, schon mal einen Videochat mit fünf Personen unter Verwendung von Microsoft Lync, wie <a href="http://www.zdnet.de/88114840/office-2013-fuhrt-neue-social-media-funktionen-ein/">ZdNet</a> jetzt berichtet. Beispielsweise fügte er einen weiteren Teilnehmer der Konferenz hinzu, indem er ihn einfach per Drag and drop aus der Kontaktliste in das Chatfenster zog. Überhaupt scheinen die Themen Funktionalität / Usability wichtige Größen der Entwickler bei der Verbesserung des digitalen Büros gewesen zu sein. Einen kleinen Vorgeschmack aufs Paket gibt es auf <a href="http://cnettv.cnet.com/microsoft-gives-new-office-windows-8-look/9742-1_53-50127999.html">CNet</a> oder hier:</p>
<p><object width="540" height="295" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="background" value="#333333" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="true" /><param name="FlashVars" value="playerType=embedded&amp;type=id&amp;value=50127999" /><param name="src" value="http://www.cnet.com/av/video/embed/player.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="flashvars" value="playerType=embedded&amp;type=id&amp;value=50127999" /><embed width="540" height="295" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.cnet.com/av/video/embed/player.swf" background="#333333" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="true" FlashVars="playerType=embedded&amp;type=id&amp;value=50127999" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="playerType=embedded&amp;type=id&amp;value=50127999" /></object></p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=11636" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/ms-office-2013-social-media-funktionen-inklusive">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Microsoft + B&amp;N: Kooperation und neues Tablet</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/microsoft-bn-kooperation-und-neues-tablet</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 14:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Behr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft und Barnes &#38; Noble werden im Rahmen einer Kooperation ein neues Multimedia-Tablet vorstellen, wie verschiedene Quellen berichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/06/msbn.png" alt="Microsoft + B&amp;N: Kooperation und neues Tablet" /><br/><i>Microsoft und Barnes &#38; Noble werden im Rahmen einer Kooperation ein neues Multimedia-Tablet vorstellen, wie verschiedene Quellen berichten.</i><br/><p>Beide Unternehmen hüllen sich zwar weiterhin in den berühmten Mantel des Schweigens, doch die Zeichen mehren sich, das der Softwarehersteller Microsoft und Amerikas größter Buchhändler Barnes &amp; Noble heute Nachmittag um 15:30 in Los Angeles (0:30 Berlin) im Rahmen der Ende April verkündeten &#8220;strategischen  Partnerschaft&#8221; einen neuen Tablet PC vorstellen werden.</p>
<p>Wie <a href="http://techcrunch.com/2012/06/17/ms-la/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Techcrunch+%28TechCrunch%29&amp;utm_content=Google+Reader">Techcrunch</a> von mehreren Insidern der Branche erfahren haben will, soll das neue Gerät ein Entertainment-Tablet werden, das auf Basis des neuen Windows 8/RT-Betriebssystems laufen wird. Angeboten werden soll unter anderem ein Streamingdienst für Content des Online-Portals X Box Live. Zudem hatte Barnes &amp; Noble bereits im Zuge der Einigung mit Microsoft in einem Streit um Android-Patente angekündigt, den hauseigenen E-Reader Nook in Windows 8 zu integrieren. Im Gegenzug hatte Microsoft rund 300 Millionen Dollar in Newco investiert, eine Tochterfirma von Barnes &amp; Noble.</p>
<p>Anders, als bei Ankündigungen etwa zur Xbox, dem Windows Phone oder dem Windows-Betriebssystem lud das Unternehmen zwar erneut zu einer Pressekonferenz an der Westküste, blieb dabei aber auffällig und untypisch nebulös:</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/06/screen-shot-2012-06-17-at-4-01-18-pm.png" rel="lightbox[9504]"><img class="aligncenter size-max-article-width wp-image-9524" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/06/screen-shot-2012-06-17-at-4-01-18-pm-530x79.png" alt="" width="530" height="79" /></a>Microsoft hat mit B&amp;N ein Schwergewicht auf seine Seite gezogen und im Kampf gegen die Apple / Amazon-Vorherrschaft weiter aufgerüstet. Barnes &amp; Noble ist mit über 700 Filialen die größte US-Buchladenkette und hatte seine &#8220;Kindle-Variante&#8221; Nook erst im April vorgestellt.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=9504" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/microsoft-bn-kooperation-und-neues-tablet">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Richterspruch, Kündigung: Neuer Ärger für Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 12:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Behr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Social Ads]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Reichlich Gegenwind für Facebook: ein US-Gericht strafte kürzlich die Sponsored Stories ab, jetzt springt auch noch der Cheftechniker ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/06/dont.jpg" alt="Richterspruch, Kündigung: Neuer Ärger für Facebook" /><br/><i>Reichlich Gegenwind für Facebook: ein US-Gericht strafte kürzlich die Sponsored Stories ab, jetzt springt auch noch der Cheftechniker ab.</i><br/><p>Wegen einer Sammelklage von fünf Facebook-Nutzern gegen die Sponsored Stories musste sich Facebook in Amerika zuletzt vor Gericht verantworten. Das Urteil ist ein weiterer Schlag ins Kontor des Unternehmens: 10 Millionen US-Dollar Strafe muss die Zuckerbergfirma nun an gemeinnützige Organisationen überweisen.</p>
<p>Die Gesponserten Meldungen hatten immer wieder für Zündstoff und heftige Diskussionen gesorgt. Fünf User wollten sich partout nicht damit abfinden, mit ihren Aktivitäten in dem sozialen Netzwerk automatisch zu Werbern umfunktioniert zu werden und klagten auf Schadenersatz. Wie <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/facebook_empfindliche_strafe_wegen_unerlaubter_werbung">WUV.de </a>berichtet, hätte der Betrag bei einer höheren Anzahl an Klägern noch wesentlich höher ausfallen können und sogar in die Milliarden gehen können. Die Klägerpartei hat dem Urteil und der Höhe des Betrages bereits zugestimmt.</p>
<p><strong>Neuer Ärger</strong></p>
<p>Und noch eine kleine Hiobsbotschaft hat der Konzern seit dem Wochenende zu verdauen, der Cheftechniker des Unternehmens, Bret Taylor, verlässt im Zuge des misslungenen Börsenstarts von Facebook mit sofortiger Wirkung das Unternehmen, um sein eigenes Start Up zu gründen. Dies sei kein Geheimnis gewesen und stand bereits länger im Raum, nun sei der richtige Zeitpunkt dazu gekommen, begründete Taylor seine Entscheidung knapp.</p>
<p>Dass der Abgang Taylors ein herber Verlust für Facebook ist, wird deutlich, schaut man auf die Sektionen, für die der Chef-Techniker verstärkt zuständig war. Taylor brachte zuletzt die Entwicklung der eigenen App-Plattform voran und war auch mit der Weiterentwicklung von mobilen Werbeformen für Facebook betraut.</p>
<p>Bei der für Facebook ohnehin <a href="http://onlinemarketing.de/news/facebook-und-das-neue-alte-mobile-ad-problem">höchst problematischen Umstellung</a> auf mobile Devices ist der Verlust des Technik-Chefs ein weiterer Rückschlag des in letzter Zeit doch arg gebeutelten Konzerns.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=9426" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/richterspruch-kuendigung-neuer-aerger-fuer-facebook">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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