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	<title>Online Marketing News &#187; Vermarktung</title>
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	<description>Täglich frische Nachrichten, Meinungen, Tipps und Tricks aus der Welt des Online Marketing.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 25 May 2013 11:30:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Im Kollektiv gegen den AdBlocker &#8211; Verlage mucken auf</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 16:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Stahlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Display Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[AdBlock]]></category>
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		<description><![CDATA[ "AdBlocker bedeuten, dass wir kein Geld bekommen." Über eine große, gemeinsame Aktion verschiedener Online-Portale gegen AdBlocker.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/adblocker.png" alt="Im Kollektiv gegen den AdBlocker &#8211; Verlage mucken auf" /><br/><i> "AdBlocker bedeuten, dass wir kein Geld bekommen." Über eine große, gemeinsame Aktion verschiedener Online-Portale gegen AdBlocker.</i><br/><p>Große deutsche Online-Portale verschiedener Verlage, wie z.Bsp. Spiegel Online, Zeit Online, FAZ, schalteten heute morgen ab 10 Uhr eine groß angelegte, gemeinsame Aktion gegen den AdBlocker. Mit nicht zu übersehenden, textlichen Tafeln werden User eines AdBlockers darum gebeten, diesen abzuschalten.</p>
<h3><strong>Überall Werbung, Werbung, Werbung</strong></h3>
<p>Werbung im Internet ist allgegenwärtig, nervig und stört. Diese Meinung vertreten viele User eines AdBlockers. Wenn man sich anschaut, wie stark manche Seiten von Ads zugepflastert sind und der eigentliche Content nur noch einen Bruchteil der Seite ausmacht. Dann ist es durchaus verständlich, dass Gebrauch gemacht und die Werbung einfach geblockt wird. Es wird einem ja auch leicht gemacht.</p>
<p>Auf der anderen Seite stehen die Online Medien, die häufig ausschließlich durch Werbung finanziert sind. Wenn diese keine Werbung ausliefern können, verdienen sie logischerweise auch kein Geld.</p>
<h3><strong>Klar, dass AdBlocker schon lange ein Dorn im Auge der werbefinanzierten Publisher sind</strong></h3>
<p>Die große Aktion der Verlage gegen den AdBlocker läuft und der Motto:</p>
<blockquote><p><strong>Adblocker</strong> bedeuten für uns, dass wir für unsere Arbeit kein Geld bekommen. Wir bitten Sie deshalb, auf Adblocker zu verzichten.</p></blockquote>
<p>Bei der Aktion machten folgende Seiten mit: Spiegel Online, Sueddeutsche.de, FAZ.net, Zeit Online, Golem.de &amp; RP Online), hier ein paar Beispiele der Meldung:</p>
<div id="attachment_30349" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/spegel.png" rel="lightbox[30332]"><img class="size-max-article-width wp-image-30349" alt="Spiegel Online" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/spegel-530x203.png" width="530" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Spiegel Online</p></div>
<div id="attachment_30346" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/faz.png" rel="lightbox[30332]"><img class="size-max-article-width wp-image-30346 " alt="FAZ Online" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/faz-530x100.png" width="530" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">FAZ Online</p></div>
<div id="attachment_30347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/golem.png" rel="lightbox[30332]"><img class="size-max-article-width wp-image-30347 " alt="golem.de" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/05/golem-530x210.png" width="530" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">golem.de</p></div>
<p>Spiegel Online und die FAZ Online bitten den AdBlock-User um eine Ausnahmeregelung. Golem.de möchte, dass der User den AdBlocker am liebsten komplett deaktiviert.</p>
<p>Wie groß der Erfolg dieser gemeinsamen Aktion sein wird bleibt abzuwarten, jedoch haben sich bereits die Macher von <a href="http://adblockplus.org/blog/our-thoughts-on-the-unity-of-german-newspapers-against-ad-blockers" target="_blank">AdBlock Plus zu Wort gemeldet</a>. Sie sagen ganz klar:</p>
<h3><strong>&#8220;Wir sind Teil der Lösung, nicht das Problem&#8221;</strong></h3>
<p>Die hohen Downloadzahlen von Adblockern, in Deutschland anscheinend fast 10 Millionen aktive Nutzer, sprechen Bände. Das Bedürfnis auf Nutzerseite nach werbefreien Seiten scheint riesig zu sein. Es geht nur nach den Bedürfnissen der Nutzer. Die Verantwortlichen von Adblock Plus machen die Verlage und Online-Portale dafür verantwortlich, sie hätten das Internet nicht verstanden und versuchen einfach das Konzept der TV-Werbung, maximale Reichweite, zu kopieren. Zu hohe Aufdringlichkeit wird als Hauptargument genannt. Gleichzeitig ist sich AdBlock Plus allerdings bewusst, dass &#8220;Qualitätsjournalismus durch Werbung finanziert wird.&#8221;</p>
<p>Auch viele User äußern sich, wie z.Bsp. garalor bei Spiegel Online:</p>
<blockquote><p>wenn die werbung die Spiegel Online schaltet, nicht so mega aufdringlich wäre. würde ich ja darüber nachdenke. aber fast 40% des Bildschirms sind mit werbekram bedeckt. das ist einfach zu viel des guten! dazu bunt, flackernt, flimmernt, störend.</p></blockquote>
<h3><strong>Ausgang offen</strong></h3>
<p>Es ist und bleibt eine spannende Diskussion. Wären die User bereit zu zahlen, dass sie keine Werbung mehr ertragen müssten? Müssen die Werbeformen innovativer werden? Muss das Werbeniveau heruntergefahren werden und somit ruhiger? Ist Flash schuld, dass so manchen PC und Browser ausreizt? Auf der einen Seite eine nachvollziehbare Aktion der Verlage, auf der anderen Seite wirken diese riesigen Anzeigen auch etwas ungalant.</p>
<p>Wie denkt ihr? Wer nutzt einen AdBlocker? Hat jemand nach diesen Hinweisen seinen AdBlocker ausgeschaltet?</p>
<p><strong>Update 15.05.2013: </strong><a href="http://onlinemarketing.de/news/anti-adblocker-kampagne-der-verlage-geht-nach-hinten-los" target="_blank">Anti-AdBlocker Kampagne der Verlage geht nach hinten los</a></p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=30332" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/im-kollektiv-gegen-den-adblocker-verlage-mucken-auf">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wenig Begeisterung für QR-Codes</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/wenig-begeisterung-fuer-qr-codes</link>
		<comments>http://onlinemarketing.de/news/wenig-begeisterung-fuer-qr-codes#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 08:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pia Lorenzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Außenwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Out-of-home advert]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Codes]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl die Zahl der Smartphonebesitzer steigt, werden interaktive Werbeangebote, wie QR-Codes kaum genutzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/03/qr_code.jpg" alt="Wenig Begeisterung für QR-Codes" /><br/><i>Obwohl die Zahl der Smartphonebesitzer steigt, werden interaktive Werbeangebote, wie QR-Codes kaum genutzt.</i><br/><p>Laut Umfrage der CBS Outdoor haben erst 11% der Europäer bereits einen QR-Code von einer Außenwerbung gescannt, obwohl über die Hälfte der Befragten diese kennen.</p>
<p>Die Umfrage bezieht sich ausschließlich auf Plakate und Poster. Anzeigen in der Presse wurden nicht berücksichtigt.</p>
<p>Die Zahl der Smartphonebesitzer steigt kontinuierlich und trotzdem werden die Angebote der interaktiven Werbung kaum genutzt. Das berichtet <a title="11% of Europeans have scanned a QR-enabled outdoor ad" href="http://econsultancy.com/de/blog/62405-11-of-europeans-have-scanned-a-qr-enabled-outdoor-ad?utm_medium=feeds&amp;utm_source=blog" target="_blank">econsultancy</a>.<br />
2012 haben gerade mal 17% einen lokalen Online-Gutschein in Anspruch genommen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-28174" alt="qr_code_statistik" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/03/qr_code_statistik.png" width="580" height="290" /><br />
In einem Blog von econsultancy  wurde kürzlich berichtet, dass Marken wenig Erfahrung haben, wie Nutzer mit diesen Codes umgehen und wie sie die Codes attraktiver machen könnten. Ein anderer Blog hilft bei dem Problem und berichtet über gute Praxistipps um die QR-Codes besser hervorzuheben.</p>
<h2>Out-of-home Werbung</h2>
<p>Aus der Umfrage geht auch hervor, welche Aktionen gefolgt haben, nachdem eine Außenwerbung die Aufmerksamkeit geweckt hat: 13% gaben an, anschließend eine App heruntergeladen zu haben und die Marke auf Facebook &#8220;geliket&#8221; haben 16%.<br />
Sogar 32% der Befragten gingen, nachdem ein Plakat oder Poster gesehen wurde, ins Internet, um weitere Informationen zu bekommen. Auffällig ist, dass 24% ein Produkt kauften, aber nur 7% den Kauf mit dem Smartphone tätigten.</p>
<p>Econsultancy zweifelt an der Umfrage, da es unwahrscheinlich ist, dass 24% ein Produkt kauften, weil sie es auf einem Plakat sahen. Jedoch lässt sich nicht leugnen, dass Außenwerbung einen großen Einfluss hat. Schließlich gaben 77% an, sie hätten, nachdem sie ein Produkt unterwegs sahen, eine Aktion durchgeführt. Auch wenn sie das Produkt nur in einem Gespräch erwähnt , darüber nachgedacht  oder weitere Informationen gesucht haben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-28180" alt="qr_code_statistiken" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/03/qr_code_statistiken1.jpg" width="580" height="527" /></p>
<p>Unternehmen sollten an dieser Werbung festhalten und sich gegebenenfalls die Fragen stellen, warum so vielen die QR-Codes bekannt sind, sie aber nur von so wenigen genutzt werden.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=28148" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/wenig-begeisterung-fuer-qr-codes">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Können Medienunternehmen ohne Paywalls oder Werbung noch überleben?</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/koennen-medienunternehmen-ohne-paywalls-oder-werbung-noch-ueberleben</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 10:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pia Lorenzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Einnahmequellen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienunternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Verlage und andere Medienunternehmen können sich nicht mehr über Paywalls oder Werbung finanzieren. Es müssen Alternativen gefunden werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/03/binpaper1.jpg" alt="Können Medienunternehmen ohne Paywalls oder Werbung noch überleben?" /><br/><i>Verlage und andere Medienunternehmen können sich nicht mehr über Paywalls oder Werbung finanzieren. Es müssen Alternativen gefunden werden.</i><br/><p>Heutzutage stellt sich bei vielen Verlagen und Medienunternehmen die Frage, wie sie mit ihren Inhalten noch Geld verdienen können,  wenn Werbung und Paywalls nicht ausreichen.</p>
<h2>Neue Einnahmequellen müssen gefunden werden!</h2>
<p>In einer Umfrage über den Zustand in der Medienbranche wird über die große Anzahl der Unternehmen berichtet, die Paywalls um ihre Inhalte setzen, und über neue Formen der Werbung, wie z.B. gesponserte Inhalte.</p>
<p>Es müssen Maßnahmen ergriffen und neue Einnahmequellen gefunden werden, darum hat nun auch die „Washington Post“ eine Paywall eingerichtet; auch wenn diese noch recht undicht ist.</p>
<p>Die Einnahmen aus der Werbung werden weniger und diese Lücke muss geschlossen werden, wie <a href="http://paidcontent.org/2013/03/21/the-monetization-dilemma-for-media-paywalls-on-one-side-advertising-on-the-other/" target="_blank">Paidcontent </a>berichtet. So gut wie jedes Unternehmen aus der Medienbranche steht vor diesem Problem und genau darüber wird diskutiert.  Ist eine Paywall, ein Leseabo oder doch die Werbung am effektivsten?</p>
<p>Neuere digitale Verlage setzen auf die gesponserten Inhalten.  Unternehmen, die mit ihrer Webseite zur Unterhaltung beitragen wollen, scheinen gut mit gesponserten Inhalten zurechtzukommen. Traditionelle Verlage haben damit einen schwierigeren Weg vor sich.</p>
<h2>Die Suche nach der effektivsten Methode</h2>
<p>Der Präsident des Online- und Printunternehmes „Atlantic Media“ hat einige neue Methode getestet, um die Einnahmequellen zu steigern. Er versuchte es mit gesponserten Inhalten.  In einer aktuellen Ausgabe wurde in einem gesponserten Teil  über Scientology berichtet. Daraufhin kam viel Kritik und das Vertrauen in Atlantic Media sank. Aufgrund des Aufruhrs änderte das Unternehmen seine Taktik.</p>
<p>Seitdem die Major Baseball League CEO ein Medienunternehmen geworden ist setzt es auf Paywalls und Apps und macht damit einen großen Umsatz.</p>
<p>Damit sind keinesfalls alle Fragen über die Zukunft der Medienbranche geklärt und es muss weiter nach Lösungen für dieses Problem gesucht werden.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=27989" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/koennen-medienunternehmen-ohne-paywalls-oder-werbung-noch-ueberleben">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google und Facebook kündigen die universellen Cookies an</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/google-und-facebook-kuendigen-die-universellen-cookies-an</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 15:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Franck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Personalisierte Werbung ist seit Jahren im Gespräch. Nun planen Google und Facebook den Einsatz von universellen Cookies.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/01/491282_web_r_b_by_michaela-schoellhorn_pixelio.de_.jpg" alt="Google und Facebook kündigen die universellen Cookies an" /><br/><i>Personalisierte Werbung ist seit Jahren im Gespräch. Nun planen Google und Facebook den Einsatz von universellen Cookies.</i><br/><p>Datenschützer in Deutschland dürften bald wieder einen Grund zum Aufschreien haben, denn Google und Facebook kündigen an, dass universelle Cookies kurz vor ihrem Einsatz in Deutschland stehen. Facebook und Google haben bereits Beta Tests zu diesen neuen Verfahren laufen.</p>
<p>Es ist Auslegungssache, was Google und Facebook mit den so gewonnen Daten anfängt. Fakt ist jedoch, das Facebook in einer ersten Meldung &#8211; <a title="Conversion Measurement: A Win for Direct Response Marketers" href="http://www.facebook-studio.com/news/item/conversion-measurement-a-win-for-direct-response-marketers" target="_blank">hier zu lesen</a> &#8211; dass der TKP um bis zu 40% gesenkt wird. Google hat ein <a title="Re-imagining Google Analytics to support the versatile usage patterns of today's users" href="http://analytics.blogspot.de/2012/10/universal-analytics.html" target="_blank">ähnliches Verfahren</a> bereits ende 2012 angekündigt.</p>
<h3>Wie funktioniert das Verfahren?</h3>
<p>Webseitenbetreiber z.B. ein Händler baut einen Trackingpixel von Facebook und/oder Google auf seiner Seite ein. Im zweiten Schritt kauft User X ein Produkt beim Händler. Da User X bei Google/FB eingeloggt ist, werden seine Daten an die beiden Portale übertragen und dort analysiert. Die einzelnen Cookies können somit zu einem großen Verbunden werden. Bisher wurden die Cookies seperat in den Browsern / Tablets gespeichert. In Zukunft werden diese dann gemeinsam erfasst und analysiert.</p>
<p>Dies eröffnet neue Möglichkeiten im Re-Targeting. User können genauer zurück verfolgt werden und die Werbung kann noch zielgerichteter geschaltet werden. Aber auch Shopbetreiber erhalten so die Möglichkeit Kaufabbrüche zu minimieren und die Conversionrate zu optimieren.</p>
<p>Allerdings hat dieses Verfahren für die User große Nachteile, denn die User wissen nicht, welche ihrer Daten wo gespeichert werden. Facebook wird somit mehr und mehr intransparent. Dies wirkt sich auch auf das Vertrauen gegenüber Facebook aus, welches gerade im letzten Jahr massiv gelitten hat. Die meisten User erfahren von dieser neuen Technologie nicht, da diese nicht offen kommuniziert wird.</p>
<p>Vorteile daraus ergeben sich eigentlich nur für die Werbetreibenden, da die Werbung für den User genauer und exakter zugeschnitten wird. Der User darf sich unter Umständen über weniger, dafür aber zielführender Werbung erfreuen.</p>
<p>Allerdings ist der User nicht wehrlos. Es besteht immer noch die Möglichkeit Cookies zu blockieren bzw. zu löschen. Dies geschieht jedoch lediglich auf dem Endgerät. Die Daten, die Werbetreibenden bereits vorliegen bleiben davon unberührt. Und seinen Facebook Account kann man nicht löschen, denn am Ende loggt man sich doch wieder ein oder ruft seinen Google Mail Account auf oder schaut sich ein Video auf Youtube an.</p>
<p>Ich bin mir sicher, der nächste Schritt wird folgender sein: Der User erhält auf seinem Handy Push-Up Benachrichtigungen ala: &#8220;Der nächste Shop für Elektroartikel ist 150m von dir entfernt, dort gibt es heute Digitalkamera X zum Sonderpreis von 199€&#8221;.</p>
<p>Was denkt ihr über diese Entwicklung? Sinnvoll oder der nächste Schritt zum gläsernen Bürger?</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=23764" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/google-und-facebook-kuendigen-die-universellen-cookies-an">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Kostenpflichtige New York Times zahlt sich besser aus als gedacht</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/kostenpflichtige-new-york-times-zahlt-sich-besser-aus-als-gedacht</link>
		<comments>http://onlinemarketing.de/news/kostenpflichtige-new-york-times-zahlt-sich-besser-aus-als-gedacht#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aida Golghazi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach vielen Diskussionen rund um das Thema Paywall auf News-Seiten scheint die New York Times nun ein profitables Ergebnis darzustellen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2013/01/logo-nytimes.gif" alt="Kostenpflichtige New York Times zahlt sich besser aus als gedacht" /><br/><i>Nach vielen Diskussionen rund um das Thema Paywall auf News-Seiten scheint die New York Times nun ein profitables Ergebnis darzustellen...</i><br/><p>Mit der Entscheidung, das Nachrichtenblatt kostenpflichtig anzubieten, wagte auch die <a href="http://www.nytimes.com/">New York Times</a> im März 2011 einen mutigen und seinerzeit noch umstritten Schritt. Viele Publisher zeigten ihre Bedenken, redaktionellen Content ihren Lesern, die an kostenlose Blogs abzuwandern drohten, kostenlos anzubieten.</p>
<p>Nun, nach über ein und halb Jahren später zeigt sich, dass die kostenpflichtige New York Times nicht nur profitabel, sondern zeigen sich nunmehr als äußerst gewinnbringendes Geschäftsmodell. In diesem Jahr erwartet das Unternehmen bereits höhere Gewinne durch Abonnements, als zuvor durch Werbeeinnahmen.</p>
<p>Laut Douglas Arthur (Analyst bei Evercore Partners) wird das Nachrichtenblatt allein durch digitale Abonnements 91 Millionen Dollar generieren. Die Paywall beeinflusst so 12 Prozent aller abgeschlossenen Abonnement Sales, die in diesem Jahr noch 768,3 Millionen Dollar erreichen sollen &#8211; das ergibt 52,8 Millionen Dollar mehr als das Advertising zuvor abgeworfen hat, so die Einschätzungen sowohl für die New York Times, als auch für deren europäische Version, der <a href="http://global.nytimes.com/">International Herald Tribune</a>.</p>
<p>Ein wichtiger Punkt ist hierbei, dass Einnahmen durch Abonnement-Abschlüsse proportional steigen, im Gegensatz zu Werbeeinnahmen, die eher sinken. Ist das Geschäftsmodell der Werbeeinnahmen am Ende?</p>
<p>Die Abonnement-Einnahmen glichen den Verlust durch den Wegfall der Werbeeinnahmen nicht nur aus, sie übertrafen diese bereits im ersten Jahr schon mit 19,2 Millionen Dollar. An der New York Times und der International Herald Tribune betrachtet, scheint es wohl doch ein paar mehr Leser zu geben, die gerne für Inhalte zahlen.</p>
<p>Das Modell ist simpel und fair: Auf der New York Times haben User die Möglichkeit, 10 Artikel im Monat zu lesen, bevor sie vor die Wahl eines Abonnements gestellt werden. Wurden die Artikel allerdings auf einer sozialen Plattform wie Twitter oder Facebook verlinkt, können diese trotzdem gelesen werden.</p>
<p>Gegen die sogenannte Paywall wird auch argumentiert, dass ein Nachrichtenblatt ohne sie viel mehr einnehmen kann. Offen zugängliche Inhalte sollen demnach öfter geteilt und damit sowohl mehr Reichweite, als auch Traffic erzielen. Abgesehen davon, dass Online-Werbung allerdings niedrigere Raten aufbringt als die Offline-Werbung, hat eine angesehene New York Times vorsichtiger mit der Platzierung von Online-Werbung umzugehen.</p>
<p>Die Zahlen sprechen auch für Zufriedenheit des Konsumenten, nicht unbegründet haben die NYT, wie auch die IHT schließlich noch im September mit 566,000 zahlenden Abonnenten einen Anstieg von 11 Prozent seit Juni verzeichnen können, während die Zahl der Print-Käufer immer weiter sinkt.</p>
<p>Die Sonntagsausgaben wurden zu 1,6 Prozent, sowie die Wochenausgaben zu 6,9 Prozent weniger nachgefragt. Sicherlich muss das nicht an den Online-Abonnements liegen, denn die Print-Preise wurden dieses Jahr um 4 Prozent angehoben und sollen im nächsten Jahr noch mal um 5 Prozent angehoben werden.</p>
<p>Die neue Erfolgsspur der New York Times zeigt auch: Nun sind nicht mehr länger die Advertiser veröffentlich für das Geschäftsmodell der NYT, sondern die Abonnenten, sowie die New York Times und ihre Inhalte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=21867" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/kostenpflichtige-new-york-times-zahlt-sich-besser-aus-als-gedacht">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Händler tricksen schlau</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/online-haendler-tricksen-schlau</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 13:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Amores</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinehändler]]></category>

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		<description><![CDATA[Preisunterschiede, zusätzliche Gebühren, versteckte Suggestionen: Online-Händler haben so ihre Tricks um zum kaufen zu bewegen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/12/rabatt.jpg" alt="Online-Händler tricksen schlau" /><br/><i>Preisunterschiede, zusätzliche Gebühren, versteckte Suggestionen: Online-Händler haben so ihre Tricks um zum kaufen zu bewegen</i><br/><p>Die <a title="Welt Online" href="http://www.welt.de/finanzen/article111798523/Das-sind-die-Psycho-Tricks-der-Online-Haendler.html" target="_blank">Welt Online</a> berichtet über die Tricks der Online-Händler. Offenbar müssen diese ja gut funktionieren, wenn es schon einen Bericht auf so einer renommierten Seite wert ist.</p>
<p>Zum einen sind natürlich Farben, Bilder und Buttons eines Online-Shops bis ins kleinste Detail durchdacht, denn hier sollen die Nutzer die Seitenelemente positiv wahrnehmen. Zudem sollen sie ebenso als unterschwellige Kaufauslöser dienen, genauso wie ständige Preisänderungen. Bestandskunden eines Onlineshops können aber oftmals sparen, indem sie den gefüllten Warenkorb ein wenig &#8216;liegen&#8217; lassen, denn hier komme in Erinnerungsmails oft ein Rabattangebot.</p>
<h3>Druck aufbauen</h3>
<p>Rabatt-Codes für einzelne Shops lassen sich im World Wide Web täglich finden und so kann man auch hier noch das eine oder andere Schnäppchen machen. Eine sehr gute Methode und vor allem bei Hotel, Flug- und Reiseportalen beliebt, ist die Anzeige, dass nur noch wenige Zimmer oder Sitze zur Verfügung stünden. Um Druck aufzubauen, werde zusätzlich noch angezeigt, wie viele Nutzer sich angeblich ebenfalls dieses Angebot anschauen würden. Ein guter Trick um den Kauf zu beschleunigen. Natürlich gibt es trotzdem noch weitere Angebote, dann vielleicht nicht mehr für 78 Euro aber doch für 80 Euro. Da sollte man also ganz entspannt bleiben.</p>
<h3>Wiederkehrende Deals</h3>
<p>Weitere gut funktionierende Tricks sind &#8216;Deals&#8217;, die zu bestimmten Zeiten wie zum Beispiel Mitternacht enden, aber manchmal ein paar Tage später oder sogar direkt am nächsten Tag wieder angeboten werden. Hier ist es eher reine Glückssache, ob das dann auch tatsächlich der Fall ist. Auf Bewertungsportalen wird mit gefälschten Bewertungen getrickst, um so ein möglichst positives Bild der jeweiligen Firma oder Produkt zu streuen. Selbst bei Ebay kann man mit kleinen Tricks die positiven Bewertungen bzw. die Prozentzahl nach oben bringen.</p>
<h3>Trust aufbauen</h3>
<p>Gütesiegel mit falschen Assoziationen, auf dem sich das Siegel eventuell gar nicht auf den Onlineshop oder das jeweilige Produkt bezieht, sind ebenfalls gern genommene Methoden um dem eigenen Ansehen einen weiteren positiven Touch zu verleihen. Ob Preisunterschiede bei verschiedenen Farben, separat erhältliches Zubehör, zusätzliche Gebühren etwa bei Kartenzahlungen oder Kontrastprodukte, die bessere Qualität suggerieren, die Online-Händler haben so ihre Tricks parat um den Absatz zu steigern. Heutzutage muss man im Onlinegeschäft eben auf gewitzte Methoden zurück greifen, um aufzufallen denn bei dem riesigen Angebot im World Wide Web geht man ganz schnell unter, oder was denken Sie?</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=19894" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/online-haendler-tricksen-schlau">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Ist PageWoo die eierlegende Wollmilchsau?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 09:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturen & Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>
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		<category><![CDATA[PageWoo]]></category>
		<category><![CDATA[Start-up]]></category>
		<category><![CDATA[targeting]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mobile-Marketing-Start-Up PageWoo hat seine Plattform gelauncht. Das Konzept klingt zumindest interessant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/10/pagewoo1.jpg" alt="Ist PageWoo die eierlegende Wollmilchsau?" /><br/><i>Das Mobile-Marketing-Start-Up PageWoo hat seine Plattform gelauncht. Das Konzept klingt zumindest interessant.</i><br/><p>Wie <a href="http://techcrunch.com/2012/10/24/pagewoo/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Techcrunch+%28TechCrunch%29">Techcrunch</a> berichtet, könnte <a href="http://app.pagewoo.com/a/index.html#/home">PageWoo</a> gleich mehrere Aufgaben für Mobile Marketer übernehmen. Zum einen lässt sich mit PageWoo Content generieren, zum anderen bezeichnet es sich selbst als &#8220;Multi-Image Testing Platform&#8221;. PageWoo kann angeblich Anzeigen-Targeting nach Ort und sogar nach dem Wetter vornehmen. Außerdem soll es detaillierte Analysen liefern können, die dazu benutzt werden können, um das Anzeigen-Targeting noch zu optimieren.</p>
<p>Für Werbetreibende scheint das tatsächlich eine Art eierlegende Wollmilchsau zu sein. Effektivere Kampagnen könnten so mit weniger Arbeit erstellt und begleitet werden. Inklusive Landing Pages und Werbebanner.</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/10/pagewoo.png" rel="lightbox[17320]"><img class="alignnone size-max-article-width wp-image-17321" title="pagewoo" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/10/pagewoo-530x363.png" alt="" width="530" height="363" /></a></p>
<p>Ds Wichtigste scheint in diesem Zusamenhang die Möglichkeit des Anzeigen-Targetings aufgrund der Location und demografischer Daten zu sein. PageWoo gibt an, ohne Cookies oder Geräte-IDs Anzeigen der passenden Zielgruppe präsentieren zu können. Alles in allem klingt das nach einer multifunktionalen Applikation, die für viele Werbetreibende interessant sein könnte.</p>
<p>PageWoo arbeitet mit verschiedenen Mobile-Ad-Networks zusammen und erhält so Zugang zu zehn bis 15 Milliarden Ad Impressions pro Monat. Hinter PageWoo steckt das Ehepaar Jason Crilly und Holden Steinberg. In das Unternehmen steckten Business Angels aus Los Angeles insgesamt 500.000 Dollar. Darunter sind auch Eytan Elbaz, der Gründer von Applied Semantics und der einstige Atari-CEO Jeff Lapin.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=17320" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/ist-pagewoo-die-eierlegende-wollmilchsau">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Werbeumsatz: Online erstmals stärker als TV</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Oct 2012 12:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[pricewaterhouse coopers]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[werbemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[werbemarktentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut PWC-Studie hängt der Online-Werbemarkt alle klassischen Medien ab. Mit 23% der Netto-Spendings überholt das Internet sogar TV-Werbung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/10/price-waterhouse-coopers.jpg" alt="Werbeumsatz: Online erstmals stärker als TV" /><br/><i>Laut PWC-Studie hängt der Online-Werbemarkt alle klassischen Medien ab. Mit 23% der Netto-Spendings überholt das Internet sogar TV-Werbung. </i><br/><p>„Digital ist das neue ,Normal‘ “ des Unterhaltungs-und Medienmarktes, bringt Werner Ballhaus vom Beratungsunternehmen <a href="http://www.pwc.de/de/pressemitteilungen/2012/werbeumsatz-online-ueberholt-erstmalig-fernsehwerbung.jhtml">Pricewaterhouse Coopers </a>(PWC) es auf den Punkt. Der Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation und sein Team prognostizieren der deutschen Medienbranche beste Aussichten, getrieben vom digitalem Markt. So wird ein Branchenwachstum von jährlich 2,8 Prozent bis 2016 erwartet. Dies bedeutet ein leichtes Plus im Vergleich zum Vorjahreswachstum von 2,6 Prozent.</p>
<h3>Harte Zeiten für klassische Verlage und Fernsehkonzerne</h3>
<p>Rosige Zeiten für Onlinemarketer, harte Zeiten für klassische Verlage und Fernsehkonzerne. Während die Ausgaben für TV-Spots nur noch 20,8 Prozent des Werbemarktes ausmachen, hat sich das Internet mit 23 Prozent zum Marktführer der Werbespendings entwickelt. Dies mag unter anderem an den gesteigerten Budgets für Social Media und Mobile Marketing liegen, die zu einer Steigerung der Online-Werbe-Umsätze von 12,3 Prozent im vergangen Jahr beitrugen. Dabei ist hier noch lange nicht Schluss, versichert Ballhaus: „Die Verlagerung der Werbebudgets ins Internet und zugunsten von digitalen Medien wird auch in den kommenden Jahren nicht nachlassen.“</p>
<h3>70 Mil. € Medien Marktvolumen in Deutschland 2016</h3>
<p>Insgesamt wurde eine Steigerung der Werbeausgaben um 3,1 Prozent erreicht. Geringer als im Vorjahr mit 5,2 Prozent, aber dennoch so, dass die Experten von PWC überzeugt sind, dass das Marktvolumen der deutschen Medienlandschaft bis zum Jahr 2016 rund 70 Milliarden Euro erreichen wird.</p>
<h3>Vermarktung Online-Werbeplätze +10%</h3>
<p>Für den Anteil der Einnahmen aus der Vermarktung digitaler Produkte sowie dem Verkauf  von Online-Werbeplätzen erwartet PWC bis 2016 einen Anstieg um 10 Prozent auf 37 Prozent. „Es stellt sich also nicht mehr die Frage, ob man die Digitalisierung in sein Geschäftsmodell einbezieht, sondern vielmehr, wie man diese in die Geschäftsprozesse und die Organisationsstruktur integriert. Hier ist vor allem ein Verständnis der Bedürfnisse des neuen, vernetzten Verbrauchers nötig“, resümiert Ballhaus.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=17151" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/werbeumsatz-online-erstmals-staerker-als-tv">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Weltweite Werbespendings sind um 7,2% gestiegen</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/weltweite-werbespendings-sind-um-72-gestiegen</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 08:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ludermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Internetwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Werbespendings]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie zeigt, dass die weltweiten Werbeausgaben für fast alle Kanäle gestiegen sind - lediglich Magazine verzeichnen Einbußen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/10/nielsen-wire.jpg" alt="Weltweite Werbespendings sind um 7,2% gestiegen" /><br/><i>Eine aktuelle Studie zeigt, dass die weltweiten Werbeausgaben für fast alle Kanäle gestiegen sind - lediglich Magazine verzeichnen Einbußen.</i><br/><p><span>Die Schaltung von Werbung ist für Unternehmen besonders im heutigen Internetzeitalter extrem wichtig, denn hier hält sich die Masse der potenziellen Käufer und Kunden auf. Doch Werbung wird schon lange nicht mehr nur auf einem Kanal betrieben, sondern über jegliche Kommunikationsmöglichkeiten, die das World Wide Web so hergibt bzw. zur Verfügung stellt. So ist es nicht verwunderlich, dass Printausgaben von Magazinen nicht mehr die Reichweite erzielen, wie das vielleicht vor wenigen Jahren noch der Fall war &#8211; was nicht heißt, dass auf Papier gedruckte Zeitungen und Magazine kein relevanter Werbekanal mehr wären. </span></p>
<p><span>Trotzdem bekommen Werbetreibende heutzutage deutlich mehr Möglichkeiten an die Hand, als noch vor 2 oder 3 Jahren. Inzwischen gibt es Onlineausgaben von namhaften Magazinen, Fernsehwerbung, Radiowerbung, Reklameschilder oder Tafeln für den Außenbereich, Kinowerbung und natürlich das Internet. Genau Zahlen über die weltweiten Werbespendings</span> erhält man über den vierteljährlich erscheinenden Report &#8220;<a title="Nielsen Global AdView Pulse Report" href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/media_entertainment/worldwide-internet-ad-spend-grows-more-than-other-media-in-first-half-of-2012/" target="_blank">Global AdView Pulse</a>&#8221; von Nielsen. Demnach sind bei der aktuellen Studie die weltweiten Ausgaben für Werbung im Internet, im Gegensatz zum ersten Halbjahr des vergangenen Jahres, um 7,2 Prozent angestiegen.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-17000" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/10/nielsen-global-adview-pulse-media-q2-2012.png" alt="" width="475" height="352" /></p>
<p>Aus der Studie wird ersichtlich, dass die Ausgaben für Werbung im Radio, TV, Kino, Internet oder auch in Tageszeitungen um ein paar Prozentpunkte zulegen konnten. Lediglich die Zeitschriften und Fachmagazine mussten ein Minus von 1,3 % verbuchen. Insgesamt kann man also sagen, dass über jegliche verfügbaren Kanäle geschaltete Werbung immer noch von hoher Bedeutung ist und man im Idealfall auch möglichst alle Kanäle im Mix verwenden sollte.</p>
<h3>Andere Länder, andere Werbekanäle</h3>
<p>Doch nicht nur die einzelnen Werbespendings, sondern auch die Kanäle in den jeweiligen Ländern unserer Erde weisen deutliche Unterschiede auf. So kommt es, dass die Ausgaben für Kinowerbung im asiatisch-pazifischen Raum um satte 40,2 Prozent gestiegen sind, während die Europäer gerade einmal 0,2 % zulegen konnten.</p>
<p><img class="aligncenter size-max-article-width wp-image-16995" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/10/nielsen-global-adview-pulse-regions-media-q2-20121-530x276.png" alt="" width="530" height="276" /></p>
<p>Die Studie macht deutlich, dass in fast allen Teilen dieser Erde die Ausgaben für Werbung im Internet weiter steigen und somit die verschiedensten Werbeformate im Netz immer mehr an Bedeutung gewinnen.</p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=16994" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/weltweite-werbespendings-sind-um-72-gestiegen">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Wie verdienen kostenlose Dienste im Web Geld?</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/wie-verdienen-kostenlose-dienste-im-web-geld</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 07:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ludermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Monetarisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Dienste]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie können Web-Anbieter, die ihre Dienstleistungen kostenfrei anbieten, Geld verdienen? Diese interaktive Infografik klärt auf. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/10/587761_web_r_by_benjamin-klack_pixelio.de_.jpg" alt="Wie verdienen kostenlose Dienste im Web Geld?" /><br/><i>Wie können Web-Anbieter, die ihre Dienstleistungen kostenfrei anbieten, Geld verdienen? Diese interaktive Infografik klärt auf. </i><br/><p>Das Netz ist voll mit kostenlosen Angeboten. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob man Musik hören, Videos schauen oder Kleinanzeigen veröffentlichen möchte. Auch soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook, LinkedIn und viele mehr, können gänzlich ohne Bezahlung verwendet werden. Da kommt einem bei Näherem drüber nachdenken natürlich irgendwann die Frage auf, wie sich derartige Dienste eigentlich finanzieren bzw. warum sich die Angebote, trotz keinerlei finanziellen Zuschüsse der User, dennoch monetarisieren?</p>
<p>Facebook ist sicherlich das bekannteste Beispiel dafür, dass man den Usern zwar kostenlosen &#8220;Eintritt&#8221; geben kann und dennoch Geld damit verdient. Das Zauberwörtchen heißt hier: Werbung. Kostenpflichtige Werbeanzeigen und Anzeigenplätze an Unternehmen, Agenturen oder Advertiser zu verkaufen oder vermieten, gehört zu den beliebtesten und am häufigsten genutzten Methoden, um eigentlich kostenfreie Projekte, gewinnbringend zu vermarkten. Die zweite Variante sind sogenannte Basis- und Premium-Accounts. Dropbox bietet zum Beispiel 2GB kostenlosen Speicher an. Benötigt man mehr Speicherplatz, muss man halt dafür bezahlen.</p>
<p><a title="Seer Interactive" href="http://www.seerinteractive.com/" target="_blank">Seer Interactive</a> und <a title="O3World" href="http://www.o3world.com" target="_blank">O3World</a> haben eine interaktive Infografik erstellt, über die auch <a title="Mashable.com" href="http://mashable.com/2012/10/09/how-companies-make-money/" target="_blank">Mashable</a>berichtete, um einmal im Detail aufzuklären, wie kostenfreie Dienste ihr Geld verdienen. Da es sich hierbei um eine interaktive Infografik handelt, könnt ihr zum Beispiel eine bestimmte Kategorie wählen oder die aufgelisteten Dienste einzeln anklicken. Entscheidet ihr euch für das Anklicken eines Dienstes, so zeigt euch die Infografik auf, ob die Monetarisierungsstrategie des Dienstes rentabel ist oder nicht. Hättet ihr gedacht, dass sich der Musik-Streamingdienst Spotify zum Beispiel als nicht rentabel und die Suchmaschine Wolfram Alpha als rentabel eingestuft wird?</p>
<p><iframe id="myiFrame” name=" src="http://rcs.seerinteractive.com/money" scrolling="yes" width="590px" height="1000px"></iframe></p>
 <img src="http://onlinemarketing.de/?feed-stats-post-id=16433" width="1" height="1" style="display: none;" /><br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/wie-verdienen-kostenlose-dienste-im-web-geld">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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