Archiv für den Autor: Marc Stahlmann

Marc Stahlmann

Über Marc Stahlmann

Marc Stahlmann verantwortet als Geschäftsführer von OnlineMarketing.de inhaltliche sowie geschäftliche Aspekte und Weiterentwicklungen. Als studierter Betriebswirt, Startup-Fan und Online Marketer ist er vertraut mit aktuellen Marktgeschehen. Zudem ist er Mitgründer und Organisator vom Online-Karrieretag, der größten Karriereveranstaltung für die Digitalbranche.

SEO - Suchmaschinenoptimierung

Google Doodle von heute: Wassily Kandinsky

Das Google Doodle des heutigen Tages lautet Wassily Kandinsky: 148. Geburtstag von Wassily Kandinsky. Es gibt also viel Traffic von Google zum Thema.

2014-12-16.jpg

Seit Jahren tauscht Google zu bestimmten Anlässen sein Standardlogo immer mal wieder gegen eines aus mit einem Link auf ein spezielles Thema. Heute lautet dieses “Wassily Kandinsky”. Das Besondere daran ist, dass es an diesen Tagen extrem viel Suchtraffic für den jeweiligen Begriff gibt und wer in den Top 10 auftaucht, einiges davon abbekommen kann. Also aufgepasst, SEOs: Wenn ihr eine Seite habt, die sich dafür anbietet, einen Artikel zum Thema zu produzieren, dann haut in die Tasten!
Die aktuellen Stand der Suchergebnisse gibt es hier zu sehen: Wassily Kandinsky
Viel Erfolg!

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Social

Facebook öffnet Tür für ortsbezogene Werbung: Änderung der Richtlinien im Sinne des Users

Ab dem 1. Januar 2015 gelten neue Richtlinien. Logisch, alles nur damit der User einen “größeren Nutzen aus Facebook ziehen kann”. Advertiser können sich jedoch auf die neuen Möglichkeiten freuen.

Facebook Richtlinien

(c) Facebook

Durch Nutzung unserer Dienste nach dem 1. Januar 2015 stimmst du unseren aktualisierten Bedingungen sowie unserer aktualisierten Datenrichtlinie und Cookies-Richtlinie zu und erklärst dich außerdem damit einverstanden, dass du verbesserte Werbeanzeigen siehst, die auf den von dir genutzten Apps und Webseiten basieren.

So beginnt Facebook die Information zu den Neuerungen. Änderungen in den Bereichen User-Erlebnis, Datenschutz und Cookie-Richtlinien stehen an. Alles nur, damit der User nach eigenen Angaben “größeren Nutzen aus Facebook ziehen kann”. Dieser größere Nutzen soll z.Bsp. durch eine noch tiefgehendere Analyse und Auswertung des einzelnen Users erreicht werden. Dem Nutzer wird die noch größere Durchleuchtung und Monetarisierung also als Vorteil verkauft. Es heißt:

Wir führen auf der Grundlage der von dir auf und außerhalb von Facebook genutzten Apps und Webseiten (Online Behavioral Advertising – auf dem Online-Verhalten basierende Werbung) die Verbesserung von Werbeanzeigen ein.

Facebook wäre nicht Facebook, wenn in diesem Zuge nicht auch bessere Möglichkeiten zur Einstellung der Privatsphäre verkündet würden. Verschwiegen wird jedoch, dass die wenigsten Nutzer diese Einstellungen vornehmen bzw. sich überhaupt damit auseinandersetzen. Die meisten User dürften es kennen, dass eben genau diese Einstellungen teils schwer verständlich und umständlich zu verändern sind. Advertiser und Facebook profitieren dadurch.

Einführung von Location Based Services und Advertising

Zudem wird im Rahmen der Änderungen der Richtlinien auch das Tor zu ortsbezogener Werbung geöffnet. Funktionen wie “Freunde in der Nähe” erhalten Einzug. Auf Grundlage des Standortes soll die am besten passende Information angezeigt werden. So kann es sein, dass die Speisekarte von Restaurants in der Nähe automatisch angezeigt werden. Viele weitere neue Möglichkeiten ergeben sich durch diese Funktion.

Der User wird freundlich gebeten Facebook Zugriff auf den Ortungsdienst zu geben:

Wir bitten um deine Erlaubnis, die Ortungsdienste deines Handys zu verwenden, wenn wir optionale Funktionen wie Besuche oder das Hinzufügen deines Standorts zu Beiträgen anbieten.

“Kaufen”-Button zum Shopping auf Facebook

In einigen Regionen wird es bereits getestet: Ein Button “Kaufen”, der den Kauf von Produkten direkt auf Facebook möglich macht – ohne die Seite zu verlassen.

Inkrafttreten ab dem 1. Januar 2015

Die kompletten Änderungen sind unter folgendem Link zu finden: Aktualisierung der Bedingungen und Richtlinien.

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Social

TV total: Stefan Raab und der Hafen Pub auf Pellworm

Was passiert, wenn Stefan Raab zum Liken einer Facebook-Fanpage mit 64 Likes aufruft?

hafen pub stefan raab tv total

(c) Facebook-Page TV total

Anlass war ein dreitägiger Internetausfall auf der Insel Pellworm, der Stefan Raab veranlasste den Bürgermeister einmal persönlich anzurufen. Der Bürgermeister war jedoch nicht erreichbar, somit wurde spontan beim “Hafen Pub” auf Pellworm angerufen. Erschreckt stellte das TV total-Team fest, dass der sympatische Hafen Pub erst 64 Likes auf Facebook hat. Dies sollte dringend geändert werden, wie Stefan Raab u.a. in diesem Ausschnitt der Sendung verkündete:

“Hafen Pub Pellworm zum Brand machen und weltweit größer machen als Starbucks oder das Hard Rock Cafe”

Angepeiltes Ziel waren 100.000 Likes für das Hafen Pub. In der heutigen TV total Sendung (24.11.2014) kam es zur ersten Bestandsaufnahme: 86.000 Likes waren bis zur Aufzeichnung bereits zusammen gekommen. Im Laufe der Sendung kamen jedoch tausende neue Likes hinzu und der Hafen Pub steht jetzt bereits bei 123.000 (00.25 Uhr) Likes und hat damit deutlich mehr Fans als beispielsweise das Hofbräuhaus in München.

Wer sich selbst ein Bild machen möchte, findet unter folgendem Link den besagten Facebook-Auftritt: Hafen Pub Pellworm bei Facebook.

In der Sendung gestartet, auf der TV total Facebook-Fanpage vertieft

Auf der Facebook-Fanpage von TV total mit mehr als 1,6 Millionen Fans wurde die Aktion “100.000 Fans für das Hafen Pub” mehrmals erwähnt und mit verschiedensten Posts unterstützt, wie z.Bsp. diesem hier:

 

Der Hafen Pub ist somit also durch einen Zufall kurzzeitig berühmt geworden und wird vermutlich zum Pflichtbesuch für alle Pellworm Besucher. Die 120.000 Facebook-Fans kann ihnen zumindest keiner mehr nehmen.

Update 26.11. um 23.56 Uhr:

Die Facebook-Fanpage vom Hafenpub Pellworm (aktuell 160.000 Likes) ist nun sogar das Restaurant mit den meisten Likes weltweit, wie soeben bei TV total verkündet wurde:
pellworm meiste likes

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Apps

26 erprobte Apps auf die kein Online Marketer verzichten sollte

Einige wirst du bereits kennen, einige werden auch für dich neu sein. Diese Apps dürfen auf keinem Smartphone eines echten Online Marketers fehlen.

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© DigiClack - Fotolia.com

Vor kurzem habe ich einen Vortrag auf einer Online Marketing Konferenz gehalten und dem Publikum die Frage gestellt: “Wer besitzt ein Smartphone mit Internetzugang?”. Es gingen ca. 98% der Hände in die Luft. Im deutschen Durchschnitt ist jedoch “nur” knapp jeder zweite im Besitz eines Smartphones mit Internetzugang. Logisch, dass in unserer digitalen und modernen Branche ein sehr hoher Anteil vorherrscht.

Der tägliche Begleiter im Berufsleben

Wenn nun also schon eine extrem hohe Smartphone Nutzung in diesem Sektor vorhanden ist, sollte diese Nutzung auch effektiv und beruflich weiterbringend eingesetzt werden. In der folgenden, von mir erprobten, Auflistung werdet ihr 26 mobile Apps finden, auf die kein Online Marketer verzichten sollte.

Besser als die XING-App: LinkedIn

Besser als die XING-App: LinkedIn

Von der Umsetzung dieser App könnte sich XING noch eine Menge abschauen. Die LinkedIn App funktioniert hervorragend, ist sinnvoll aufgebaut und bildet alle Funktionen ab. Zusätzlich zu XING wird LinkedIn auch in Deutschland immer wichtiger. Im internationalen Bereich bereits seit längerem unverzichtbar. Anschauen lohnt.


Truecaller nutzen und immer wissen wer gerade anruft

Truecaller App

Wäre doch super den fünften Anruf vom hartnäckigen Sales-Mitarbeiter eines Tool Anbieters direkt zu erkennen und wegdrücken zu können, oder? Die Truecaller-App kann fast jeden eingehenden Anrufer identifizieren indem die Nummer on-the-fly mit der riesigen Datenbank abgeglichen wird. Als Online Marketer wirst du zwangsläufig eine Menge an Anrufen erhalten, mit Hilfe dieser App weißt du schon vorher auf welche dieser Anrufe du ohne Probleme verzichten kannst.


Timely um gut und pünktlich in den Tag zu startenTimely Wecker

Morgens aufstehen dürfte bei jedem Online Marketer auf der Agenda sein, ebenso wie häufige Hotelübernachtungen. Timely ist eine wirklich schicke und nützliche Weckerapp, die perfekt funktioniert und dazu auch noch gut aussieht. Synchronisierte Wecker, Smart-WakeUp Funktionen sowie die Möglichkeit eine Rechenaufgabe zum Ausschalten des Weckers einzustellen runden diese App ab.


“Ist diese Domain noch frei?” United Domains App zur schnellen Überprüfung

United_Domains_App

Besonders SEOs stellen sich diese Frage häufiger. Mit der App von United Domains kann man mit zwei Klicks + Eingabe herausfinden, ob eine bestimmte Domain noch frei ist bzw. welche Alternativen verfügbar sind.


Google Analytics App zum Tracken der eigenen Seiten

Google Analytics App

Die Google Analytics App ist für jeden, der eine eigene Webseite oder die Seiten seiner Firma bzw. Kunden betreut, unverzichtbar. Logisch aufgebaut und fehlerlos. Fast der volle Funktionsumfang ist in der App gegeben, somit lässt sich die komplette Analyse und Auswertung der jeweiligen Seite auch auf dem mobilen Endgerät abbilden.


Facebook Seitenmanager App zur Betreuung und Analyse von Facebookseiten

Facebook Seitenmanager

Wer eine oder mehrere Facebook Seiten betreibt und verwaltet, sollte sich auf jeden Fall die offizielle Facebook Seitenmanager App anschauen. Neue Posts verfassen, Informationen, Analysen und Benachrichtigung schick aufbereitet. Hier zeigt sich Facebook von seiner besten Seite.


Toggle ist der einfachste Zeittracker der Welt

Toggle_Timetracking

Zeit ist ein kostbares Gut für vielbeschäftigte Online Marketer. Bevor ein Projekt überhaupt abgeschlossen ist, schwirren schon hundert weitere Projekte im Kopf herum. Sinnvolle und effektive Zeiteinteilung hilft bei der Zielerreichung zumindest schon mal ungemein. Ein Überblick über den Zeiteinsatz, nicht nur für Freelancer, ist also durchaus empfehlenswert. Kein anderer Zeittracker ist so einfach und funktional wie Toggle.


Weitere erprobte und empfehlenswerte App findet ihr hier zum durchklicken:

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Barcode Scanner um QR-Codes z.Bsp. auf Visitenkarten auszulesen

Barcode Scanner
Kategorie: Sinnvoll. Endlich mal ein vernünftiges Einsatzgebiet für QR-Codes: Visitenkarten. Auf immer mehr Visitenkarten sind die Codes drauf und enthalten die jeweiligen Kontaktdaten. Kein lästiges Abtippen mehr, einfach QR-Code einscannen und Kontakt speichern. Wir sind für mehr QR-Codes auf Visitenkarten! Mit der Barcode Scanner App bist du bestens gewappnet.
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Welche Apps habt ihr im Einsatz? Welche Apps fehlen in dieser Auflistung? Teilt es uns in den Kommentaren mit.

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Google Doodle von heute: Philae

Das Google Doodle des heutigen Tages lautet Philae: Erste gesteuerte Landung auf einem Kometen. Es gibt also viel Traffic von Google zum Thema.

GoogleDoodle Philae

Seit Jahren tauscht Google zu bestimmten Anlässen sein Standardlogo immer mal wieder gegen eines mit einem Link auf ein spezielles Thema aus. Heute lautet dieses “Philae”. Das Besondere daran ist, dass es an diesen Tagen extrem viel Suchtraffic für den jeweiligen Begriff gibt. Also aufgepasst, SEOs: Wenn ihr eine Seite habt, die sich dafür anbietet, einen Artikel zu diesem Thema zu produzieren, dann haut in die Tasten und schnappt euch einen Teil des Traffics. Den aktuellen Stand der Suchergebnisse gibt es hier zu sehen: Philae. Wir wünschen euch viel Erfolg!

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Google Doodle von heute: Fall der Berliner Mauer

Das Google Doodle des heutigen Tages lautet Fall der Berliner Mauer: 25 Jahre Mauerfall. Es gibt also viel Traffic von Google zum Thema.

Das Google Doodle des heutigen Tages lautet Fall der Berliner Mauer: 25 Jahre Mauerfall. Es gibt also viel Traffic von Google zum Thema.

Seit Jahren tauscht Google zu bestimmten Anlässen sein Standardlogo immer mal wieder gegen eines mit einem Link auf ein spezielles Thema aus. Heute lautet dieses “Fall der Berliner Mauer”. Das Besondere daran ist, dass es an diesen Tagen extrem viel Suchtraffic für den jeweiligen Begriff gibt. Also aufgepasst, SEOs: Wenn ihr eine Seite habt, die sich dafür anbietet, einen Artikel zu diesem Thema zu produzieren, dann haut in die Tasten und schnappt euch einen Teil des Traffics.
Den aktuellen Stand der Suchergebnisse gibt es hier zu sehen: Fall der Berliner Mauer
Wir wünschen euch viel Erfolg!

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Veranstaltungen & Konferenzen

Online-Karrieretag etabliert sich als führendes Event: OnlineMarketing.de war dabei

OnlineMarketing.de war als Aussteller und Medienpartner bei der größten und relevantesten Karriere-Veranstaltung der Digitalbranche dabei.

panel

In Hamburg sind letzten Donnerstag mehr als 2.000 Teilnehmer auf rund 40 Aussteller getroffen und erzeugten somit einen neuen Besucherrekord. Abgerundet wurde der Tag durch ein hochwertiges Bühnen- und Workshopprogramm. Thematisch ging es um verschiedene Themengebiete der Digitalwirtschaft mit Schwerpunkt auf den Themen Karriere, Jobmöglichkeiten, Tipps und Erfolgsgeschichten.

Etabliert als DAS Event für Recruiting und Branchenvorstellung der Digitalwirtschaft

Äußerst namhafte Unternehmen wie Google, Facebook, OTTO oder Axel Springer waren dabei. Auch auf Agentur- und Online Marketingseite waren viele Unternehmen wie das Dentsu Aegis Network, die dgroup, Rocket Fuel oder Smaato vertreten.

EInlassGroßer Andrang und reger Austausch

Das Event traf anscheinend genau das Interesse potentieller Teilnehmer. Vor Einlassbeginn entwickelte sich eine mehr als 100 Meter lange Schlange an der Registrierung. Mit hohem Besucherandrang ging es somit durch den Tag in der äußerst ansprechenden Location, dem Stadion des FC St. Pauli.

publikumOnlineMarketing.de suchte nach neuen Mitarbeitern und präsentierte die eigene Jobbörse

OnlineMarketing.de StandAm eigenen Stand von OnlineMarketing.de konnten sich die Besucher über Jobangebote bei OnlineMarketing.de informieren, die OnlineMarketing.de Jobbörse kennenlernen sowie ein Kindle Fire HD Tablet gewinnen. Wir hatten sehr gute Gespräche mit interessierten Teilnehmern.

Unterstützung als Medienpartner

interviewAls Medienpartner waren wir auch mit unserem Kamerateam unterwegs und haben u.a. Interviews mit Oliver von Wersch (Geschäftsführer/ Managing Director G+J Digital Products), Caroline Ochsendorf  (Google) oder Sebastian Diemer (CEO Kreditech) geführt.

Info: OnlineMarketing.de ist wie auch der Online-Karrieretag ein Projekt der Velvet Ventures GmbH.

Eigene Jobwall mit Jobs aus der OnlineMarketing.de/JOBS Jobbörse

jobwallDie Jobwalls sind auf Karrieretagen seit jeher sehr beliebt, somit wurde auch ein Teil davon mit Anzeigen von OnlineMarketing.de/JOBS bestückt.

Mit der neuen C.I. präsentiert

Da OnlineMarketing.de in Kürze einen Relaunch erhalten wird, inklusive neuem Logo, wurde sich auf dem Online-Karrieretag bereits mit dem neuen Layout präsentiert.

Kindle HD Verlosung noch ausstehend

niels_verlosungDie Verlosung wird, entgegen dem ursprünglich geplanten Ablauf, erst diesen Mittwoch aufgelöst und über diesen Artikel verkündet.

***Update: Die Gewinnerin des Kindle steht fest***

Kindle Verlosung

Die Gewinnerin der Verlosung wurde ermittelt. Wir gratulieren Kristin H. zu ihrem neuen Kindle HD Fire! Du wirst von uns per E-Mail über den Gewinn und die weiteren Schritte benachrichtigt. Das OnlineMarketing.de-Team wünscht dir viel Spaß beim Lesen!

Vielen Dank an alle anderen Teilnehmer fürs Mitmachen! Vielleicht klappt es auf dem nächsten Online-Karrieretag mit der Verlosung.

Weitere Impressionen findet ihr in unser Bildergalerie. Einfach durchklicken:

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Die Location: Das Stadion des FC St. Pauli

Stadion
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Wir sind auf jeden Fall wieder dabei und freuen uns schon auf die nächsten Events. 2015 in 4 Städten: Berlin, München, Köln und Hamburg.

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SEO - Suchmaschinenoptimierung

Google Doodle von heute: Weltkindertag 2014

Das Google Doodle des heutigen Tages lautet Weltkindertag 2014. Es gibt also viel Traffic von Google zum Thema.

Google Doodle von heute: Weltkindertag 2014

Google Doodle von heute:
Weltkindertag 2014

Seit Jahren tauscht Google zu bestimmten Anlässen sein Standardlogo immer mal wieder gegen eines mit einem Link auf ein spezielles Thema aus. Heute lautet dieses “Weltkindertag 2014″. Das Besondere daran ist, dass es an diesen Tagen extrem viel Suchtraffic für den jeweiligen Begriff gibt. Also aufgepasst, SEOs: Wenn ihr eine Seite habt, die sich dafür anbietet, einen Artikel zu diesem Thema zu produzieren, dann haut in die Tasten und schnappt euch einen Teil des Traffics.

Den aktuellen Stand der Suchergebnisse gibt es hier zu sehen: Weltkindertag 2014

Wir wünschen euch viel Erfolg!

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Linkbuilding-Services abgestraft: Rankseller und Teliad betroffen

Jetzt ist es raus. Google gab bekannt, dass zwei (nicht erwähnte) Linknetzwerke manuell abgestraft wurden. Rankseller und Teliad betroffen.

abgestraft_linknetzwerke

© ra2 studio - Fotolia.com

Johannes Mehlem, Mitarbeiter des deutschen Google Search Quality Teams, bestätigte heute um 10.22 Uhr, dass zwei Linknetzwerke manuelle Abstrafungen erhalten haben. Bereits am Wochenende gab es in den sozialen Netzwerken Vermutungen, dass viele Seiten Rankings verloren hatten. Dieser Verdacht wurde heute also bestätigt. Die Branche brodelte und diskutierte, wen es wohl getroffen hat.

Der Google+ Post von Johannes Mehlem:

Zwei sehr bekannte Linkbuilding-Services wurden mit Maßnahmen belegt

Es besteht ein starker Verdacht, dass das deutsche Portal Rankseller und der international agierende Anbieter Teliad betroffen sind. Der Verdacht entsteht vor allem durch eine simple Googlesuche nach dem jeweiligen Firmennamen.

Sucht man beispielsweise nach Rankseller, ist die eigentliche Unternehmensseite nicht mehr in den Suchergebnissen zu finden:

Rankseller

Kein Ergebnis mehr zu Rankseller (c) Google SERPs

Gleiches gilt für eine Suche nach Teliad.

Was bedeutet diese Abstrafung?

Die erwähnten Seiten Rankseller und Teliad sind jedoch keine, wie von Johannes Mehlem verkündet, klassischen Linknetzwerke. Vielmehr bieten Rankseller und Teliad einen Service über das Portal, durch den ein Linkkäufer mit einem Linkanbieter (Seitenbetreiber) in Kontakt treten kann und seinen Link über verschiedene Wege beim Anbieter unterbringen kann. Hier gibt es also logischerweise eine große Schnittmenge zu den von Google angemahntem unnatürlichem Linkaufbau.

Übers vergangene Woche wurden bereits einige Seiten abgestraft. Ob da ein Zusammenhang besteht kann nicht bewiesen werden, liegt jedoch nahe. Wer eine Nachricht in den Google Webmastertools mit folgendem Betreff  “Manuelle Maßnahme wegen unnatürlichen eingehenden oder ausgehenden Links” erhalten hat, sollte sich Sorgen machen und Schritte zur Entwertung und Entfernung der beanstandeten Links einleiten.

Abstrafung Webmaster Tools

Solch eine Nachricht erreicht die Seiteninhaber abgestrafter Websites

Wie sehen die möglichen Folgen aus?

Die Aussage von Google, dass komplette “Linknetzwerke” hochgenommen wurden lässt im Prinzip nur eine Möglichkeit zu. Wenn Google Teliad und Rankseller nach der Definition eines Linknetzwerkes einordnet, würde dies bedeuten, dass alle Seiten die jemals Links über diese Plattformen kauften oder verkauft von Abstrafungen betroffen sind oder noch rechnen können. Diese Folgen scheinen bei genauerer Betrachtung jedoch äußerst unwahrscheinlich. Denn es würde bedeuten, dass Google Zugriff auf die komplette Kundenliste von Rankseller und Teliad hätte. Zusätzlich muss gesagt werden, dass Google in den seltensten Fällen blind ganze Netzwerke abstraft. Die Abstrafungen finden manuell statt und die Fälle werden gesondert betrachtet und eingeschätzt. Die gesetzten und über die Plattformen vermittelten Links sind äußerlich nicht einer Plattform zuzuordnen, denn die Plattformen dienen als externen Vermittler zwischen Käufer und Anbieter. Mit Berücksichtigung dieser Fakten, sind die Folgen und Ausmaße zum jetzigen Zeitpunkt also nicht endgültig zu definieren. Vom Ausmaß bzw. der Summe der abgestraften Seiten dürfte wohl relativ gering ausfallen. Vereinzelt ist es und wird es noch zu Abstrafungen einiger Seiten (kommen). Google kann z.Bsp. bei Rankseller die gelisteten Seiten auswerten da hier der Verdacht des Linkverkaufs natürlich nahe liegt.

Google treibt Maßnahmen zur Gewährleistung hoher Qualität und Relevanz der Suchergebnisse voran

Es ist nichts Neues, dass Google insbesondere den unnatürlichen Links seit geraumer Zeit den Kampf angesagt und entschlossen gegen bezahlte und/oder unnatürliche Links vorgeht. Somit wäre eine Abstrafung solcher Plattforme und der dortigen Akteure nur eine folgerichtige und logische Maßnahme. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie folgenschwer diese Abstrafungen für die Plattformen und die Seiten der Kunden seien werden. Julian Barkow, Geschäftsführer der SEO-Agentur SeoSeo, rät: „Linkaufbau über diese Netzwerke ist keine nachhaltige SEO-Taktik. Jeder der diese und andere Netzwerke viel genutzt hat sollte anfangen sein Linkprofil zu bereinigen, bevor man abgestraft wird.”

Update 12.25 Uhr:

Rankseller bestätigt auf Anfrage von OnlineMarketing.de, dass zwar die eigene Internetseite in den Googlesuchergebnissen abgestraft wurde, weitere Maßnahmen allerdings nicht getroffen wurden. Somit sind auch keine Kundenseiten betroffen, da Rankseller nicht als klassisches Linknetzwerk agiert.

Update 18.15 Uhr:

Auch teliad reagierte gegenüber OnlineMarketing.de jetzt mit einer offiziellen Pressemitteilung und klärte die, wie auch schon im Artikel vermutete, Situation auf. Auszug aus der Meldung:

„Wir können an dieser Stelle lediglich bestätigen, dass die teliad-Webseite vorübergehend nicht mehr über Google-Suchanfragen zu finden ist. Wir haben natürlich bereits intensiv unser Portfolio analysiert, inwiefern unsere Kunden mit ihren Angeboten und Buchungen betroffen sind. Lediglich bei ca. 1 % unserer Kunden haben wir signifikante Bewegungen von PageRank oder Sichtbarkeitswerten in beide Richtungen feststellen können. […]  Die Dienstleistungen von teliad beschränken sich auf die Vermittlung von Buchungsanfragen. […] Aus diesem Grund beschränkt sich die PR-wirksame Google-Maßnahme auf einen Verlust der Rankings unserer eigenen Domains (teliad.de und internationale Varianten), über den wir selbstverständlich nicht erfreut sind. Dies hat jedoch keinerlei Auswirkungen auf unser Angebotsportfolio, sowie auf unsere Produkte und Dienstleistungen.”

Dieser Artikel wird laufend geupdatet.

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Content

Nutze die richtigen Bilder für deinen Content und deine Artikel: Auf diese Dinge solltest du achten

In Zeiten von Social Media ist die passende und professionelle Bebilderung noch viel wichtiger und wird häufig unterschätzt.

farbwolke

© Jag_cz - Fotolia.com

Die Wahl des richtigen Bildes ist im Content Marketing mittlerweile sehr wichtig. Ansprechendere Inhalte werden eher geteilt und sehen anschließend in den sozialen Netzwerken besser aus. Sei es Facebook, Twitter oder Pinterest. Emotional sollte es sein, nicht billig aussehen sollte es und doch auf treffend für den jeweiligen Inhalt.

Wichtigkeit des Bildes nicht unterschätzen

Viele Zugriffe erfolgen über Facebook. Der User wird dort jeden Tag bombardiert mit Hunderten verschiedenen Posts, die alle um Aufmerksamkeit kämpfen. Dementsprechend ist das Bild der erste Eindruck. In Sekunden wird entschieden: Interesse – Kein Interesse? Sorge dafür, dass du Interesse weckst. Unprofessionelle Bilder schrecken ab, langweilige Bilder schrecken ab, zu professionelle Stock-Fotos schrecken ab.

Finger weg von Firmen Logos

Firmenlogos scheinen ein einfacher weg zu sein, sehen aber absolut grauenvoll aus und sind einfach langweilig, vermitteln wenig Emotionen.  Zeige Menschen, Bilder der Firma, des Teams oder gute Screenshots. Wenn dir Bildmaterial fehlt, frage an.

Du schreibst einen Artikel zum Thema “Erfolgreiches Marketing bei Facebook”. Welches dieser beiden Artikelbilder würde wohl besser ankommen?

facebook logo

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© mysweetbear - Fotolia.com

© mysweetbear – Fotolia.com

Besonders bei abstrakten, technischen Themen ist die Bebilderung häufig sehr schwer. Eine Technologie mit einem Bild unterstützen? Nicht ganz einfach, aber möglich. Mit der Bildwahl kann ein Artikel dazu fallen oder steigen.

Bilder sollten relevant sein, zum Content und deiner Marke passen

Im Netz gibt es eine Reihe von Webseiten, die Bilder anbieten. Teils kostenlos, teils gegen Bezahlung. In den meisten Fällen lohnt es sich auf bezahlte Bilder zu setzen, die Qualität ist häufig höher, die Auswahl größer und das Bild ist auch nicht auf jeder anderen Seite zu sehen.

An dieser Stelle sei verwiesen an einen anderen Artikel bei OnlineMarketing.de: “Das World Wide Web bietet eine Fülle von professionellen Fotografien und Illustrationen. Wir nennen euch 5 Anbieter und entwirren den Lizenzdschungel.Bilder kostenlos: Die besten Anlaufstellen für kostenfreie Stockfotos”. Zum Artikel mit 5 kostenlosen Anbietern.

Achtung! Du darfst nicht jedes Bild verwenden, beachte Lizenzen

Wenn du Bilder von kostenlosen Bildbörsen verwendest achte immer genau auf die Lizenzoptionen. In welcher Form muss der Autor bzw. der Urheber angegeben werden? Muss die Website verlinkt werden? Die Lizenz?

Kurz mal ein Bild über die Google Bildersuche heraussuchen und verwenden? Nein! Bloß nicht! Diese Bilder hast du nicht lizensiert, du hast sie sozusagen geklaut. Natürlich wird man nicht für jedes verwendete Bild direkt eine Klage oder eine nachträgliche Rechnung erhalten, doch das Risiko ist in jedem Falle gegeben. Viele Personen und Kanzleien haben sich auf solche Abmahnung spezialisiert, denen möchtest du sicher nicht als Futter dienen. Die Höhe der Strafe oder der nachträglich eingeräumten Lizenzierung variiert stark. Kann bei 30 Euro pro Bild anfangen und bei mehreren Tausend Euro enden.

Nutz deine eigenen Bilder

Die sicherste Möglichkeit ist natürlich die Verwendung der eigenen Bilder. Schließe es nicht komplett aus. Selbst, auf den ersten Blick, nicht hochprofessionelle Bilder können mit einem entsprechenden Effekt im Bildbearbeitungsprogramm ansprechend gestaltet werden und du hast die Sicherheit, wirklich einzigartige Bilder zu verwenden.

Google Bildersuche

Screenshot der Google Bildersuche

Traffic Potential durch die Google Bildersuche

Die Bildersuche bei Google wird stark genutzt, viele Käufer suchen häufig auch nach Bildern statt sich durch die textlichen Ergebnisse zu klicken. Davon kann jeder profitieren, wenn die ausgewählten Bildern zusätzlich „Google-konform“ aufbereitet sind und technisch korrekt eingebaut sind. Google kann Bilder schwer nur am gezeigten Inhalt auswerten, deswegen ist es wichtig das Bild von Google richtig erfassen zu lassen. Um ein Bild richtig einzuordnen, greift Google zum Beispiel auf folgende Punkte zurück:

  • Dateinamen: Sorge dafür, dass auch die Datei einen vernünftigen Dateinamen hat, der das Bild erklärt.
  • „alt“-Attribut: Google liest den Alternativ-Text aus. Dieser sollte also auch passend gefüllt werden.
  • Bildunterschriften: Es ist sinnvoll nicht auf Bildunterschriften zu verzichten, sondern diese adäquat zu befüllen.
  • Seite, wo das Bild eingebettet ist: Hierzu wird vor allem der direkt ums Bild liegende Text ausgewertet, zusätzlich aber auch Seitentitel, allgemeinen Text und Überschriften.

Vernachlässige nicht die Wahl einer richtigen Bebilderung, am Ende lohnt sich der Mehraufwand.

Wie generierst du passende Bilder für deine Artikel oder Seiten?

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