Archiv für den Autor: Johannes Grychta

Sonstiges

Neuartige Networking Veranstaltung: Die Goodgame-All-In-Pokernight

Das Event der anderen Art: Hamburger Online Experten in Abendgarderobe an einem Pokertisch versammelt. Erfahrt hier, was dahinter steckt.

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Das Spieleunternehmen Goodgame Studios lud bedeutende Online-Marketing-Experten ins Hamburger Casino Esplanade zu einer neuartigen Networking-Veranstaltung ein. Goodgames wollte sich mit einem neuen Recruitingkonzept potenziellen Arbeitnehmern als coolen, attraktiven Arbeitgeber präsentieren. Die Idee zu diesem Event kam bei einer internen Feier vor einigen Monaten, als Goodgames für seine Mitarbeiter eine Las Vegas Night mit Roulett, Black Jack und Poker organisiert hatte.

Die Goodgame Studios Gründer Dr. Kai Wawrzinek (CEO) und  Dr. Christian Wawrzinek (COO), sowie die ehemalige Poker-Weltmeisterin Katja Thater traten hier als Schirmherren auf. Gefüllt wurde das Feld mit zahlreichen Branchenexperten der Hamburger Online-Branche. Alle Teilnehmer erschienen in feiner Abendgarderobe, woran sich einige Experten, die normalerweise einen lockereren Kleidungsstil pflegen, erst noch gewöhnen mussten.

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Dr. Kai Wawrzinek (v.l.), Pokerweltmeisterin Katja Thater und Dr. Christian Wawrzinek

Was anfangs noch als Recrutingveranstaltung begonnen hatte wurde schnell zu einem Networking Event. Das Pokerspiel wurde zwar ehrgeizig gespielt, aber im Vordergrund standen vor allem die Kontakte, die an diesem Abend geknüpft werden sollten.

Der Abend bestand nicht nur aus einem reinen Poker Event – anfangs wurde zu Sekt und Wein auf die Terrasse des Casinos gebeten und erste Gespräche geführt. Diese konnten in den Pausen und nach dem Ausscheiden noch weitergeführt werden.

Das Event ging bis in die frühen Morgenstunden

Gepokert wurde bis weit nach Mitternacht, die Ausgeschiedenen haben sich auch noch weit länger in der Lounge oder auf der Dachterrasse vergnügt.

Christian Wawrzinek, COO  von Goodgames:

Wir sind uns sicher, über die Pokernight auf uns aufmerksam gemacht zu haben. Uns war vor allem wichtig, zu transportieren, dass wir bei unseren Mitarbeitern auf Qualität setzen. Nur die Besten der Besten können unser Marketing-Team unterstützen und voranbringen. Der Abend war für die Teilnehmer und uns ein gelungenes Experiment, weswegen die zweite Pokernight im Februar nächsten Jahres bereits in Planung ist.

Unser Fazit:

Wir, die OnlineMarketing.de-Mitarbeiter Johannes Grychta und Heiko Sellin, haben den Abend als sehr angenommen wahrgenommen. Eine coole Aktion, um positiv auf sein Unternehmen aufmerksam zu machen. Einzig und alleine unsere Leistungen am Pokertisch hätten besser sein können.

Technik

“Developing for Glass” – Google stellt neue Apps vor

Google konnte am Donnerstag die ersten großen, namhaften Apps für ihre Google Glass vorstellen – Facebook, Twitter und Tumblr.

Am Donnerstag Vormittag wurde die Google I/O regelrecht überrannt. Obwohl am Mittwoch bei der Keynote der Google I/O die Glass noch nicht einmal erwähnt wurden, fanden am Donnerstag nicht alle Teilnehmer einen Platz im riesigen Präsentationsraum. “Developing for Glass” hieß die Session und es kamen viele neue namhafte Apps für die Hightech-Brille zum Vorschein. Dies zeigt, dass nicht nur Google, sondern die ganze Branche vom Erfolg der Google Glass überzeugt sind.

Timothy Jordan, Google’s Senior Developer Advocate, sprach zuerst über die Schwierigkeiten bei der Entwicklung von Apps, bis er die neuen Launches selbst vorstellte. Wir stellen die interessantesten Features vor:

“We are all collectively figuring out what the best experience is with Glass,”

Facebook: Diese App lässt dich Bilder, geschossen mit der Brille, mit deinem Social Network teilen.

Google+: Die Heimapp von Google wird der Brille einen Hauptteil der normalen Google+ Funktionalitäten bieten.

CNN: Die Nachrichten-App lässt dich selbst wählen, mit welcher Häufigkeit dir welche Themen anzeigt werden.

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Evernote: Diese Apps unterstützt dich beim Erstellen von Listen. So kann zum Beispiel eine Einkaufsliste problemlos zu Hause geschrieben und sich dann im Supermarkt auf die Brille projizieren werden.

Twitter: Twitter wird auch fast komplett die selben Features bieten wie die normale App. Man kann Tweets senden, retweeten sowie persönliche Nachrichten lesen und senden. Bilden können ebenso gepostet werden.

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Falls auch du schon ein stolzer Besitzer der Google Glass bist, kannst du dir seit gestern alle neuen Apps auf deine Brille herunterladen.

Veranstaltungen & Konferenzen

TV on the Move – Time for Disruptions!

Am 18. April 2013 findet in Hamburg der newTV Kongress statt. Wir verlosen 5 Freikarten für dieses Event.

Von etablierten TV-Sender bis hin zu Kreativagenturen – mittlerweile haben sie alle die gleichen Chancen mit kreativen Ideen den deutschen TV-Markt aufzumischen. Welche neuen Strategien sie dabei entwickeln, diskutieren renommierte internationale und nationale Experten beim newTV Kongress 2013, am 18. April im NDR-Konferenzzentrum.

Die Fernsehbranche ist in einem großen Wandel. Immer mehr Nutzer greifen statt der klassischen TV Möglichkeiten auf die neue Onlinevariante zurück. 2012 stiegen die Online-Videoaufrufe um ca. 17%. Dieses neue Mediennutzungsverhalten ist auch für die Marketeers eine interessante Entwicklung und sollte nicht aus dem Blick verloren werden. Unter dem Motto „TV on the move // Time for Disruptions!“ sprechen die wichtigsten Köpfe der newTV-Szene über neue Geschäftsmodelle, Technologien und innovative Werbeformate. Internationale Speaker aus USA, UK, Frankreich und Österreich von u.a. ARTE und Sky sind mit dabei. So darf man gespannt sein auf die Inhalte von Arnd Benninghoff (Programmchef ProSiebenSat 1 Media AG), Nabil Moghib (Herstellungsleiter Digitale Medien Spiegel TV GmbH), Marc Schröder (Mitglied der Geschäftsleitung der Mediengruppe RTL Deutschland) und Frank Beckmann (NDR Fernsehdirektor) sowie Key Note Speakerin Megan Cunningham (Gründerin und CEO von Magnet Media).

Rahmendaten

Veranstaltungsort:
NDR-Konferenzzentrum
Lokstedt
20359 Hamburg

Beginn:
Am 18.04.2013 ab 13.00 Uhr

Tickets:
Die Ticketkosten betragen 265 Euro zzgl. Mwst.

Mehr Infos zur Veranstaltung findet ihr auf der newTV Kongress Homepage.


5ticketsGewinnt mit OnlineMarketing.de 5 Freikarten für die halbtägige Bewegtbild-Konferenz von Hamburg@work.

Schickt uns bis einschließlich den 7. April, eine E-Mail mit dem Stichwort „newTV“ an info@onlinemarketing.de und mit etwas Glück bist du dabei.

(Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden per Zufallsgenerator ausgewählt. Barauszahlung nicht möglich. Eure Daten werden nur für diesen Zweck verwendet. Die Freitickets werden vom newTV Kongress bereitgestellt. Vielen Dank an dieser Stelle.)

Wir freuen uns auf dich und eine spannende Veranstaltung!

Social

Neue Funktion in Facebook aktivierbar

Facebook verändert seine Kommentarfunktion, was verbirgt sich dahinter genau? Lest es selbst…

Vor wenigen Tagen wurde das Kommentieren von Kommentaren in Facebook aktiviert. Es ist nun möglich, auf die Kommentare unter einem Post direkt zu antworten. Diese Erneuerung fehlte Usern in der Vergangenheit.

Jana B.: “Genau auf so etwas habe ich gewartet, jetzt kann ich endlich meinen Senf direkt zu einem Kommentar geben. Früher konnte man einige Antworten den vorherigen Kommentaren gar nicht mehr zu ordnen. Die neue Funktion ermöglicht nun einen roten Faden in Diskussionen einzubauen. Finde ich super!”

Im Titelbild seht ihr, wie die Ankündigung von Facebook auf den Seiten aussieht. Jedoch ist es bisher den Seitenadministratoren selbst freigestellt, diese Funktion zu aktivieren, wodurch es bis zum 01. Juli noch Seiten geben wird, die noch die alte Variante nutzten. Zu diesem Zeitpunkt sollen alle Fanpages die Funktion vorweisen.

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Was ändert sich genau?

Die Aktivierung der Funktion ermöglicht also, dass zukünftig Kommentare unter Beiträgen direkt vom Verwalter oder User beantwortet werden können. Eine Antwort wird also eingerückt unter dem jeweiligen Kommentar stehen. Früher war es oft schwierig, die Übersicht zu behalten, welche Antwort zu welchem Kommentar gehört. Verwirrend könnte sein, dass die Kommentare jetzt nicht mehr chronologisch sortiert sein werden – Facebook lässt die interaktionsreichsten Kommentare an oberster Stelle stehen, da diese bei den Usern wohl am meisten Priorität besitzen.

Die neue Funktionalität bietet also gerade Marketeern neue Möglichkeiten in der Kommunikation mit ihren Konsumenten/Fans. Man kann direkt auf Fragen und Anregungen eingehen. Die Diskussion wird also nicht mehr von anderen, nicht zur Frage passenden, Kommentaren unterbrochen. Die Übersicht wird dadurch verbessert. Aber natürlich bringt alles gute auch negative Aspekte mit sich, Administratoren müssen jetzt bei einem Beitrag mehrere Kommentarthreads im Auge behalten, denn jeder Kommentar kann eine eigene Diskussion beinhalten. Zudem könnten User weiterhin “altmodisch” auf Beiträge antworten, sodass der Seitenadministrator in solchen Fällen seine Seite doch intensiver betreuen muss. Wir werden es sehen, wie diese Funktion das Facebookverhalten verändern wird. Ich für meinen Teil bin gespannt!

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Agenturen & Dienstleister

“Versuch in den Netzwerken der Multiplikatoren Gehör zu finden” – Start-Up RSA Media

Norman Röhling möchte Werbern mit dem Start-Up RSA Media eine ganzheitliche Social Media Kampagnenaussteuerung ermöglichen.

Norman Röhling, Kommunikationsberater und Journalist, hat in diesem Monat den Full Service Dienstleister RSA Media gegründet. Das Start-Up vereint Mediaplanung, Beratung, Kreation und Produktion sowie ein Premium-Datenbanksystem, das Marken Zugang zu relevanten Multiplikatoren des Social Web bietet, unter einem Dach. Ziel ist die perfekte Aussteuerung von Social Media Kampangen, in dem die RSA Media als Interface von Advertisern und Agenturen dient.

„Unser Anspruch ist es, Kunden ehrliches Feedback aus der Praxis zu geben und bei der Kampagnengestaltung die besonderen Anforderungen der digitalen Welt zu berücksichtigen. Nur so entstehen Kooperationsideen, welche sich für beide Seiten gewinnbringend umsetzen lassen“
Norman Röhling

Der Hintergrund der vier Mitarbeiter wird als USP gesehen. Alle kennen sich nicht nur in der strategischen Kommunikation aus, sondern haben auch schon Erfahrungen im Vertreiben eigener Plattformen (I-REF Magazin, Journelles,electru.de, Tabor&Bodega) sammeln können. Somit können sie bestmöglich in die Bedürfnisse ihrer Kunden einfühlen. Neben der Blogger-Ikone und Journelles-Macherin Jessica Weiß haben sich auch Thang Dai und Isabelle Pohl dem Team angeschlossen, die bereits als selbstständige Berater zahlreiche Werbekampagnen für große Marken im Social Web mit Norman Röhling realisiert haben.

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v.l.: Isabelle Pohl, Norman Röhlig, Jessica Weiss, Thang Dai

Sonstiges

Schwarmintelligenz: So viele Menschen arbeiten “tatsächlich” im Online Marketing

Eine Branche, die noch als “jung” zu bezeichnen ist, wurde endlich gemessen. Aber lest selbst!

Schwarmintelligenz: So viele Menschen arbeiten “tatsächlich” im Online Marketing

Vor einigen Wochen haben wir euch gebeten, eine Einschätzung zu geben, wie viele Leute eurer Meinung in dem Online Marketing Sektor in Deutschland aktiv sind. Tatsächliche Zahlen gibt es nicht. Denn diese Branche ist noch so jung, dass sich nicht einmal der Staat bisher Gedanken dazu gemacht hat. Wir wollten es aber wissen und ihr habt geholfen.

Daher haben wir es Anhand der Schwarmintelligenz Theorie versucht zu erforschen. Insgesamt haben 235 fleißige Leser partizipiert. Vielen Dank dafür an euch alle! Dabei kamen aberwitzige Zahlen heraus: eine Meinung ist, er/sie sei alleine die einzige Person, die in diesem Bereich tätig ist. Andere sprachen von 40-50 Millionen. Daher haben wir ja vorher schon gesagt, dass wir die jeweils niedrigsten und höchsten 10% außer Betracht lassen und uns nur die 80% in der Mitte anschauen werden.

Von 6.000 bis 1.000.000 gingen diese Zahlen. Am Ende kommt, für uns, eine als realistisch zu betrachtende Zahl heraus:

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180.826 Personen seien demnach im Online Marketing Sektor in Deutschland tätig. Könnt ihr euch mit dieser Zahl anfreunden?!

Content

RSS.com steht für $200,000 zum Verkauf

Löst die Google Reader Absetzung eine Kettenreaktion aus?! Erster Betroffene zieht seine Konsequenzen.

RSS.com Logo

RSS.com Logo

Wie thenextweb.com gestern berichtet hat, will der Inhaber von RSS.com, der den weit verbreiteten RSS-Reader betreibt, seine Domain wieder verkaufen. Im Oktober 2009 kaufte Ron Sheridan, Eigentümer, Entrepreneur und Domain-Inhaber die Domain für insgesamt $137,500, um einen Leserservice und Verzeichnis für RSS zu kombinieren.

Diese Idee hat er jedoch nie wirklich umgesetzt. Nachdem Google nun vor kurzem annoncierte, dass sie ihren Google Reader vom Markt nehmen werden, versucht Sheridan nun schnellst möglich seine Domain wieder zu verkaufen. Er hat einen Preis von 200.000 US Dollar dafür angesetzt. Ob er diesen Preis tatsächlich verwirklichen kann, bleibt aber abzuwarten. Trotzdem versucht er schon jetzt über andere Wege die Domain attraktiver zu gestalten. Eine Kickstarter Kampagne wurde bereits in die Wege geleitet. Durch die Bekanntheit der Domain könnte sie auch für Start-Ups interessant werden. Es bleibt abzuwarten, was passieren wird.

Though the price is a bit steep in my opinion, it could be an opportunity for a startup determined to fill the void that will undoubtedly be left when Google Reader leaves the RSS stage
Ron Sheridan

Wer die URL kaufen möchte kann dies bei WebsiteBrokerage.com tun.

Politik

Button-Lösung: Erste Abmahnungen

Nachdem es lange Zeit ruhig war um den Verbraucherschutz im Online Handel, hat nun ein US Unternehmen angefangen Händler abzumahnen.

Laut Onlinehändler News.de, hat das US Unternehmen “Order Online Inc.” zusammen mit der der Hamburger Anwaltskanzlei “Bode & Partner” einige Online-Shops abgemahnt. Wie viele Online Händler abgemahnt werden, ist unbekannt, aber es könnte einen Rattenschwanz mit sich ziehen. Angeklagt werden jeweils zwei Verstöße:

  • die sogenannte Button-Lösung und
  • die Informationspflicht der Internetseiten

Diese Webseiten haben die, im August 2012 verhängten, Auflagen zur Button-Lösung noch nicht umgesetzt. Diese Pflicht schreibt den Online-Shops vor, den Bestellvorgang so aufzubauen, dass es für den Käufer deutlich wird, dass er gerade eine kostenpflichtige Bestellung tätigt. Es muss klar sein, dass durch das Betätigen des Buttons ein Kaufvertrag eingegangen wird. Weiterhin wird hier jedoch mit den zuvor üblichen Benennungen gearbeitet “Weiter”, “Anmeldung” oder “bestellen”, welche es aber nicht deutlich machen, dass durch Betätigung des Buttons kostenpflichtig bestellt wird.

Ebenso verletzten die Websites ihre Informationspflicht. Sie verpflichteten sich, dem Käufer eindeutig und verständlich aufzuzeigen, was die Inhalte des Vertrages ist, welche genauen Besonderheiten die gekaufte Ware enthält und dass nur über einen festen Kaufvertrag die Ware zu erhalten ist.

Die Kanzlei verschickt hierfür Unterlassungserklärungen an die Internet Händler und hat den Streitwert mit 20.000 € angesetzt, dazu verlangt sie eine Gebühr in Höhe von 770€.

Social

Neue Cover-Richtlinien für Facebook – Marketeers profitieren

Still und heimlich, ohne es den Nutzern mitzuteilen, hat Facebook seine Beschränkungen rund um das Cover-Bild aufgehoben. Werbende profitieren.

Ohne es groß anzukündigen hat Facebook, nach einem Bericht auf allfacebook.com, ihre Richtlinien rund um das Coverbild fast gänzlich aufgehoben. Nur die 20% Text-Regelung hat weiter bestand. Zukünftig wird das Cover-Bild für Marketeers interessanter. Es darf neuerdings mit Rabatthinweisen, Aufforderungen zum Kauf oder Kontaktinformationen (Email, Website, Telefonnummer) designed werden.  Zuletzt waren noch folgende Punkte in den Facebook AGBs zu lesen:

  • Preise oder Kaufinformationen, z. B. „40 % Nachlass“ oder „Auf unserer Webseite herunterladen“
  • Kontaktinformationen wie Internetadresse, E-Mail, Postadresse oder andere Informationen für den Info-Bereich deiner Seite.
  • Referenzen zu den Elementen der Nutzer-Schnittstellen, z. B. „Gefällt mir“ oder „Teilen“sowie beliebige andere Facebook-Funktionen
  • Handlungsaufrufe wie „Jetzt kaufen“ oder „Erzähle deinen Freunden davon“

Seit dem 6. März 2013 (laut US Facebook) wurden diese Punkte jedoch gelöscht, in den deutschen AGBs wurde dies still und heimlich geändert, als Update Datum steht immer noch der 17. Dezember 2012.

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Angepasst wurden die AGBs trotzdem.

facebook_Richtlinien

Social

Facebook vs. Twitter – Next Round

Facebook nähert sich Twitter, um für Werber interessanter zu werden. Neueste Idee ein #Hashtag für öffentlichen Content Traffic.

Die Rivalität von Facebook und Twitter hat ein neues Kapitel dazu bekommen. Neues Streitgebiet ist die Nutzung von Symbolen, genauer dem #Hashtag. Das The Wall Street Journal schreibt unter Berufung, dass Facebook zukünftig das #Hashtag in seinen Service mit einbauen will, um Gesprächsthemen öffentlich besser zu bündeln.

Daher testet Facebook , ob sie dem Weg von Twitter folgen sollen und Usern die Möglichkeit bieten, durch einen einfachen Click auf ein #Hashtag sich alle dazugehörigen Posts anzeigen zulassen. Durch den Zukauf von Instagram konnte Facebook bereits erste Erkenntnisse auf dem Gebiet Symbolik sammeln. Instagram nutzt #Hashtags bereits, indem es Usern das Sortieren von Fotos durch Symbole ermöglicht.

Erneuerungen

Facebook hat nicht nur vor kurzen sein neues Webdesign enthüllt, um den Usern die beste “personalisierte Zeitung” liefern zu können, sondern hat auch das Verhalten der eigenen Suchmaschine verändert, indem zukünftig auch öffentliche Post bei Google und Co. gefunden werden können.

Mit dem neuen Mobile Trend ist der Kampf erst richtig ausgebrochen, denn nun kämpfen beide gegeneinander um die Millionen Dollar Budgets der Unternehmen. Ging man jedoch lange davon aus, dass beide Produkte zu unterschiedlich in ihrer Grundausrichtung wären, nähert sich Facebook nun mehr und mehr. Sie wollen den User dazu bringen mehr öffentlichen Content zu erzeugen. So wurde in den letzten Jahren die “Subscriber” Funktion hinzugefügt, die es den Usern ermöglicht Marken oder Celebrities mit einen “@” Symbol zu tagen.

Twitter greift an

Historisch kam Facebook für Advertisers immer zuerst und Twitter war ein nettes Add-On. Twitter musste aggressiver sein.
Debbie Williamson, Analystin von eMarketer

Twitter nimmt dieses Jahr in etwa eine halbe Milliarde im Marketing ein, Facebook hat letztes Jahr in etwa 4,3 Milliarden gemacht. Im Mobile Advertising Bereich sieht das schon ganz anders aus. Twitter liegt hier mit etwa 249 Million Dollar wesentlich näher an Facebook (851 Millionen Dollar). Es Bleibt spannend, wie sich dieser Kampf fortsetzten wird. Wird Twitter irgendwann sogar Facebook überholen?